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Dresden (ots) - Wer ein älteres Gebäude saniert, umbaut oder zurückbaut, weiß
oft nicht genau, welche Materialien sich unter Böden, hinter Wänden oder in
anderen Bauteilen verbergen. Werden Schadstoffe erst entdeckt, wenn die Arbeiten
bereits begonnen haben, können Zeitplan und Kosten schnell ins Wanken geraten.
Umso wichtiger ist es, mögliche Belastungen frühzeitig zu erkennen und die
notwendigen Maßnahmen von Anfang an in die Planung einzubeziehen. Doch worauf
kommt es dabei an?
Bei einer Sanierung greifen viele Schritte ineinander: Termine stehen fest,
Handwerker sind eingeplant und das Budget ist kalkuliert. Taucht während der
Arbeiten plötzlich der Verdacht auf Asbest oder andere Gebäudeschadstoffe auf,
kann dieser Ablauf schnell ins Stocken geraten. Denn bevor an der betroffenen
Stelle weitergearbeitet werden kann, muss zunächst geklärt werden, um welches
Material es sich tatsächlich handelt und wie damit umzugehen ist. Dadurch können
sich andere Arbeiten verschieben und zusätzliche Kosten entstehen. Für
Architekten, Planer und Immobilienverwalter geht damit vor allem
Planungssicherheit verloren. Private Eigentümer beschäftigt zusätzlich die
Sorge, ob von dem gefundenen Material eine gesundheitliche Gefahr ausgeht.
"Werden Gebäudeschadstoffe erst während der laufenden Arbeiten entdeckt, wird
aus einem planbaren Bauvorhaben innerhalb kurzer Zeit ein Kosten-, Termin- und
Sicherheitsproblem", erklärt Michael Limmer, Geschäftsführer der Obolus
Clearance GmbH.
"Umso wichtiger ist es, mögliche Schadstoffe frühzeitig zu erkennen und Klarheit
darüber zu schaffen, wie damit umzugehen ist", so Michael Limmer weiter. Mit der
Obolus Clearance GmbH hat er sich auf genau diese Fälle spezialisiert. Seit 2023
konzentriert sich das Unternehmen auf Gebäudeschadstoffe und übernimmt
deutschlandweit deren Erkundung und fachgerechte Sanierung. Die tägliche Arbeit
mit unterschiedlichen Schadstofffällen verbindet Michael Limmer dabei mit
regelmäßiger fachlicher Weiterbildung und dem Austausch mit anderen Fachleuten.
In der Praxis beschäftigt sich die Obolus Clearance GmbH besonders häufig mit
Asbest und künstlichen Mineralfasern (KMF).
Ein verdächtiger Fund ist noch keine gesicherte Diagnose
Bei einem Verdacht auf Gebäudeschadstoffe muss zunächst geklärt werden, ob
tatsächlich eine Belastung vorliegt. Schließlich lässt sich anhand des Aussehens
eines Materials, eines Fotos oder einer telefonischen Beschreibung noch nicht
zuverlässig beurteilen, ob davon eine Gefahr ausgeht. Die Obolus Clearance GmbH
erfasst deshalb zunächst, welches Material betroffen sein könnte, wie groß der
entsprechende Bereich ist, wo sich die Fundstelle befindet und ob dort bereits
Arbeiten stattgefunden haben. Besteht ein konkreter Verdacht, kann eine
fachgerechte Probeentnahme und Untersuchung notwendig sein. Erst das Ergebnis
schafft Klarheit darüber, ob eine Schadstoffbelastung vorliegt und eine
Sanierung erforderlich ist.
Wie es anschließend weitergeht, hängt vom jeweiligen Fall ab. Neben Art und
Umfang der Belastung spielen die Fundstelle, die bauliche Situation und die
geplanten Arbeiten eine Rolle. Auf dieser Grundlage lässt sich bestimmen, welche
Maßnahmen notwendig sind und wie diese in den weiteren Bauablauf eingeplant
werden können.
Frühe Klarheit schafft Planungssicherheit
Wann eine Schadstoffbelastung erkannt wird, kann für den weiteren Verlauf eines
Bauprojekts einen großen Unterschied machen. Ist sie schon vor Beginn der
Arbeiten bekannt, kann die notwendige Sanierung von Anfang an eingeplant werden.
Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus der Arbeit der
Obolus Clearance GmbH: Bei einer Strangsanierung war die Schadstoffsituation
bereits während der Vorbereitung bekannt, sodass die notwendigen Maßnahmen
direkt in den bestehenden Ablauf aufgenommen werden konnten. Nachträgliche
Zusatzarbeiten blieben dadurch aus und der vorgesehene Zeitplan konnte
eingehalten werden.
Wie anders es laufen kann, wenn ein Schadstoff erst während der Arbeiten
entdeckt wird, zeigt ein Fall aus einer Frontal21-Dokumentation über Asbest in
Bestandsgebäuden, in der auch Michael Limmer zu Wort kam. Bei der Sanierung
eines Hauses aus den 1960er-Jahren fiel einem Heizungsbauer schwarzer
Bodenkleber auf. Eine Probe bestätigte Asbest, später wurden weitere belastete
Bereiche entdeckt. Die Familie musste die Arbeiten daraufhin zurückstellen. Für
die Schadstoffsanierung fielen mehr als 10.000 Euro an, gleichzeitig verzögerte
sich das Vorhaben um ungefähr zwei Monate. "Gerade bei älteren Gebäuden ist oft
nicht vollständig dokumentiert, welche Materialien im Laufe der Jahre verbaut
wurden. Wer eine Sanierung oder einen Umbau plant, sollte mögliche Schadstoffe
deshalb möglichst früh berücksichtigen. Dann können notwendige Maßnahmen direkt
in den Zeitplan und das Budget aufgenommen werden", erklärt Michael Limmer.
