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Berlin (ots) - Für Zahnärzte, die Implantologie in ihrer Praxis aufbauen oder
gezielt ausbauen möchten, ist die Wahl der passenden Fortbildung ein wichtiger
Schritt. Lars Oberlein von Cezanne Dental erklärt, worin sich theoretische
Grundlagen, praktische Übungen und Training am Patienten unterscheiden und
welche Rolle reale Behandlungssituationen für den nächsten Entwicklungsschritt
spielen können.
Implantologie gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Zahnmedizin. Wer
Implantate setzen möchte, braucht Fachwissen, ein klares Verständnis für Planung
und Prothetik und Routine in der konkreten Behandlungssituation. Genau daran
zeigt sich für viele Zahnärzte die eigentliche Herausforderung: Eine Fortbildung
kann theoretisch verstanden sein, doch im Behandlungszimmer entsteht eine andere
Verantwortung. Besonders dann, wenn Implantologie in der eigenen Praxis nicht
nur gelegentlich angeboten, sondern wirklich aufgebaut werden soll, reicht
bloßes Wissen selten aus. "Theorie ist unverzichtbar. Aber sie ersetzt nicht die
Situation, in der ein Zahnarzt am Stuhl entscheiden muss, was jetzt konkret zu
tun ist", sagt Lars Oberlein, Gründer und Geschäftsführer der Cezanne Dental
Handel und Consulting GmbH in Berlin.
"Viele Behandler haben bereits viel Theorie gesammelt. Was ihnen oft fehlt, ist
ein geführter Rahmen, in dem sie den Schritt vom Wissen in den Behandlungsablauf
machen können", erklärt Lars Oberlein. Für ihn ist Implantologie deshalb keine
reine Frage einzelner Fortbildungstage, sondern ein Zusammenspiel aus
chirurgischem Können, Planung, technischer Ausstattung, prothetischem Ergebnis
und späterer Umsetzung in der eigenen Praxis. Oberlein verfügt über mehr als 30
Jahre Erfahrung in der Dental- und Implantologiebranche. Er kommt aus der
Zahntechnik, war rund zehn Jahre im Vertrieb für Zahnimplantate tätig und
entwickelte vor rund 20 Jahren ein Kursmodell, bei dem Zahnärzte Implantologie
unter Anleitung an echten Patienten lernen. Nach Angaben von Cezanne Dental
haben inzwischen mehr als 1.000 Zahnärzte aus verschiedenen Ländern an den
praktischen Implantologie-Kursen teilgenommen.
Theorie als Fundament: Warum Wissen allein noch keine Routine schafft
Eine theoretische Implantologie-Fortbildung hat ihren festen Platz. Zahnärzte
lernen dort, welche Indikationen sinnvoll sind, welche Risiken sie kennen müssen
und worauf es bei Anatomie, Behandlungsplanung und Implantatsystemen ankommt.
Ohne dieses Fundament lässt sich Implantologie nicht sauber aufbauen. "Theorie
ist wichtig, weil sie Fälle einordnet und Risiken sichtbar macht. Aber sie nimmt
einem Zahnarzt nicht den Moment ab, in dem er am Patienten entscheiden muss",
betont Lars Oberlein.
Die Stärke theoretischer Formate liegt in der fachlichen Orientierung. Sie
erklären Zusammenhänge, schaffen ein gemeinsames Verständnis und helfen dabei,
Patientenfälle sauberer einzuschätzen. Ihre Grenze zeigt sich dort, wo aus einem
besprochenen Fall eine konkrete Behandlungssituation wird. Dann zählen neben dem
Wissen auch Handgriffe, Reaktion auf die klinische Situation, Ruhe im Vorgehen
und die Fähigkeit, den geplanten Ablauf sicher durchzuhalten.
Praktische Übungen als Zwischenschritt: Warum Modelle und Präparate nicht die
ganze Realität abbilden
Praktische Übungen an Modellen oder Präparaten können für Zahnärzte ein
sinnvoller nächster Schritt sein. Sie helfen dabei, Instrumente kennenzulernen,
Bohrerabfolgen zu verinnerlichen, Schnittführungen zu üben und ein erstes Gefühl
für operative Abläufe zu entwickeln. Gerade wer neu in die Implantologie
einsteigt, profitiert davon, Handgriffe zunächst in einer kontrollierten
Umgebung zu trainieren. "An Modellen kann ein Zahnarzt Abläufe verstehen und
erste Handgriffe üben. Das ist wichtig, weil grundlegende Schritte nicht erst am
Patienten eingeübt werden sollten", sagt Lars Oberlein.
Trotzdem bleibt der Abstand zur klinischen Realität groß. Ein Modell reagiert
nicht wie ein Patient, und ein Präparat bildet nicht vollständig ab, wie
individuell Knochen, Gewebe, Blutung, Zugang und Entscheidungen während einer
Behandlung zusammenkommen. Der Nutzen solcher Übungen liegt deshalb vor allem
darin, Abläufe vorzubereiten, Handgriffe zu festigen und Berührungsängste
abzubauen. Für die spätere Behandlung am Patienten bleibt danach trotzdem ein
weiterer Schritt.
