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München (ots) -
- GSK nutzt den Welt-Lungentag am 25. September 2026, um auf die Bedeutung einer
präzisen Diagnose und individueller Behandlungsmöglichkeiten bei
Atemwegserkrankungen aufmerksam zu machen.
- Jahrelang kämpfte Ulli mit Atemnot und wiederkehrenden Infektionen, bis ein
Lungenfacharzt* Asthma diagnostizierte und den Weg zu einer passenden
Behandlung eröffnete.
- Die gemeinsame Botschaft: Atemwegsbeschwerden sollten nicht als Normalität
hingenommen werden. Eine gezielte Diagnose kann neue Perspektiven für mehr
Lebensqualität eröffnen.
Es ist ein Gefühl, das viele kennen: Der Atem wird flach. Die Brust zieht sich
zusammen. Für einen Moment bekommt man nicht genug Luft. Dann entspannt sich die
Atmung wieder. Doch was ist, wenn dieses Gefühl nicht verschwindet und es zur
Normalität wird? Lungenerkrankungen wie Asthma oder COPD (Chronisch obstruktive
Lungenerkrankung) können das Leben massiv einschränken - oft unbemerkt von
außen. Die gute Nachricht: Viele Atemwegserkrankungen sind heute gut
behandelbar. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sie richtig erkannt werden.
Der Welt-Lungentag erinnert daran, die eigene Lungengesundheit bewusst in den
Blick zu nehmen. Daher macht GSK zum diesjährigen Aktionstag am 25. September
2026 darauf aufmerksam, wie wichtig eine präzise Diagnosestellung für die Wahl
der richtigen Behandlung bei Atemwegserkrankungen ist.
Problem: Das unsichtbare Leiden
Ulli litt ein Leben lang an Lungenbeschwerden - ohne zu wissen, warum. Seit
ihrer Kindheit plagten sie wiederkehrende Bronchitis-Erkrankungen,
Lungenentzündungen und hartnäckiger Husten. Doch niemand gab den
unterschiedlichen Beschwerden einen Namen. "Ich wusste nicht, dass ich Asthma
habe. Ich glaube, das war damals auch noch gar nicht so bekannt", erinnert sie
sich. Stattdessen machte sie sich selbst Vorwürfe.
Das ständige Ringen um Atmen prägte ihr Leben: "Es fühlte sich so an, als würde
ich durch einen Schlauch atmen. Ich bekam zu wenig Luft eingezogen und konnte
nicht tief genug einatmen." Für Ulli bedeutete das konkret: Keine Bergtouren,
keine langen Wanderungen, ein Leben mit Einschränkungen. Sie glaubte lange an
eine persönliche Schwäche. "Ich habe eher an mir gezweifelt und nicht daran
gedacht, dass es ein organisches Leiden ist,", sagt sie heute. Über viele Jahre
hat Ulli sich gefragt, was die genauen Gründe für ihre Beschwerden sind.
Das kann dahinter stecken: Wie Typ-2-Entzündungen die Atemwege schädigen können
Die Ursachen für Asthma sind oftmals vielfältig: Umweltfaktoren wie Pollen,
Kälte oder Luftverschmutzung können genauso eine Rolle spielen wie genetische
Veranlagung. Doch bei vielen Betroffenen steckt eine bestimmte Form der
Entzündung dahinter - bekannt als Typ-2-Entzündung. Dabei reagiert das
Immunsystem über und greift körpereigenes Gewebe an. Typ-2-Entzündungen zeichnen
sich durch die Beteiligung von speziellen weißen Blutkörperchen, den sogenannten
Eosinophilen, und anderen Immunzellen aus, die die Schleimhäute der Atemwege
angreifen und schädigen. Folglich ist die Schleimproduktion erhöht, die Atemwege
sind verengt und es kann zu langfristigen Schäden kommen. Diese Erkenntnisse
über Typ-2-Entzündungen sind entscheidend, denn sie sind der erste Schritt für
eine richtige Diagnose.
