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Straubing (ots) - Viele mittelständische Unternehmen investieren längst in
Mitarbeiterbenefits. Trotzdem bleiben die Fachkräfte oft knapp, Leistungsträger
wechselbereit und krankheitsbedingte Ausfälle ein Risiko für laufende Projekte.
Besonders kritisch wird es, wenn eine wichtige Fachkraft wochenlang auf
medizinische Hilfe warten muss. Können hochwertige Gesundheitsleistungen hier
mehr bewirken als klassische Zusatzangebote?
Das Team ist eingespielt, die Auftragslage gut und für die Mitarbeitenden gibt
es längst verschiedene Zusatzleistungen. Dann fällt eine wichtige Fachkraft mit
starken Rückenschmerzen aus. Ein Termin beim Orthopäden wäre nötig, doch der
nächste verfügbare Termin liegt mehrere Wochen entfernt. Während der Mitarbeiter
wartet, muss das Unternehmen reagieren. Kollegen übernehmen Aufgaben, Termine
werden verschoben, Kundenprojekte geraten unter Druck. Aus einem persönlichen
Gesundheitsproblem entsteht so innerhalb weniger Tage eine betriebliche
Herausforderung. Gerade im Mittelstand, wo sich Erfahrung und Verantwortung
häufig auf wenige Schlüsselpersonen verteilen, kann eine längere Erkrankung
ganze Abläufe beeinträchtigen. Der Fachkräftemangel verschärft diese Situation
zusätzlich, weil Ersatz nicht kurzfristig verfügbar ist. "Die eigentlichen
Kosten entstehen nicht erst mit der Krankmeldung. Kritisch wird es, wenn eine
behandelbare gesundheitliche Einschränkung wochenlang bestehen bleibt und ein
Unternehmen in dieser Zeit auf einen wichtigen Mitarbeiter verzichten muss",
sagt Georg Soller von Betriebskranken.de.
"Arbeitgeber können die Wartezeiten im Gesundheitssystem nicht verändern. Sie
können aber beeinflussen, welchen Zugang ihre Mitarbeitenden im Krankheitsfall
zu medizinischer Versorgung bekommen", so Georg Soller weiter. Genau an diesem
Punkt setzt er mit Betriebskranken.de an. Georg Soller ist CEO der Georg Soller
Unternehmensgruppe, die seit 1951 Unternehmen zu betrieblichen
Versicherungslösungen und Mitarbeiterbenefits berät. Im Mittelpunkt steht dabei
die Frage, wie Arbeitgeber gesetzlich versicherten Beschäftigten zusätzliche
medizinische Möglichkeiten eröffnen können. Seine Erfahrung reicht inzwischen
über die Beratung von knapp 2.000 Arbeitgebern mit mehr als 40.000 versicherten
Mitarbeitenden. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen gesetzlich
versicherten Beschäftigten zusätzliche medizinische Möglichkeiten eröffnen
können. Gesundheitsleistungen entwickeln sich dabei zunehmend von einer
freiwilligen Zusatzleistung zu einem Bestandteil der Personalstrategie, der dort
ansetzt, wo Krankheit unmittelbar auf Arbeitsfähigkeit und betriebliche Abläufe
trifft.
Der Unterschied zwischen Haben und Erleben
Viele Zusatzleistungen gehören für Mitarbeitende nach einiger Zeit
selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Ein Zuschuss oder Gutschein ist zwar
willkommen, spielt aber oft nur selten eine Rolle bei der Frage, wie ein
Beschäftigter seinen Arbeitgeber wahrnimmt. Anders kann es aussehen, wenn
gesundheitliche Probleme auftreten. Wer Schmerzen hat, auf eine Diagnose wartet
oder dringend einen Facharzt benötigt, erlebt schnelle Unterstützung in diesem
Moment ganz unmittelbar.
Gerade deshalb können Gesundheitsleistungen eine andere Wirkung entfalten als
viele klassische Benefits. Ein Mitarbeiter merkt ihren Wert nicht irgendwann auf
der Gehaltsabrechnung, sondern genau dann, wenn er medizinische Hilfe benötigt.
