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BPOLD-H: Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektionen Braunschweig, Göttingen und der Bundespolizeidirektion Hannover- Sprengungen an Fahrausweisautomaten-Polizei bittet um Hinweise

22.04.2026 14:11 Uhr Bundespolizeidirektion Hannover

Hannover (ots) - In den vergangenen Monaten kam es in mehreren Bahnhöfen in den Regionen Salzgitter, Helmstedt, Goslar, Hildesheim sowie Wolfenbüttel wiederholt zu Sprengungen von Fahrausweisautomaten. Die Taten ereigneten sich bisher überwiegend in den späten Nacht- und frühen Morgenstunden. Neben erheblichen Sachschäden besteht dabei auch eine konkrete Gefährdung für unbeteiligte Personen. Die Täterinnen und Täter handeln unberechenbar und setzen erhebliche Sprengstoffmittel ein. Diese Taten stellen in der Regel schwere Straftaten dar, bei denen durch den Einsatz von Sprengstoff erhebliche Schäden verursacht und Diebstähle begangen werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und verstärkt punktuell ihre Überwachungsmaßnahmen. Gleichzeitig bitten die Polizeibehörden in Braunschweig, Göttingen und Hannover um die Mithilfe der Bevölkerung.

So können Sie helfen

- Achten Sie insbesondere nachts im Bereich von Bahnhöfen auf verdächtige Personen, Fahrzeuge oder ungewöhnliche Aktivitäten. - Melden Sie entsprechende Beobachtungen umgehend über den Notruf 110. - Prägen Sie sich nach Möglichkeit folgende Details ein, wie z. B.: - Kennzeichen von Fahrzeugen - Fahrzeugtyp, Farbe oder besondere Merkmale - Anzahl und Beschreibung von Personen (Kleidung, Größe etc.) - Fluchtrichtung - Reagieren Sie bei ungewöhnlichen Knallgeräuschen in der Nähe von Bahnhöfen aufmerksam und verständigen Sie über den Notruf 110 sofort die Polizei. - Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr und halten Sie ausreichend Abstand zum Ereignisort.

Jeder Hinweis kann für die weiteren Ermittlungen entscheidend sein, um Straftaten aufzuklären und weitere Schäden zu verhindern.

Kontaktdaten für Rückfragen zur Pressemitteilung:

Polizeidirektion Braunschweig:

E-Mail: pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de; Tel.: 0531 / 476-1041

Polizeidirektion Göttingen:

E-Mail: pressestelle@pd-goe.polizei.niedersachsen.de; Tel.: 0551 / 491-1004

Bundespolizeidirektion Hannover: E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de; Tel.: 0511 / 67675-4444

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Hannover Möckernstraße 30 30163 Hannover Julia Galle E-Mail: presse.hannover@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/70246/6260490 OTS: Bundespolizeidirektion Hannover


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion Hannover
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