Fachliche Qualifikation ist die Grundlage, Verlässlichkeit macht den Unterschied
Steht fest, dass eine Schadstoffsanierung notwendig ist, stellt sich für
Eigentümer und Bauverantwortliche die Frage, wer die Arbeiten fachgerecht
übernehmen kann. Gerade wenn mehrere Angebote vorliegen, sollte dabei nicht
allein der Preis den Ausschlag geben. Viel wichtiger ist, ob der Anbieter über
die erforderlichen Qualifikationen und Zulassungen verfügt. Michael Limmer
erlebt in der Praxis immer wieder Fälle, in denen Arbeiten ohne diese
Voraussetzungen ausgeführt wurden und anschließend korrigiert werden mussten.
Eine solche unsachgemäße Ausführung kann nicht nur zusätzliche Zeit und Kosten
verursachen, sondern bei Gebäudeschadstoffen auch gesundheitliche Risiken mit
sich bringen. Auffällig niedrige Preise, ungeeignete Schutzausrüstung oder eine
mangelhafte Reinigung können deshalb Hinweise darauf sein, genauer hinzusehen.
"Die notwendigen Nachweise und Zulassungen sind kein besonderes
Verkaufsargument, sondern die Voraussetzung dafür, dass man solche Arbeiten
überhaupt professionell anbieten kann", stellt Michael Limmer klar.
Ein seriöser Fachbetrieb sollte seine Qualifikationen deshalb offenlegen und die
erforderlichen Unterlagen vorweisen können. Dazu zählen unter anderem die
Vorsorgeuntersuchungen der Mitarbeiter, Prüfzeugnisse und Protokolle zu den
eingesetzten Maschinen sowie Zeugnisse über die Fach- und Sachkunde der
Beschäftigten. Auch Betriebsanweisungen, Gefährdungsbeurteilungen und die
notwendigen unternehmens- und objektbezogenen Anzeigen bei der Gewerbeaufsicht
gehören dazu. Auftraggeber sollten sich diese Nachweise zeigen lassen und darauf
achten, dass der Betrieb die Anforderungen für die vorgesehenen Arbeiten
erfüllt. Zur fachgerechten Durchführung einer Schadstoffsanierung gehören
außerdem die Baustelleneinrichtung, die erforderlichen Anmeldungen und
behördlichen Abstimmungen sowie die Verpackung und ordnungsgemäße Entsorgung
belasteter Materialien. Die entsprechenden Wiegescheine dokumentieren die
Entsorgung. Bei der Obolus Clearance GmbH legt Michael Limmer darüber hinaus
Wert auf eine gute Erreichbarkeit, zeitnahe Rückmeldungen und klare Absprachen,
damit Bauverantwortliche wissen, wie und wann es weitergeht.
Wie die Obolus Clearance GmbH ihren fachlichen Anspruch weitertragen will
Fachwissen und Zusammenarbeit bilden auch innerhalb der Obolus Clearance GmbH
die Grundlage der täglichen Arbeit. Damit dieser Anspruch auch mit dem Wachstum
des Unternehmens erhalten bleibt, setzt Michael Limmer auf die gezielte
Qualifizierung seiner Mitarbeiter. So verfügen unter anderem Beschäftigte aus
den Bereichen Vertrieb, Analytik und Ausführung über entsprechende
Asbest-Sachkunde. Dadurch können fachliche Fragen bereits bei der ersten Anfrage
richtig eingeordnet und die jeweiligen Anforderungen von der Planung bis zur
Umsetzung berücksichtigt werden.
Um das Wissen innerhalb des Unternehmens kontinuierlich auszubauen, nehmen die
Mitarbeiter regelmäßig an Schulungen und Fachveranstaltungen teil. Auch Michael
Limmer bildet sich durch Seminare, Kongresse und Fachlehrgänge weiter und steht
im Austausch mit Sachverständigen, Planern sowie der Handwerkskammer und
Architektenkammer. Wertvolle Erkenntnisse liefert darüber hinaus die tägliche
Arbeit, denn jedes Gebäude und jeder Schadstofffall bringt eigene Anforderungen
mit sich. Die Erfahrungen aus den Projekten fließen deshalb unmittelbar in die
Weiterentwicklung des Teams ein.
Für die kommenden Jahre plant Michael Limmer, die Obolus Clearance GmbH zu einem
mittelständischen Fachbetrieb auszubauen. Das Unternehmen ist bereits
deutschlandweit tätig und möchte mit einem weiteren Standort in Frankfurt
beziehungsweise Hessen seine regionale Präsenz stärken. Dabei soll die fachliche
Kompetenz mit der Unternehmensgröße Schritt halten. "Unser Anspruch soll auch
dann derselbe bleiben, wenn wir als Unternehmen größer werden. Dafür ist
entscheidend, dass das notwendige Wissen und die Erfahrung nicht bei einer
Person liegen, sondern vom gesamten Team getragen werden", erklärt Michael
Limmer.
Sie planen eine Sanierung, einen Umbau oder Rückbau und möchten mögliche
Schadstoffbelastungen frühzeitig klären? Dann melden Sie sich jetzt bei Michael
Limmer und seinem Team der Obolus Clearance GmbH (https://obolus-group.de/) und
vereinbaren Sie einen Termin!
Pressekontakt:
Obolus Group
Obolus Clearance GmbH
Geschäftsführer: Michael Limmer und Vincent Steinigen
E-Mail: mailto:info@obolus-group.de
Website: https://obolus-group.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183632/6371357
OTS: Obolus Group
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