Training am Patienten: Wann reale Fälle für den nächsten Schritt sinnvoll sind
Der nächste Schritt entsteht dort, wo Zahnärzte nicht mehr nur über
Implantologie sprechen, sondern Behandlungen unter Anleitung durchführen. Genau
darauf setzt Cezanne Dental in seinen praktischen Implantologie-Kursen in
Berlin. Die Teilnehmer arbeiten an realen Patientenfällen, planen die Behandlung
vorab, führen die Eingriffe unter Anleitung erfahrener Kursleiter durch und
werten die Ergebnisse anschließend aus. Dadurch wird aus theoretischem Wissen
ein konkreter Ablauf, den der Zahnarzt Schritt für Schritt nachvollziehen kann.
Für Lars Oberlein ist dieser Punkt entscheidend, weil sich im Behandlungszimmer
zeigt, ob ein Behandler die Theorie auch in der konkreten Situation abrufen
kann. "Ein Zahnarzt muss erleben, wie sich ein echter Fall anfühlt. Er muss
sehen, wie Planung, Gewebe, Instrumente und Entscheidungen am Behandlungsstuhl
zusammenkommen", erklärt Oberlein. Die Teilnehmer stehen dabei nicht allein am
Patienten, sondern erhalten direkte Rückmeldung während der Behandlung und
können den Fall danach fachlich einordnen.
Dabei richtet sich das Training nicht an alle Zahnärzte auf dieselbe Weise.
Einsteiger lernen vor allem, geeignete Fälle auszuwählen, erste Implantate unter
Anleitung zu setzen und den Ablauf vom Befund bis zur Versorgung zu verstehen.
Fortgeschrittene Zahnärzte können komplexere Eingriffe trainieren und ihre
Abläufe weiter festigen. Auf dem Master-Level stehen anspruchsvollere
chirurgische und prothetische Fälle im Vordergrund, bei denen Planung, Umsetzung
und Ergebnis besonders sauber ineinandergreifen müssen. Vor dem Eingriff wird
der Fall geplant, bei komplexeren Situationen können digitale 3D-Planungen und
Bohrschablonen eine Rolle spielen. Nach der Behandlung wird ausgewertet, was
funktioniert hat, wo Entscheidungen getroffen wurden und was der Teilnehmer
daraus für die eigene Praxis mitnehmen kann.
Über den Eingriff hinaus: Warum Implantologie nicht beim gesetzten Implantat
endet
Wer Implantologie dauerhaft in der eigenen Praxis anwenden möchte, muss mehr im
Blick haben als das Setzen des Implantats. Entscheidend ist der gesamte Fall:
die Auswahl geeigneter Patienten, die Planung, das passende Instrumentarium, die
chirurgische Umsetzung und die spätere prothetische Versorgung. Deshalb bezieht
Cezanne Dental in seinen Ansatz neben der praktischen Fortbildung auch
Implantatsysteme, Instrumente, digitale Vorbereitung und bei geeigneten Fällen
Bohrschablonen ein. Gerade bei komplexeren Situationen kann eine präzise
Vorbereitung helfen, den Eingriff klarer zu führen. Trotzdem bleibt für Lars
Oberlein wichtig, dass Technik nur unterstützt und nie die Verantwortung des
Behandlers ersetzt. "Eine Bohrschablone oder eine digitale Planung macht aus
einem unsicheren Behandler keinen sicheren Implantologen. Sie hilft nur dann,
wenn der Zahnarzt den Fall versteht und weiß, warum er so geplant wurde",
erklärt Oberlein.
Ebenso wenig endet Implantologie mit der chirurgischen Phase. Funktion, Ästhetik
und Langzeitstabilität hängen wesentlich davon ab, ob die spätere prothetische
Versorgung von Anfang an mitgedacht wird. Cezanne Dental verbindet die
praktische Ausbildung deshalb mit zahntechnischer Erfahrung und einem eigenen
Dentallabor, damit Planung, Eingriff und Versorgung besser ineinandergreifen.
Für Zahnärzte, die Implantologie langfristig in ihrer Praxis verankern wollen,
kommen außerdem betriebliche Fragen hinzu: Wie werden Patientenanfragen
bearbeitet? Wie wird beraten? Welche Abläufe braucht das Team? Und wie bleibt
Implantologie im Alltag sichtbar, statt nach einer Fortbildung wieder
unterzugehen? Genau hier setzt das Praxis-Consulting von Cezanne Dental an.
"Eine Fortbildung ist der Anfang. Belastbar wird Implantologie aber erst, wenn
Können, Planung, Versorgung und Praxisabläufe zusammenpassen", fasst Lars
Oberlein zusammen.
Ob Sie nach theoretischen Fortbildungen den nächsten praktischen Schritt gehen,
Ihre ersten Implantate unter fachlicher Anleitung setzen oder vorhandene
Kenntnisse an echten Patienten vertiefen möchten: Die Cezanne Dental GmbH
(https://cezanne-dental.de/) begleitet Zahnärzte mit praktischen
Implantologie-Kursen, durchdachter Fallplanung, moderner Versorgungstechnik und
ergänzendem Consulting für die Umsetzung in der eigenen Praxis. Melden Sie sich
jetzt bei Lars Oberlein und erfahren Sie, welche Fortbildungsform zu Ihrem
aktuellen Stand passt.
Pressekontakt:
Cezanne Dental GmbH
Vertreten durch: Lars Oberlein
E-Mail: mailto:info@cezanne-dental.de
Website: https://cezanne-dental.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182909/6351758
OTS: Cezanne Dental GmbH
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