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Leipzig (ots) - Abseits bekannter Pfade begibt sich Moderator Thorsten Kutschke
auf dem 105 Kilometer langen Forststeig auf eine Trekkingreise durch das
Elbsandsteingebirge. Neu im "Biwak"-Team ist Christine Pesch, die die Erlebnisse
digital begleitet. Die fünf neuen Folgen sind ab sofort zu sehen in der ARD
Mediathek (https://www.ardmediathek.de/suche/biwak) sowie vom 18. bis 22. Juli
2026 täglich um 19.50 Uhr im MDR-Fernsehen.
"Biwak" ist zurück im heimischen Elbsandsteingebirge - auf einer Trekkingtour,
die in Mitteleuropa ihresgleichen sucht: auf dem 105 Kilometer langen
Forststeig, der durch die einsamsten und abgelegensten Winkel der
Sächsisch-Böhmischen Schweiz führt. "Dorthin zu gehen, wo andere noch nicht sind
oder waren, das war ja schon immer Philosophie unserer Sendung", sagt
"Biwak"-Moderator Thorsten Kutschke, und: "Dass dies auch in unserem
Heimatgebirge möglich ist und wie intensiv man dabei auch Einsamkeit und
Abenteuer erleben kann, das hat uns erstaunt bei den Filmarbeiten." Neu im
"Biwak"-Team und mit auf Tour zwischen den Trekking-Hütten und Biwak-Plätzen auf
dem grenzüberschreitenden Pfad ist Christine Pesch, die für die
Social-Media-Kanäle des MDR ein Videotagebuch produziert.
Geklettert wird im Sandstein auch: Mit Weltstar Adam Ondra aus der Tschechischen
Republik, mit einem sächsischen "Überfall-Kommando" und mit zwei jungen
Bergsteigerinnen aus Dresden, die zuletzt einen spektakulären Gipfelerfolg am
berühmten Trango-Tower im pakistanischen Karakorum-Gebirge feiern konnten. Neben
einem Expeditionsbericht von einer spektakulären Highline über dem höchsten
Wasserfall der Erde, dem Salto Ángel in den Tafelbergen von Venezuela, gibt es
auf einem Tafelberg der Sächsischen Schweiz die Begegnung mit einer begeisterten
Landschaftsmalerin.
Kernstück der fünfteiligen Staffel ist der Forststeig als abenteuerlicher Weg
beiderseits der sächsisch-böhmischen Grenze: "Die Herausforderung sind auf
diesem Weg nicht nur Streckenkilometer und Höhenmeter", verrät Thorsten
Kutschke: "Es geht auch darum, unterwegs Wasser zu finden, sich ums Essen zu
kümmern und tatsächlich auch immer die Augen offen zu halten, damit man sich auf
der sehr spartanisch ausgeschilderten Route nicht verläuft."
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