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Neuenburg am Rhein (ots) - Eine Person versuchte die Bundespolizei bei der
Einreise aus Frankreich über ihre Identität zu täuschen. Die Einsatzkräfte
schauten genau hin, deckten den Schwindel auf und leiteten ein Strafverfahren
ein.
Am Montagabend (13.04.2026) kontrollierte die Bundespolizei einen französischen
Staatsangehörigen am Grenzübergang Neuenburg am Rhein - Autobahn. Bei der
eingehenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der ausgehändigte
französische Reisepass zwar gültig, jedoch nicht auf den 38-Jährigen ausgestellt
war. Der Mann gab an, dass es sich dabei um den Reisepass seines Cousins handeln
würde und zeigte daraufhin auf seinem Mobiltelefon seine rechtmäßigen
französischen Identitätsdokumente vor. Im Rahmen der Sachbearbeitung beleidigte
er die Einsatzkräfte, weshalb die Bundespolizei nicht nur ein Strafverfahren
wegen des Missbrauchs von Ausweispapieren sondern auch wegen Beleidigung
einleitete. Im Anschluss erfolgte die Sicherstellung des missbräuchlich
verwendeten Reisepasses.
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Burkhart Schwerdtner
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