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Eschborn (ots) - Schlaftracking per Smartwatch, Proteinpulver zum Frühstück,
10.000 Schritte am Tag - viele Menschen integrieren feste Gesundheitsroutinen in
den Alltag. Ausgerechnet die Leber gerät häufig erst dann in den Blick, wenn
erhöhte Leber- oder Blutfettwerte eher zufällig bei einem Kontrolltermin
festgestellt werden. Gerade weil die Leber still und lange ohne erkennbare
Beschwerden leidet, sollte ihr mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
"Insbesondere Menschen mit Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen wie
Diabetes Typ 2, die häufig auch von Leberbeschwerden wie der Fettleber betroffen
sind, können von einer täglichen Leberroutine profitieren" weiß Professor Martin
Storr, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Gauting.
Leberroutine: Kleine Schritte statt großer Vorsätze
Auffällige Leberwerte oder auch die Diagnose einer Fettleber kommen für viele
Menschen überraschend, beispielsweise bei einer Routineuntersuchung. Oft fühlen
sich Betroffene verunsichert, hilflos und fragen sich, wie sie ihre Leber im
Alltag aktiv unterstützen können. Bereits kleine Veränderungen wie mehr
Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ein bewusster Umgang mit Alkohol können
gerade in frühen Stadien die Leber langfristig entlasten.
"Auch Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe, für die wissenschaftliche
Untersuchungen vorliegen, können Bestandteil einer Leberroutine sein. Die
Einnahme solcher Nahrungsergänzungsmittel vermittelt den Betroffenen häufig auch
das Gefühl noch mehr aktiv zur eigenen Lebergesundheit beitragen zu können.
Nahrungsergänzungsmittel können eine ausgewogene Ernährung ergänzen, ersetzen
aber weder einen gesunden Lebensstil noch eine medizinische Abklärung", betont
der Internist.
Neues Nahrungsergänzungsmittel mit besonderer Zusammensetzung
Mit HEPAROM® Leberkomplex ist ab dem 01. Oktober 2026 ein neues
Nahrungsergänzungsmittel exklusiv in Apotheken erhältlich. Die Rezeptur
kombiniert den patentierten Rohstoff ProAntro® aus dem Myzel von Antrodia
camphorata mit Mariendistelfrüchte-Extrakt, Cholin sowie den Vitaminen E und
B12. Cholin trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem
normalen Fettstoffwechsel bei. Vitamin E unterstützt den Schutz der Zellen vor
oxidativem Stress, während Vitamin B12 zu einem normalen Energiestoffwechsel und
zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt.
HEPAROM® Leberkomplex wurde für Erwachsene entwickelt, die ihre tägliche
Ernährung gezielt ergänzen möchten. Das Nahrungsergänzungsmittel kann
Bestandteil einer leberbewussten Alltagsroutine sein, ersetzt jedoch weder eine
ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung noch einen gesundheitsbewussten
Lebensstil.
Antrodia camphorata - das Rote Gold Taiwans
Der hierzulande bislang noch recht unbekannte Pilzwächst ausschließlich auf
Kampferbäumen in Taiwan und wird dort traditionell verwendet. Aufgrund seiner
Farbe wird er auch als das Rote Gold Taiwans bezeichnet. Das in Europa
erhältliche wertvolle Pilzmyzel wird mithilfe moderner Technik kultiviert. Unter
kontrollierten Bedingungen wird daraus ein Fermentat hergestellt, das hohen
Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspricht und als neuartiger
Lebensmittelrohstoff (Novel Food, ProAntro®) in der Europäischen Union
zugelassen ist [1]. Das Fermentat und Extrakte aus A. camphorata sowie das
enthaltene bioaktive Antroquinonol sind wissenschaftlich bereits gut untersucht.
Weitere Informationen finden Verbraucher auf der Webseite
http://www.heparom.de
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Leberbeschwerden bleiben häufig lange unbemerkt
Die Leber ist eines der wichtigsten Stoffwechselorgane unseres Körpers. Sie
verarbeitet Nährstoffe, speichert Energie, bildet Gallenflüssigkeit und hilft
dabei, körpereigene und körperfremde Stoffe abzubauen. Dabei ist sie täglich
vielfältigen Belastungen ausgesetzt.
Eine häufige Folge ist die Fettleber: Dabei lagert sich vermehrt Fett im
Lebergewebe ein. Begünstigt werden kann dies beispielsweise durch starkes
Übergewicht, Typ-2-Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, eine sehr energiereiche
Ernährung und zu wenig Bewegung.
