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BPOL-HH: Aggressives Fehlverhalten wird per Haftbefehl gesuchter Frau zum Verhängnis - Auffinden von Messer und verschreibungspflichtigen Medikamenten - Festnahme und Haftzuführung durch Bundespolizei |
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| 1.05.2026 09:55 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Hamburg |
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Hamburg (ots) - Am 30.04.2026 gegen 15:10 Uhr fiel einer eingesetzten Streife
der Bundespolizei eine Frau (Alter: 56 Jahre) durch ihr lautstarkes und
aggressives Betteln am Eingangsbereich zum Hamburger Hauptbahnhof auf.
Umgehend wurde die deutsche Staatsangehörige durch die eingesetzten
Bundespolizisten auf ihr Fehlverhalten angesprochen. Die Personaldaten wurden
mit dem Ergebnis überprüft: Ausschreibung zur Festnahme.
Seit April 2026 wurde die Verurteilte (wegen Diebstahls) durch die
Staatsanwaltschaft Hamburg mit einem Haftbefehl gesucht. Eine geforderte
Geldstrafe von 470 Euro hatte die Gesuchte nicht gezahlt und war bislang
"untergetaucht".
Jetzt muss die 56-Jährige noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 47 Tagen verbüßen.
Im Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof wurden bei einer Durchsuchung der
Frau ein Messer sowie verschreibungspflichtige Medikamente (200 Tabletten)
aufgefunden und sichergestellt. Das Messer befand sich zugriffsbereit in einer
Hosentasche. Es wurden eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das
Arzneimittelgesetz sowie eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Verstoßes gegen
das Waffengesetz durch die Bundespolizei gefertigt.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen und der Feststellung der
Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Amtsarzt erfolgte die Zuführung
der Frau in die U-Haftanstalt.
WL
Rückfragen bitte an:
Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
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Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70254/6266610
OTS: Bundespolizeiinspektion Hamburg
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Hamburg
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