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Hamburg (ots) - 180 neue Auszubildende und Duale Studierende beginnen in diesem
Jahr bei der Hamburger Sparkasse. Die Zahl der Bewerbungen ist seit 2023
deutlich gestiegen. Auffällig sind viele junge Menschen, die für ihren
Berufseinstieg nach Hamburg ziehen.
Insgesamt beginnen in diesem Jahr 180 junge Menschen eine Ausbildung oder ein
duales Studium bei der Hamburger Sparkasse. 32 duale Studierende sind bereits
Anfang August gestartet, heute folgten die Auszubildenden. Damit beschäftigt die
Haspa mittlerweile mehr als 500 Auszubildende und Duale Studierende.
Zum Auftakt ging es für den neuen Jahrgang direkt mitten hinein ins Hamburger
Stadtleben. In gebrandeten HVV-Bussen fuhren die Auszubildenden und dualen
Studierenden quer durch die Stadt zum Stadtpark Open Air, das die Haspa über ihr
Vorteilsprogramm HaspaJoker als Sponsor unterstützt. Dort stehen Kennenlernen,
gemeinsame Teamaktivitäten und Hamburg erleben auf dem Programm. 43 Prozent des
Jahrgangs kommen von außerhalb Hamburgs und sind für ihre Ausbildung oder ihr
duales Studium in die neue Hansestadt gezogen.
Bewerberzahl seit 2023 um 185 Prozent gestiegen
Während viele Arbeitgeber Schwierigkeiten haben, Ausbildungsplätze zu besetzen,
verzeichnete die Haspa eine gegenläufige Entwicklung. Seit 2023 ist die Zahl der
Bewerbungen um 185 Prozent gestiegen. Bereits im März waren sämtliche
Ausbildungsplätze für den Jahrgang 2026 vergeben.
Für Dr. Olaf Oesterhelweg, stellvertretender Vorstandssprecher und
Personalvorstand der Haspa, hängt das auch mit veränderten Erwartungen junger
Menschen an Arbeitgeber zusammen. "Menschen wollen gesehen werden, sie wollen
wirksam sein und sie wollen wachsen. Genau darum geht es uns bei der Haspa:
Menschen früh Verantwortung zuzutrauen, ihnen Raum für eigene Ideen zu geben und
sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen", sagt Oesterhelweg.
Der wachsende Zuspruch sei für ihn deshalb auch eine Bestätigung des
Kulturwandels bei der Haspa. Dazu passt eine Auszeichnung aus dem Sommer: Im
Arbeitgeberranking von kununu und der ZEIT wurde die Haspa zur beliebtesten Bank
Deutschlands gewählt. Im branchenübergreifenden Ranking erreichte sie Platz acht
und war damit die einzige Bank unter den 15 bestplatzierten Arbeitgebern.
Auszubildende übernehmen eine Filiale
Die klassische Vorstellung von einer Bankausbildung hat sich in den vergangenen
Jahren deutlich verändert. Die Auszubildenden und dualen Studierenden lernen
verschiedene Bereiche der Haspa kennen - vom modernen Deutschlandhaus am
Gänsemarkt bis zu den Nachbarschaftsfilialen in den Hamburger Stadtteilen. Dabei
geht es nicht nur um fachliches Wissen, sondern auch darum, frühzeitig eigene
Verantwortung zu übernehmen.
Ein Beispiel ist die Azubi-Filiale. Dort führen Sie die Auszubildende einen
Standort zeitweise selbst und übernehmen Aufgaben bis hin zur Filialleitung.
Darüber hinaus können sie während der Ausbildung mehrere Wochen im Ausland
verbringen. Die Kosten übernimmt die Haspa. Zur Ausstattung gehören
Apple-Geräte, die auch privat genutzt werden dürfen. Auszubildende können
zwischen 36 Urlaubstagen oder einer höheren Vergütung bei entsprechend weniger
Urlaubstagen wählen. Für duale Studierende übernimmt die Haspa die
Studiengebühren und zahlt zusätzlich monatlich 200 Euro für Lernmaterialien.
Ein Zuhause für den Start in Hamburg
Dass 43 Prozent des neuen Jahrgangs von außerhalb Hamburgs kommen, bringt
gleichzeitig eine typische Herausforderung der Hansestadt mit sich: bezahlbaren
Wohnraum. Darauf reagierte die Haspa mit einem eigenen Wohnangebot. Unter dem
Namen "Young Urban Living by Haspa" stehen in Altona Apartments für junge
Menschen zur Verfügung, die für Ausbildung oder Studium nach Hamburg kommen. Das
Angebot richtet sich dabei auch an Auszubildende anderer Hamburger Arbeitgeber.
Rund um den diesjährigen Ausbildungsstart ziehen dort 36 Auszubildende und duale
Studierende der Haspa ein. Das Wohnangebot soll vor allem den Start erleichtern,
die Neuen in Hamburg sind und auf dem angespannten Wohnungsmarkt eine bezahlbare
Unterkunft suchen.
Nach dem Abschluss stehen viele Wege offen
Mit dem erfolgreichen Abschluss eröffnen sich bei der Haspa zahlreiche
Möglichkeiten für den nächsten Karriereschritt. Dazu gehören verschiedene
Karrierewege, individuelle Entwicklungsprogramme und berufsbegleitende
Studienmöglichkeiten. Auch die Zahl der Traineeplätze wurde in den vergangenen
Jahren ausgebaut: Statt zehn gibt es mittlerweile 20 Plätze.
Für die 180 neuen Auszubildenden und dual Studierenden ist das zunächst noch
Zukunftsmusik. Für sie beginnt jetzt erst einmal ein neuer Lebensabschnitt - mit
neuen Aufgaben, neuen Kolleginnen und Kollegen und für viele auch mit einer
neuen Stadt.
Pressekontakt:
Isa-Lorett Ziesemer
mailto:isa-lorett.ziesemer@haspa.de
040 357894381
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/56912/6343684
OTS: Haspa Hamburger Sparkasse AG
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