|
Mainz (ots) - Giorgia Meloni wird Anfang September die am längsten regierende
Ministerpräsidentin Italiens sein und ihr Kabinett das langlebigste seit
Gründung der Italienischen Republik vor 80 Jahren. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis,
und wie hat sie Italien in den zurückliegenden vier Jahren verändert? In der
"auslandsjournal"-Doku "Giorgia Meloni an der Macht" geht
ZDF-Italien-Korrespondentin Antje Pieper diesen Fragen nach und beleuchtet den
Wandel Italiens unter Meloni - zu sehen am Mittwoch, 2. September 2026, ab 10.00
Uhr im ZDF-Streaming-Portal und um 0.45 Uhr im ZDF.
Giorgia Meloni, seit 2022 als Nachfolgerin von Mario Draghi Ministerpräsidentin
von Italien, ist die erste Frau, die eine italienische Regierung anführt. Viele
in Europa warnten vor ihrem Rechtskurs, nun regiert sie Italien seit vier Jahren
mit einer ungewöhnlich stabilen Koalition.
Brückenbauerin mit neofaschistischen Tradionen?
Bevor sie das Amt als Ministerpräsidentin einnahm, war Giorgia Meloni seit 2014
Vorsitzende der Partei Fratelli d'Italia (Fdl), die als postfaschistisch
klassifiziert wird.Die Doku geht der Frage nach, wie stark neofaschistische
Traditionen, Migrationspolitik und der Kulturkampf Italien und die
Ministerpräsidentin prägen.
Giorgia Meloni galt in der EU als Brückenbauerin zu Orban, Trump und Co. Doch
welche Rolle spielt sie nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten und
nach dem Streit mit Donald Trump über dessen Papst-Kritik? Und was wurde aus
ihrer harten Flüchtlingspolitik?
Der Werdegang von Giorgia Meloni
Als Kind einer alleinerziehenden Mutter in einem Arbeiterviertel aufgewachsen,
trat sie mit 15 Jahren der "Jugendfront" des postfaschistischen "Movimento
Sociale Italiano" (MSI) bei. Die "auslandsjournal"-Doku beleuchtet diesen
Werdegang und fragt: Wie viel neofaschistisches Erbe steckt noch in ihrer
Politik - innen- ebenso wie außenpolitisch? Als Ministerpräsidentin pflegte sie
beste Kontakte zu Nationalisten und EU-Feinden, in der Migrationspolitik war sie
immer eine Hardlinerin - aber wie hat sich ihre Flüchtlingspolitik verändert,
nachdem ein Gericht die Ausweisung von Migranten nach Albanien verboten hat? Wie
ist die Situation an den Hotspots Italiens? Und inwieweit reicht ihr Einfluss in
Medien und Kultur?
Kontakt
Bei Fragen zum "auslandsjournal" erreichen Sie Thomas Hagedorn telefonisch unter
06131 - 70-13802 oder per E-Mail unter hagedorn.t@zdf.de.
Sie erreichen die ZDF-Kommunikation per E-Mail unter pressedesk@zdf.de oder
telefonisch unter 06131 - 70-12108.
Pressefotos
Pressefotos zum "auslandsjournal" erhalten Sie als Download
(https://presseportal.zdf.de/presse/auslandsjournal) (nach Log-in), per E-Mail
unter pressefoto@zdf.de oder telefonisch unter 06131 - 70-16100.
Weitere Informationen
- "auslandsjournal" im ZDF streamen (https://www.zdf.de/auslandsjournal-366)
- "auslandsjournal - die doku" im ZDF streamen
(https://www.zdf.de/dokus/auslandsjournal-die-doku-130)
- ZDFheute über Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
(https://www.zdfheute.de/thema/giorgia-meloni-140.html)
Pressekontakt:
ZDF-Kommunikation
pressedesk@zdf.de
Folgen Sie uns gerne auch bei LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/zdf/).
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7840/6343056
OTS: ZDF
|