Das Tückische: Veränderungen der Leber machen sich häufig lange nicht bzw. durch
unspezifische Beschwerden bemerkbar. Müdigkeit, eine verminderte
Leistungsfähigkeit oder ein unangenehmes Gefühl im Oberbauch sind typische
Anzeichen, die aber gerade anfänglich nicht eindeutig Leberbeschwerden
zugeordnet werden können.
Umso wichtiger ist es, die Lebergesundheit im Alltag im Blick zu behalten. Eine
ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein bewusster Umgang mit Alkohol
tragen dazu bei. Wer Risikofaktoren wie Übergewicht, Typ-2-Diabetes,
Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte hat, kann mit seiner Ärztin oder seinem
Arzt besprechen, ob eine Untersuchung der Leber sinnvoll ist.
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Nachgefragt bei Professor Martin Storr, Facharzt für Innere Medizin -
Gastroenterologie am Internistenzentrum in Gauting:
Wie lassen sich beginnende Veränderungen der Leber erkennen?
"Das Tückische ist, dass Veränderungen der Leber lange Zeit keine Beschwerden
verursachen können. Das gilt auch für eine Fettleber. Manche Menschen fühlen
sich häufiger müde oder abgeschlagen oder verspüren gelegentlich ein Druckgefühl
im rechten Oberbauch. Diese Beschwerden können jedoch viele Ursachen haben. Wenn
Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte vorliegen,
ist es sinnvoll, die Leberwerte regelmäßig bei der Hausärztin oder dem Hausarzt
kontrollieren zu lassen, denn diese Stoffwechselerkrankungen sind häufig mit
einer Fettleber verbunden."
Was können Betroffene selbst für die Lebergesundheit tun?
"Gerade in frühen Stadien von Leberbeschwerden können Betroffene selbst
Verschiedenstes für ihre Leber tun. Entscheidend ist, Schritt für Schritt neue,
idealerweise gesündere Gewohnheiten in den Alltag zu integrieren. Eine
ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf Nikotin und eine
Gewichtsreduktion, wenn sie notwendig ist, sind dabei die wichtigsten Bausteine.
Der Leber sollten weiter möglichst wenig zusätzliche Belastung wie Alkohol
zugemutet werden. Manche Menschen möchten ihre Ernährung zusätzlich mit
Nahrungsergänzungsmitteln ergänzen. Diese können Bestandteil eines gesunden
Lebensstils sein, ersetzen die anderen Lebensstilmaßnahmen jedoch nicht."
Warum fällt vielen Betroffenen die Lebensstilumstellung so schwer?
"Die eigentliche Herausforderung besteht darin, neue Gewohnheiten dauerhaft in
den Alltag einzubauen. Deshalb empfehle ich, sich nicht zu viel auf einmal
vorzunehmen. Kleine Veränderungen, die jeden Tag gelingen, sind oft
erfolgreicher als radikale Vorsätze, die nach wenigen Wochen wieder aufgegeben
werden. Um ins Tun zu kommen und das Gefühl zu erhalten, die eigene
Lebergesundheit bewusst im Blick zu behalten, sind für manche auch
Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll, wenn sie zum Alltag des Betroffenen passen.
Ein Beispiel sind Kombinationen mit Cholin und weiteren Inhaltsstoffen wie
Antrodia camphorata, einem in Taiwan traditionell verwendeten Pilz. Genau das
verstehe ich unter einer Leberroutine."
Viele Menschen möchten ihre Leber zusätzlich auf natürliche Weise unterstützen.
Worauf sollten sie bei Nahrungsergänzungsmitteln achten?
"Der Wunsch ist gut nachvollziehbar. Allerdings ist nicht jedes 'natürliche'
Produkt automatisch sinnvoll. Wichtig ist, dass die Qualität regelmäßig
überprüft wird und zu den verwendeten Inhaltsstoffen wissenschaftliche
Untersuchungen vorliegen. Produkte erfahrener Hersteller, die ihre pflanzlichen
oder pilzbasierten Nahrungsergänzungsmittel und Arzneimittel über Apotheken
anbieten, bieten eine gute Orientierung. Außerdem können Kombinationen
verschiedener pflanzlicher oder pilzbasierter Inhaltsstoffe sinnvoll sein, wenn
diese sich gegenseitig ergänzen. Nahrungsergänzungsmittel sollten jedoch immer
Teil einer gesunden Lebensweise sein und diese nicht ersetzen."
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Literatur:
[1] Europäische Kommission. Off J Eur Union 2022; L328/91: Dokument 32022R2535.
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Pressekontakt:
CGC - Cramer-PR im Gesundheitswesen
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