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München (ots) -
- Alexander veranstaltet ein Street-Food-Festival.
- Ben organisiert das größte Event seiner bisherigen Laufbahn.
- Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 25. August 2026 um 21:15
Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+
Gewagte Pläne, hohe Investitionen und die Hoffnung auf viele hungrige Gäste:
Alexander will mit einem eigenen Street-Food-Festival in Kerpen-Horrem
durchstarten - doch noch vor der Eröffnung sorgt ein Toilettenwagen für
Probleme. In Rostock steht Ben vor dem Höhepunkt seines Jahres: Er realisiert
ein Countryfest. Jörg präsentiert in Hannover derweil ein neues Gericht, während
Randa und ihr Team eine lange Spätschicht bewältigen müssen. Eine neue Folge
"Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 25. August 2026 um 21:15 Uhr bei RTLZWEI
und sieben Tage vorab auf RTL+.
Alexander vom "Baron Imbiss-Kult" in Köln hat Großes vor: Auf dem Marktplatz in
Kerpen-Horrem hat er ein Street-Food-Festival ins Leben gerufen, bei dem
verschiedene "Food-Fluencer" mit ihren Foodtrucks kulinarische Spezialitäten
anbieten. Für Alex soll das Event erst der Anfang sein. Sein Ziel ist eine
regelmäßige Veranstaltungsreihe, die neue Besucher auf den Marktplatz und damit
auch neue Kunden zu seinem Imbiss lockt. Doch am Morgen des Festivals wartet
bereits das erste Problem: Ausgerechnet auf dem stärksten Verkaufsplatz, an dem
auch Alexanders Foodtruck stehen wird, wurde der Toilettenwagen platziert.
Für Ben von "Onkel Ben's Imbiss" steht ebenfalls viel auf dem Spiel. In Rostock
richtet er ein Countryfest aus - eine Veranstaltung in einer Größenordnung, die
für ihn neu ist. Neben Fahrgeschäften, Ponyreiten und weiteren
Unterhaltungsangeboten bietet der Imbissbetreiber mit seinem selbstgemachten
"Pulled-Pork-Burger" ein geschmackliches Highlight an. Hinter Ben liegen
intensive Vorbereitungen und hohe finanzielle Investitionen. Jetzt hofft er
darauf, dass sich der Einsatz gelohnt hat und viele Gäste auftauchen.
Jörg von der "Bulettenschmiede" in Hannover setzt derweil auf ein Gericht, das
man nicht unbedingt auf einer klassischen Imbisskarte erwartet. Er serviert
Ochsenbäckchen und verbindet damit sein Imbissgeschäft mit traditioneller
Hausmannskost. Die Zubereitung des Schmorgerichts benötigt Zeit und verursacht
höhere Kosten. Ob seine Kundschaft das Angebot annimmt und sich der zusätzliche
Aufwand für Jörg rechnet?
In Berlin steht Randa vor einer Nachtschicht. Die Filialleiterin von "Rüyam
Döner" arbeitet gemeinsam mit ihrem Team bis zwei Uhr morgens. Besonders dann,
wenn die Berliner Partygäste nach und nach vor dem Laden eintreffen, sind Tempo
und eingespielte Abläufe gefragt. Können sie dem Druck standhalten?
Eine neue Folge "Die Imbisshelden - Voll lecker!" am 25. August 2026 um 21:15
Uhr bei RTLZWEI und sieben Tage vorab auf RTL+. Die Folgen wurden produziert von
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Bildmaterial und weitere Infos finden Sie in unserem Media Hub: Die Imbisshelden
- Voll lecker! - RTLZWEI Unternehmen
(https://unternehmen.rtl2.de/sendungen/die-imbisshelden-voll-lecker)
Über "Die Imbisshelden - Voll lecker!":
Deutschlands Imbisslandschaft zeigt große kulinarische Vielfalt, mit
traditionellen Klassikern und internationalen Spezialitäten wie Döner und
Falafel. "Die Imbisshelden - Voll lecker!" begleitet sechs Imbiss-Betreiber in
Deutschland, die mehr als nur Currywurst und Kebab bieten. Mit Herz und Humor
werden ihre alltäglichen Herausforderungen und Geschichten beleuchtet, während
sie ihre Kunden satt und glücklich machen.
"Die Imbisshelden"-Rezept der Woche: Onkel Ben's-Sauce
Zutaten
- 875ml Mayonnaise
- 2 EL Senf
- 2 TL Sriracha
- 1kg Joghurt 1,5%
- 2 TL Paprikapulver
- 1 TL Knoblauchpulver
- 2 TL Zucker
- Prise Salz & Pfeffer
Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen oder Handmixer
vermengen. Bei guter Kühlung bis zu 14 Tage haltbar. Empfehlung: Onkel
Ben's-Sauce passt hervorragend zu allen Kartoffelgerichten, Gemüse, Fleisch und
Fisch. Als Dip oder Burger-Sauce macht sie jede Barbecue- Veranstaltung zu einem
besonderen Erlebnis.
