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Berlin (ots) - Im US-Bundesstaat Georgia hat der Audi-Chef zusammen mit Donald
Trump verkündet, dass der deutsche Autobauer vor Ort 4 Milliarden Euro in ein
neues Werk investieren und jede Menge Arbeitsplätze schaffen wird. Das und viele
Reaktionen hierzulande zeigen, wie nötig ein Kurswechsel in Deutschland ist,
sagt AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
"Der Weckruf, den der Audi-Chef aus den USA nach Deutschland gesendet hat, ist
ohrenbetäubend. Die Bundesregierung muss endlich handeln. Denn Audi zeigt
schonungslos, worum es in einer Marktwirtschaft geht: Unternehmen müssen Geld
verdienen und dafür verlässliche Arbeitsbedingungen vorfinden. Früher war das in
Deutschland gewährleistet.
Doch Merkel, Scholz und jetzt das Duo Klingbeil-Merz haben alles darangesetzt,
den Wirtschaftsstandort systematisch zu schwächen: Die Industrie wird durch hohe
Energiekosten und das Verbrennerverbot ins Ausland getrieben. Immer höhere
Sozialabgaben, steigende und neue Steuern sowie eine nach wie vor ausufernde
Bürokratie geben dem Land den Rest.
Doch nicht nur die Regierung ist der Totengräber des Standorts. Viele Medien und
Interessenvertreter leisten ebenfalls einen Bärendienst - wie ihre empörten
Reaktionen auf den Audi-Auftritt in Georgia zeigen. Mittlerweile wird sogar der
Rücktritt des Vorstandschefs gefordert. Wofür? Dafür, dass er mit seinem
Management eine rationale Investitionsentscheidung getroffen hat.
Nein, nicht er muss zurücktreten, sondern all jene, die Deutschland als
Investitionsstandort in den vergangenen Jahren so unattraktiv gemacht haben."
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