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BPOL-H: Zeugenaufruf der Bundespolizei - Unbekannte werfen wiederholt Steine auf Züge bei Salzgitter-Ringelheim (FOTO) |
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| 15.10.2026 16:55 Uhr |
Bundespolizeiinspektion Hannover |
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Hannover (ots) - Am vergangenen Wochenende sind in Ringelheim im Kreis
Salzgitter innerhalb eines Tages zwei fahrende Regionalbahnen mit Steinen von
einer Bahnüberführung beworfen worden. Beide Fälle ereigneten sich unweit des
Bahnhaltepunktes Salzgitter-Ringelheim. Die Einschläge richteten Schäden an den
Schienenfahrzeugen an. Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete mehrere
Ermittlungsverfahren ein und bittet Zeugen um Mithilfe.
Der erste Vorfall ereignete sich am 10. Oktober, in der Nacht von Samstag auf
Sonntag, gegen 23:30 Uhr. Bei der Durchfahrt des Regionalexpresses in Richtung
Braunschweig warf eine unbekannte Person Steine im Bereich der Bahnüberführungen
an der Verlängerung des Wittmerweg (Fußgängerbrücke) und der Haverlahstraße,
unweit des Bahnhaltepunkts Salzgitter-Ringelheim. Durch den Einschlag wurde die
Frontscheibe der Lok beschädigt, aber nicht durchschlagen.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich am späten Sonntagnachmittag. Abermals von
einer Bahnüberführung warfen mehrere unbekannte Personen Steine auf den
durchfahrenden Regionalexpress nach Bad Harzburg. Auch hier wurde die
Frontscheibe durch einen Einschlag beschädigt, jedoch nicht durchschlagen.
Die beiden betroffenen Züge konnten ihre Fahrt trotz Beschädigungen an der
Frontscheibe fortsetzen, die Triebfahrzeugführer blieben unverletzt. Die
Ermittlungen zur Schadenshöhe dauern an.
Bundespolizei bittet um Ihre Mithilfe
Die Bundespolizeiinspektion Hannover hat mehrere Ermittlungsverfahren wegen des
gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Nach bisherigen
Erkenntnissen wurden mehrere rotfarbene Hundekotbeutel mit Steinen befüllt
(siehe Foto) und auf die durchfahrenden Züge geworfen. Zeugen, welche Hinweise
zur Tat, möglichen Tatverdächtigen oder Auffälligkeiten mit Bezug zu den roten
Hundekotbeutel im Bereich Salzgitter-Ringelheim (Fußgängerbrücke Wittmerweg)
machen können, werden gebeten, sich an die Bundespolizeiinspektion Hannover zu
wenden. Hinweise können telefonisch unter 0511/30365-0 oder per Mail unter
bpoli.hannover@polizei.bund.de übermittelt werden.
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Hannover
Robert Dvorak
Tel: 0174 / 610 5431
E-Mail: bpoli.hannover.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70388/6371993
OTS: Bundespolizeiinspektion Hannover
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeiinspektion Hannover
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