Der entscheidende Schritt: die fachärztliche Abklärung
Die Wende kam, als Ullis Hausarzt darauf bestand, dass sie zu einem
Lungenfacharzt geht. Eine spezialisierte, umfassende Diagnostik brachte
Klarheit: "Ab dem Moment stand fest: Das ist Asthma,", erinnert sich Ulli
erleichtert.
Doch es kam noch besser: Der Lungenfacharzt überraschte sie mit einer neuen
Behandlungsmöglichkeit - eine spezialisierte Medikation, die Ulli vorher nicht
kannte. "Er sagte mir einfach: Das passt genau auf Ihre Symptome, das sollten
Sie ausprobieren," berichtet sie. Und obwohl Ulli ursprünglich schon fast die
Hoffnung aufgegeben hatte, folgte sie dem Rat des Facharztes.
Neue Lebensqualität durch spezialisierte Behandlung
Die Veränderung war zunächst im Alltag deutlich spürbar: "Der Aufzug in meinem
Haus war kaputt. Ich musste fünf Wochen lang 72 Stufen zu Fuß gehen - sogar
meinen Hund hochtragen. Das hätte ich früher nicht geschafft. Das ist für mich
eine Höchstleistung." Noch deutlicher zeigte sich die Verbesserung bei einer
großen Bergtour in den Dolomiten: "Ich habe zum ersten Mal gemerkt, dass ich
Höhenmeter schaffe, die ich früher nicht geschafft hätte. Das war ein echtes
Glücksgefühl," schwärmt Ulli.
Heute trainiert sie regelmäßig, sie fühlt sich körperlich belastbarer und ist
damit Vorbild für andere Patienten: "Mehr Luft im Alltag bedeutet für mich Leben
und Freiheit, Unbeschwertheit und Belastbarkeit."
Ein Appell an andere Betroffene: Hoffnung statt Resignation
Für andere Betroffene hat Ulli eine klare Botschaft: "Es braucht Mut, aber die
richtige Medikation kann im Leben noch einmal eine große Wende bewirken:
Freiheit, Lebensqualität, mehr Luft zum Atmen - all das kann man
zurückgewinnen." Ulli betont auch die Bedeutung vertrauensvoller ärztlicher
Begleitung: "Dieser Facharzt hat mir wirklich Mut gemacht. Er sagte mir: Du
musst dich damit nicht abfinden. Wir werden weiterprobieren und wir werden für
dich die richtige Medikation finden." Regelmäßige ärztliche Kontrollen können
helfen, Erkrankungen früh zu erkennen. Ein ausgewogener Lebensstil mit Bewegung,
gesunder Ernährung und der Verzicht auf Rauchen sind die besten Alltagshelfer
für die Lunge.
Der Welt-Lungentag sensibilisiert für Lungenerkrankungen und würdigt die
Bedeutung der Lungengesundheit. Lungenerkrankungen mögen unsichtbar und
frustrierend sein - aber sie sind nicht unheilbar. Mit spezialisierter
ärztlicher Betreuung, modernen Therapiemöglichkeiten und dem Mut, um Hilfe zu
bitten, kann sich vieles verändern.
Dir kommt Ullis Geschichte bekannt vor? Auf der Website https://ImmunKompass.de/
können sich Patienten, Angehörige und Interessierte über Typ-2-Entzündungen
informieren und erfahren, wie diese mit Erkrankungen wie Asthma zusammenhängen.
Auf der Website gibt es verständlich aufbereitete Informationen und
weiterführende Materialien.
Über GSK
GSK ist ein globales Biopharma-Unternehmen, das Wissenschaft, Technologie und
Talent vereint, um Krankheiten gemeinsam voraus zu sein. Weitere Informationen
unter: http://www.de.gsk.com
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den Text verfasst haben.
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