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Berlin (ots) - 40,3 Grad in Klitzschen bei Torgau, 41,5 Grad in Bad Muskau:
Sachsen blickt zurück auf einen Rekord-Hitzesommer. Rund 550 Menschen sind laut
Robert-Koch-Institut in Sachsen bis Mitte August durch Hitze gestorben.
Wie sind die sächsischen Kommunen von Annaberg-Buchholz bis Zwönitz darauf
vorbereitet? Wo fehlt kühlendes Grün, wo dominieren versiegelte Flächen - und
vor allem: Wo sind Menschen der Hitze besonders stark ausgesetzt?
Um das zu beantworten, hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) einen Hitze-Check in
Sachsen durchgeführt. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen in einer Pressekonferenz
vorstellen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, sozialen
Einrichtungen und Krankenkassen zeigen wir außerdem auf, wie konkreter
Hitzeschutz vor Ort aussehen kann - und was politisch passieren muss, damit
entsprechende Maßnahmen flächendeckend umgesetzt werden.
Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
- Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
- Jenny Müller, Referentin Geschäftsstelle der ARGE "GKV-Bündnis für Gesundheit
in Sachsen"
- Franziska Hoigt, Koordinatorin des ASB-Servicehauses in Oschatz,
Arbeiter-Samariter-Bund, Kreisverband Torgau-Oschatz e.V.
- Alfred Mucha, Leiter der Wohnungsnotfallhilfe der Stadtmission Chemnitz
Datum:
Dienstag, 15. September 2026 um 10.30 Uhr
Zugangsdaten:
https://l.duh.de/pk260915
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, mailto:presse@duh.de
http://www.duh.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/22521/6349026
OTS: Deutsche Umwelthilfe e.V.
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