|
Rostock (ots) - Am heutigen Tag gegen 15:00 Uhr wurde die
Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock durch die Leitstelle der Feuerwehr zu
einem Einsatz im Yachthafen Warnemünde Mittelmole informiert. Hier soll ein
PKW-Trailer-Gespann beim zu Wasser lassen eines Wassermotorrades in das
Hafenbecken gerutscht sein. Unverzüglich begaben sich die Einsatzkräfte zum
Unfallort. Beim Eintreffen war das Gespann bereits vollständig im Hafenbecken
versunken. Glücklicherweise waren keine Personen in dem Fahrzeug. Erste
Ermittlungen ergaben, dass der 48-jährige deutsche Eigentümer aus dem Lankreis
Rostock an der dortigen Slipanlage sein, auf einem Trailer mitgebrachtes,
Wassermotorrad einsetzen wollte. Da dieses nicht eigenständig vom Trailer
rutschte wurde es nun mit Schieben versucht. Durch die zusätzliche Schubbewegung
setzte sich das gesamte Gespann in Bewegung und rutschte auf der Schrägen in
Richtung Wasser. Ein Aufhalten war von Außen nicht mehr möglich, so rutschte
dieses in der Folge ins Wasser und versank vollständig. Durch die Tauchergruppe
der Feuerwehr konnte nach Anbringen eines Bergegeschirrs das Fahrzeug aus dem
Wasser gehoben werden. Das zuständige Hafenamt Rostock und das Umweltamt waren
vor Ort. Eine Verunreinigung durch austretende Betriebsstoffe wurde nicht
festgestellt. Nach erster Einschätzung kam es zu einem Totalschaden an dem PKW
in Höhe von 70.000 Euro
Rückfragen zu den Bürozeiten:
Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende:
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock
Telefon: 0381/127040
Fax: 0381/12704226
E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de
www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/
Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
Pressestelle
Telefon: 038208/887-3112
E-Mail: presse@lwspa-mv.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/108749/6334013
OTS: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
|