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Hannover (ots) - Wer seinen Ohren und seiner geistigen Fitness etwas Gutes tun
möchte, findet in der bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit die passende
Gelegenheit dazu. Vom 21. bis 26. September 2026 bieten die Hörakustiker der
Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlose Hörtests für alle Interessierten
an. Fachleute empfehlen die professionelle Überprüfung des Hörvermögens
spätestens ab dem 50. Lebensjahr, denn die Komplexität des Hörsinns macht eine
zuverlässige Selbsteinschätzung nahezu unmöglich. Gutes Hören beginnt deshalb
mit einem Test und einer persönlichen Beratung beim Hörakustiker.
Unerkannte Hörminderungen sind weit verbreitet und beeinträchtigen den Alltag
gleich mehrfach: Das Sprachverstehen fällt schwerer, Missverständnisse häufen
sich, und die zusätzliche Höranstrengung erzeugt Stress, der auf Dauer
Wohlbefinden und Gesundheit belastet. Wer den Status seines Gehörs dagegen
regelmäßig beim Hörakustiker prüfen lässt, kann frühzeitig gegensteuern.
Für alle Fragen rund um Hörgesundheit, Prävention, Gehörschutz und individuelle
Versorgung sind Hörakustiker die ausgebildeten Ansprechpartner. Mit Hörtests,
gezielten Untersuchungen und persönlichen Beratungen ermitteln sie passgenaue
Lösungen für Menschen mit Hörminderung, häufig verbunden mit sensibler und
vertrauensvoller Aufklärungsarbeit. Manche Betroffene sind überrascht, wenn ein
Hörverlust festgestellt wird, und tun sich schwer, ihn anzuerkennen. Andere
zögern das Thema schon länger hinaus. Hörakustiker öffnen in solchen Momenten
Türen: Sie nehmen Ängste und Bedenken ernst und ebnen den Weg zu gutem Hören.
Die stetig wachsende Zahl zufriedener Hörgeräteträger zeigt, wie viel Kompetenz,
Qualität und Vertrauen in der Hörakustik steckt. Eine professionelle Versorgung
mit Hörgeräten bedeutet unbeschwerte Gespräche in kleiner wie großer Runde,
sichere Orientierung unterwegs und uneingeschränkter Genuss von Musik und
Naturklängen. Die Leistungen der Hörakustiker reichen von Vorsorge durch Lärm-
und Gehörschutz über gezielte Hörtrainings bis zur individuellen Anpassung von
Hörsystemen. Ihr Nutzen geht weit über das reine Hören hinaus: Sie beugen Stress
vor und steigern die Lebensqualität spürbar. Wer wieder gut hört, kehrt zurück
ins Geschehen und kann liebgewonnenen Gewohnheiten unbeschwert nachgehen.
Gutes Hören trainiert zudem das Gehirn. Die Lancet-Kommission zur
Demenzprävention zählt unbehandelten Hörverlust zu den bedeutendsten
beeinflussbaren Risikofaktoren für Demenz im Alter. Menschen mit Hörverlust, die
Hörsysteme tragen, bauen kognitiv nachweislich langsamer ab als unversorgte
Vergleichsgruppen. Bei besonders gefährdeten Personen sinkt das Demenzrisiko
über mehrere Jahre spürbar. Die Botschaft der Forschung ist eindeutig: Wer eine
Hörminderung frühzeitig behandeln lässt, investiert aktiv in seine geistige
Fitness im Alter.
Die Woche des Hörens bietet die perfekte Gelegenheit, etwas für die eigene
Hörgesundheit zu tun. Die FGH-Partnerakustiker halten während der Aktionswoche
und darüber hinaus kostenlose Hörtests und Beratungstermine bereit, teilweise
nach vorheriger Termin-absprache. Und wer den Hörtest in dieser Woche bei einem
FGH-Hörakustiker macht, erhält von der Fördergemeinschaft Gutes Hören ein
attraktives Überraschungsgeschenk. Zu Erkennen sind die Fachbetriebe am Ohrbogen
mit dem roten Punkt, zu finden unter http://www.fgh-info.de/ .
Die Woche des Hörens vom 21. bis 26. Sept. 2026 bei allen Partner-Hörakustikern
der Fördergemeinschaft Gutes Hören in ganz Deutschland.
Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: "FGH"
Pressekontakt:
Fördergemeinschaft Gutes Hören GmbH
Pressekontakt: Karsten Mohr
0511/76 333 6680 oder 0511/76 333 666
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OTS: Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH)
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