Dabei können neben der eigenen Gesundheit auch die Arbeitsfähigkeit, finanzielle
Belastungen oder die Familie eine Rolle spielen. "Ein guter Benefit muss nicht
jeden Tag Aufmerksamkeit erzeugen. Sein Wert zeigt sich vor allem dann, wenn ein
Mitarbeiter ihn wirklich braucht", erklärt Georg Soller von Betriebskranken.de.
easyBKV Premium setzt beim Zugang zur Versorgung an
Mit easyBKV Premium ermöglicht Betriebskranken.de gesetzlich versicherten
Mitarbeitenden zusätzliche medizinische Leistungen auf Privatpatienten-Niveau.
Dafür müssen sie ihre gesetzliche Krankenkasse nicht zwingend verlassen. Der
Arbeitgeber finanziert die betriebliche Krankenversicherung und ergänzt damit
die bestehende Absicherung. Ein wichtiger Bestandteil ist der schnellere Zugang
zu Fachärzten. Über easyBKV Premium können Termine etwa innerhalb von zwei bis
fünf Werktagen möglich sein. Wie schnell ein Termin tatsächlich zustande kommt,
hängt natürlich immer von den jeweiligen Bedingungen und der Versorgung vor Ort
ab.
Für einen Mitarbeiter, der auf eine fachärztliche Untersuchung angewiesen ist,
kann eine kürzere Wartezeit bedeuten, dass Diagnose und mögliche Behandlung
früher beginnen. Auch bei Zahnersatz oder psychischen Belastungen können
zusätzliche Leistungen für Mitarbeitende spürbar werden. Je nach Tarif können
außerdem Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Einbettzimmer dazugehören.
Wenn aus Wartezeit ein Unternehmensrisiko wird
Der schnellere Zugang zu medizinischer Versorgung betrifft allerdings nicht nur
den einzelnen Mitarbeiter. Gerade bei Schlüsselpersonen können längere
Wartezeiten auch für das Unternehmen Folgen haben. Fällt eine wichtige Fachkraft
über einen längeren Zeitraum aus, verteilt sich ihre Arbeit auf das verbleibende
Team. Kollegen übernehmen zusätzliche Aufgaben, Entscheidungen bleiben liegen
und bei spezialisierten Tätigkeiten fehlt mitunter genau das Wissen, das für den
nächsten Projektschritt gebraucht wird. Besonders in kleineren und mittleren
Unternehmen lassen sich zentrale Funktionen häufig nicht kurzfristig doppelt
besetzen. "Bei einer wichtigen Fachkraft geht es deshalb nicht allein um die
Kosten einer zusätzlichen medizinischen Leistung. Entscheidend ist auch, welche
Auswirkungen ein längerer Ausfall auf das Team und die laufenden Aufgaben haben
kann", erklärt Georg Soller von Betriebskranken.de.
Ein früherer Zugang zu medizinischer Untersuchung und Behandlung kann dazu
beitragen, Krankheitsverläufe zu verkürzen oder längere Einschränkungen zu
begrenzen. Für Unternehmen kann es deshalb wirtschaftlich relevant sein, die
Zeit zwischen gesundheitlichem Problem, Diagnose und möglicher Behandlung
möglichst kurz zu halten. Je nach Krankheitsfall können Teams dadurch früher
entlastet und Aufgaben wieder von den dafür vorgesehenen Mitarbeitenden
übernommen werden. Eine Garantie auf weniger Krankheitstage lässt sich daraus
jedoch nicht ableiten.
Die Gesundheitsversorgung schafft eine andere Form von Bindung
Neben möglichen Auswirkungen auf Fehlzeiten kann eine betriebliche
Krankenversicherung auch für die langfristige Personalplanung interessant sein.
