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Aachen (ots) - Das Goldwechselhaus, ein international tätiges
Familienunternehmen im An- und Verkauf von Edelmetallen, Schmuck und
historischen Münzen, verzeichnet im dritten Quartal 2026 ein starkes Wachstum
auf dem deutschen Markt. Während sich der internationale Gesamtmarkt nach einem
sehr starken ersten Halbjahr stabilisierte, erwies sich Deutschland erneut als
der zentrale Wachstumsmotor der Unternehmensgruppe. Insbesondere die Nachfrage
nach kleineren, flexibel verhandelbaren Einheiten nahm spürbar zu.
Deutschland als Wachstumsmotor: Verkäufe mehr als verdoppelt
Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Gesamtzahl der Aufträge in
Deutschland im dritten Quartal 2026 um 32 Prozent. Besonders stark entwickelte
sich das Verkaufsgeschäft mit einem Plus von 104,8 Prozent (Goldverkauf: +116,7
Prozent, Silberverkauf: +43,7 Prozent). Auch im Ankauf legte das Goldwechselhaus
zu: Die Zahl der Ankäufe stieg insgesamt um 21,6 Prozent (Goldankauf: +14,9
Prozent, Silberankauf: +42,7 Prozent).
Der Trend geht dabei deutlich zu kleineren Stückelungen, die Anlegern hohe
Flexibilität und eine unkomplizierte Absicherung bieten. Zu den gefragtesten
Produkten im Verkauf im Webshop vom Goldwechselhaus zählten Goldbarren von
Umicore in den Größen 10 Gramm (+109 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) und 5
Gramm (+103 Prozent) sowie 1-Unzen-Silbermünzen wie die Maple Leaf (+76
Prozent). Der Anstieg ist unter anderem auf die steigende Bekanntheit von
Goudwisselkantoor als wettbewerbsfähiger Anbieter von Edelmetallen
zurückzuführen.
Volatiler Markt zwischen Zinsdruck und Inflationssorgen
Die Preisentwicklung der Edelmetalle verlief im dritten Quartal 2026 bewegt:
Nach einer ruhigeren Phase im Juli und einem starken Anstieg im August führten
steigende Anleiherenditen und die Zinspolitik der US-Notenbank Fed im September
zu einer Kurskorrektur auf das Niveau von Anfang 2026. Silber folgte der
Bewegung von Gold, jedoch mit dem gewohnt dynamischeren Kursverlauf.
Trotz der kurzfristigen Korrektur bleiben die fundamentalen Treiber für
Edelmetalle stark. Neben geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und
Handelskonflikten sorgt vor allem die anhaltende Geldentwertung für Nachfrage:
In Deutschland stieg die Inflationsrate im September den vierten Monat in Folge
auf vorläufig 3,3 Prozent (nach 2,3 Prozent im Juni). Auch internationale
Akteure setzen verstärkt auf Gold: Allein China importierte in den ersten acht
Monaten des Jahres 2026 über 1.000 Tonnen Gold - mehr als im gesamten Jahr 2025.
"Die Inflation nimmt nun schon vier Monate in Folge zu. Edelmetalle bleiben für
Privatpersonen ein ultimatives finanzielles und strategisches Ankerzentrum in
unruhigen Zeiten", betont Johan de Ruiter, CEO des Goldwechselhauses. "Wir sehen
bei unseren Kunden ein klares Bedürfnis, Vermögen abzusichern - bevorzugt in
kleineren, leicht verhandelbaren Mengen. Edelmetalle bieten genau diese
Sicherheit und Flexibilität."
Über das Goldwechselhaus
Das Goldwechselhaus ist ein international tätiges Familienunternehmen mit mehr
als 40 Jahren Erfahrung im Bereich Edelmetalle, Schmuck, Uhren und
Sammlerobjekte aufweist. Besonders beim An- und Verkauf von Gold, Silber und
Münzen ist das Goldwechselhaus ein sehr verlässlicher Partner. Insgesamt
betreibt das Unternehmen über 175 Filialen in Deutschland, den Niederlanden und
Belgien. Die deutschen Niederlassungen befinden sich in Aachen, Bergisch
Gladbach, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen,
Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Köln, Krefeld, Lünen, Mönchengladbach, Oberhausen,
Recklinghausen, Solingen und Wuppertal.
Pressekontakt:
E-Mail: mailto:julian.binn@mediamixx.eu
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OTS: Goldwechselhaus
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