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Leipzig (ots) - Zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026
berichtet der MDR im Vorfeld, am Wahltag und nach der Wahl umfassend - sowohl
landespolitisch als auch mit bundespolitischen Bezügen. Eine Übersicht zu den
vielfältigen Programmangeboten sowie den redaktionellen Leitlinien und
rechtlichen Grundlagen ist dem MDR-Konzept zur Wahlberichterstattung zu
entnehmen. Auffindbar ist dies ab sofort auf
https://www.mdr.de/presse/konzept-landtagswahl-sachsen-anhalt-100.pdf .
MDR-Chefredakteurin Christin Bohmann: "Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wird
richtungsweisende Debatten über die Zukunft des Landes und darüber hinaus
auslösen. Unser Anspruch ist es, die politischen Entwicklungen fundiert zu
analysieren, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und komplexe
Zusammenhänge verständlich zu erklären - mit dem Ziel, den Menschen im Land eine
verlässliche Grundlage für ihre Meinungsbildung zu bieten. Mit diesem Konzept
zur Wahlberichterstattung machen wir transparent, wie wir diesen Auftrag
erfüllen und welche Maßstäbe wir zugrunde legen."
Tim Herden, Direktor des MDR-Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt: "Welche Themen
bewegen die Menschen im Land besonders? Diese Frage ist ganz zentral für unsere
Wahlberichterstattung. Hierzu arbeiten wir im Vorfeld eng mit ' MDRfragt
(https://www.mdr.de/nachrichten/mitmachen/mdrfragt) ' zusammen. Und für eine
Reportage lassen wir Menschen mit unterschiedlichen Biografien und oft völlig
gegensätzlichen Ansichten aufeinandertreffen und machen dies zum Ausgangspunkt
für den 'Bürgercheck' in der ersten 'Wahl-Arena'."
Berichterstattung nach Prinzip der abgestuften Chancengleichheit
Gemäß dem öffentlich-rechtlichen Auftrag und auf Basis der Rundfunkfreiheit
sowie der Freiheit der redaktionellen Berichterstattung bietet der MDR den
Menschen in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus umfassende Informationen rund um
die Landtagswahl. Maßgeblich hierfür ist insbesondere das Prinzip der
abgestuften Chancengleichheit: Um sicherzustellen, dass die kandidierenden
Parteien vergleichbare Chancen haben, wird die Bedeutung der einzelnen Parteien
anhand transparenter Kriterien festgelegt. Daraus leitet sich ab, in welchem
Umfang die Parteien in der MDR-Vorwahlberichterstattung Berücksichtigung finden.
Umfassende Informationen in Fernsehen, Radio und Online
Auch zu dieser Wahl wird der MDR wieder umfangreich und vielfältig berichten.
Zum Angebot gehören erneut verschiedene Sondersendungen wie zum Beispiel zwei
Ausgaben von "Fakt ist!" in der ARD Mediathek und im MDR-Fernsehen. In der
"Wahl-Arena" am 12. August, 21 Uhr, stellen sich die Spitzenkandidatinnen und
Spitzenkandidaten von CDU, AfD, SPD, Die Linke, Grüne, FDP und BSW den Fragen
der Diskutanten aus der zuvor ausgestrahlten Reportage "Sechs Stimmen, ein Land"
(20.15 Uhr) sowie weiterer Bürgerinnen und Bürger im Publikum. Am 26. August,
20.15 Uhr, werden die Kandidierenden mit journalistischen Fragen konfrontiert.
Zunächst treffen Sven Schulze (CDU) und Ulrich Siegmund (AfD) im Duell
aufeinander. Anschließend folgt eine Debatte aller sieben Spitzenkandidatinnen
und Spitzenkandidaten, in der sie ihr jeweiliges Wahlprogramm sowie ihre
Vorschläge und Ideen miteinander diskutieren und verteidigen. Parallel werden
die Debatten von Politikredakteurinnen und -redakteuren sowie Expertinnen und
Experten analysiert und die Faktenbasis der Aussagen geprüft.
Anfang August veröffentlicht der MDR Einzelinterviews mit den
Spitzenkandidatinnen und -kandidaten von CDU, AfD, SPD, Die Linke und Grüne.
Ergänzt werden diese durch ausführliche "DeepTalks", die als Podcast
veröffentlicht werden.
Darüber hinaus thematisiert der MDR die Landtagswahl in zahlreichen Sendungen
sowie Beiträgen und lädt zum Mitdiskutieren ein - online, im Fernsehen und im
Radio. Auf https://www.mdr.de/presse/konzept-landtagswahl-sachsen-anhalt-100.pdf
ist zudem das Wahlkonzept zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026 abrufbar.
Pressekontakt:
MDR, Kommunikations- und Mediendesk, Tel.: (0341) 3 00 64 55,
E-Mail: mailto:kommunikation-desk@mdr.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7880/6313522
OTS: MDR Mitteldeutscher Rundfunk
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