|
München/Nürnberg/Regensburg/Augsburg/Würzburg/Aschaffenburg (ots) - Die
Bundespolizei ist am vergangenen Wochenende (27.-29. März) gezielt gegen
Gewaltkriminalität an Bahnhöfen vorgegangen. Für die im Freistaat Bayern
zuständige Bundespolizeidirektion München waren in der Spitze zeitgleich jeweils
mehr als 200 Beamtinnen und Beamte an den Hauptbahnhöfen München, Nürnberg,
Regensburg, Augsburg, Würzburg und Aschaffenburg eingesetzt.
Das Ergebnis des Schwerpunkteinsatzes waren 1.117 Identitätsfeststellungen, 29
Fahndungstreffer, 11 sogenannte Gefährderansprachen, 57 Platzverweise und 9
Sicherstellungen - insbesondere von Messern. Die Einsatzkräfte stellten zudem 11
Verstöße gegen Allgemeinverfügungen der Bundespolizei fest, die das Mitführen
von gefährlichen Gegenständen und Waffen in den 6 bayerischen Bahnhöfen
untersagten. Sie leiteten auch 12 Ermittlungsverfahren wegen Gewaltdelikten und
5 Bußgeldverfahren nach dem Waffengesetz ein.
Die Angaben zu bundesweiten Feststellungen am vergangenen Wochenende finden Sie
in der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums unter
http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6246436
Hinweis: Die statistischen Daten basieren auf einem Sondermeldedienst und können
sich im Zuge der Qualitätssicherung noch ändern.
Rückfragen bitte an:
Thomas Borowik
_______________________________________________________________
Bundespolizeidirektion München | Stabsstelle Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit
Infanteriestraße 6 | 80797 München
Telefon: +49 89 12149-1019 | Fax: +49 89 12149-1199
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de
X: @bpol_by
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6246606
OTS: Bundespolizeidirektion München
|