"Die Imbisshelden"-Interview der Woche: Ben von "Onkel Ben's Imbiss"
Interviewer: Woran erkennt man einen Imbiss mit Qualität?
Ben: Ein Imbiss muss geil aussehen, das muss mich schon von der Straße abholen -
ich brauche einen Eye-Catcher. Und drinnen muss alles sauber und ordentlich
sein.
Interviewer: Es gibt immer weniger klassische Imbisse. Woran liegt das?
Ben: Das Geschäft ist schwieriger geworden, der Markt ist größer geworden. Im
letzten Jahr haben in Rostock neun neue Burgerfilialen aufgemacht. Früher hatte
jeder Stadtteil einen eigenen Imbiss, das gibt's heute nicht mehr. Dann kommt
noch hinzu, dass viele Leute keinen Bock mehr darauf haben, weil es viel Arbeit
ist. Ich denke, man müsste das wieder mehr fördern.
Interviewer: Darf ein Imbiss teuer sein?
Ben: Nein, man darf den Spaß nicht übertreiben. Man muss die goldene Mitte
treffen. Bei mir gibt's für jeden was: eine Erbsensuppe für 5,60 EUR, eine
Currywurst mit Pommes für einen Zehner - aber auch mal ein argentinisches
Hüftsteak für 18 EUR.
Interviewer: Hat sich durch Social Media etwas verändert?
Ben: Auf jeden Fall, man hat eine größere Reichweite. Wir hatten vier Folgen im
NDR-Fernsehen, das ging viral, die Leute standen hier Schlange wie zu
DDR-Zeiten. Dadurch kamen etwa 20 Prozent neue Gäste dazu, aus dem ganzen
Bundesland. Dann habe ich selbst ein Instagram-Profil aufgebaut und bei uns
hängt ein QR-Code, mit dem wir Tagesgerichte, die Speisekarte und alles weitere
eingeben.
Interviewer: Was zeichnet deinen Imbiss aus?
Ben: Qualität. Und, dass ich als der Selfmade Man bekannt bin - ich mache sehr,
sehr viel selber.
Interviewer: Wie kam es dazu, dass du deinen Imbiss aufgemacht hast?
Ben: Ich bin gelernter Koch, meine Familie kommt aus der Gastronomie. Vor 17, 18
Jahren bin ich an diesem Grundstück - einer Kurve an einer stark befahrenen
Straße - vorbeigefahren und dachte: Hier müsste eigentlich was hin. Ich habe
später für den Eigentümer als Hausmeister gearbeitet, mit dem ich mich bis heute
sehr gut verstehe. Irgendwann habe ich ihm die Idee vorgeschlagen, und er hat
gesagt: "Ja, dann mach doch".
Ich hatte schon einen alten Imbisswagen, den ich zur Werkstatt gezogen habe.
Dann kam ein Sturm und hat ihn komplett zerlegt - ich musste ihn mit einem
Spanngurt zusammenhalten, um ihn überhaupt zur Kurve schieben zu können. Dort
habe ich alles neu aufgebaut: Wände, Fenster, Elektrik, alles selbst.
Eröffnet habe ich am 22. Oktober - mitten im Winter, es kam kaum jemand. Das
erste Jahr war richtig hart, mehr Ausgaben als Einnahmen. Aber ich habe immer
weiter investiert, nach dem Motto: "Wer nicht investiert, verliert."
Interviewer: Was bedeutet der Imbiss für dich persönlich?
Ben: Alles. Das ist mein Hobby, mein Beruf, meine Lebensgrundlage - und die
Zukunft für meine Kinder, die hier mit reinwachsen sollen und wollen. Wir bauen
das Ganze eigentlich zu einer Art Erlebnisgastronomie aus: eine Festwiese, ein
Streichelzoo, ein Wald mit eigenem Teich als Natur- und Wanderweg, ein
Waldweihnachtsmarkt oder ein Wohnmobilstellplatz. Das ist für mich ein
Lebenstraum.
Interviewer: Gibt's einen besonderen Moment, der dir in Erinnerung geblieben
ist?
Ben: Eigentlich passiert jeden Tag etwas Neues. Gerade jetzt zum Beispiel: Ich
habe meinen neuen Tresen selbst gebaut. Wenn so etwas fertig ist, stehe ich
davor und das macht mich richtig glücklich.
Interviewer: Was würdest du als Spezialität empfehlen?
Ben: Aktuell mache ich meine Schnitzel komplett selbst, dazu Champignonrahmsauce
und frische Bratkartoffeln aus der neuen Gusseisenpfanne. Aber natürlich ist die
Currywurst ein Klassiker und ich mache meine Soßen selbst. Leute sagen mir, es
sei die beste Currywurst, die sie je gegessen haben. Und der Burger, den ich
früher nie machen wollte, ist inzwischen der Renner: mit selbst eingelegten
Chilis und pinken Zwiebeln.
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