Die zusätzliche Gesundheitsversorgung ist an das Arbeitsverhältnis gekoppelt und
kann damit zu den Leistungen gehören, die Beschäftigte bei einem
Arbeitgeberwechsel berücksichtigen. Gerade bei gefragten Fachkräften ergänzt sie
Faktoren wie Gehalt, Aufgabenbereich oder Entwicklungsmöglichkeiten um einen
Vorteil, der nicht ohne Weiteres bei jedem anderen Unternehmen verfügbar ist.
Auch im Recruiting kann eine betriebliche Krankenversicherung eine Rolle
spielen. Bewerber können bereits vor ihrem Einstieg erkennen, welche zusätzliche
medizinische Versorgung ihnen das Unternehmen bietet. Für Georg Soller geht es
dabei auch darum, wie sich ein Unternehmen als Arbeitgeber positioniert.
"Unternehmen konkurrieren heute nicht nur über das Gehalt um gute Fachkräfte.
Sie müssen zeigen, was sie als Arbeitgeber darüber hinaus konkret für ihre
Mitarbeiter tun", erklärt er.
easyBKV Premium im Mittelstand einführen
Soll easyBKV Premium dauerhaft Teil des Benefit-Angebots werden, muss die Lösung
auch organisatorisch zum Unternehmen passen. Gerade mittelständische Betriebe
verfügen nicht immer über große Personalabteilungen, die zusätzliche
Versicherungsmodelle dauerhaft verwalten können. Betriebskranken.de unterstützt
deshalb nicht nur bei der Auswahl einer passenden Lösung, sondern auch bei der
Einbindung in die betrieblichen Abläufe. Digitale Prozesse und fachliche
Betreuung sollen dabei helfen, den internen Aufwand überschaubar zu halten.
Vor der Einführung sollten Unternehmen zudem genau prüfen, welche Leistungen und
Bedingungen der konkrete Tarif umfasst. Dazu gehören Teilnahmevoraussetzungen,
mögliche Gesundheitsprüfungen, Wartezeiten und Erstattungsbedingungen. Auch die
steuerliche Gestaltung kann eine Rolle spielen. Betriebliche
Krankenversicherungsleistungen können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu
einem Wert von 50 Euro monatlich als steuer- und sozialversicherungsfreier
Sachbezug behandelt werden. Entsprechende Arbeitgeberbeiträge können
grundsätzlich als Betriebsausgabe relevant sein. Welche steuerliche Behandlung
im konkreten Fall greift, hängt unter anderem vom gewählten Modell, der
Beitragshöhe und der Ausgestaltung ab und sollte mit einem Steuerberater geprüft
werden.
Fazit: Gesundheit wird zur strategischen Arbeitgeberfrage
Unternehmen haben nur begrenzten Einfluss darauf, wie sich Wartezeiten,
Versorgungsengpässe oder andere Herausforderungen im Gesundheitssystem
entwickeln. Sie können jedoch entscheiden, ob sie diese Rahmenbedingungen für
ihre Belegschaft einfach hinnehmen oder zusätzliche Möglichkeiten schaffen.
Betriebliche Gesundheitsleistungen erweitern damit den Handlungsspielraum eines
Arbeitgebers in einem Bereich, der lange vor allem als Privatsache der
Beschäftigten betrachtet wurde. "Ein Arbeitgeber kann nicht verhindern, dass
Menschen krank werden. Er kann aber entscheiden, ob seine Unterstützung dort
endet, wo die Wartezeit auf medizinische Hilfe beginnt", betont Georg Soller
abschließend.
Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden einen besseren Zugang zu medizinischer
Versorgung ermöglichen und gleichzeitig ihre Position als Arbeitgeber stärken
möchten, können sich jetzt bei Georg Soller und seinem Team von
Betriebskranken.de (http://betriebskranken.de) melden und einen Termin für ein
unverbindliches Beratungsgespräch vereinbaren!
Pressekontakt:
Betriebskranken.de
Georg Soller - Unternehmensgruppe
Gabelsbergerstraße 22
94315 Straubing
Geschäftsführer: Georg Soller
E-Mail: mailto:info@georgsoller.de
Website: https://betriebskranken.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183436/6354561
OTS: Betriebskranken.de
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