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Digitale Pressekonferenz am 15.10.2026: Neuer Monitor Menschenhandel - Wo steht Deutschland im Kampf gegen Menschenhandel? |
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| 7.10.2026 14:11 Uhr |
Deutsches Institut für Menschenrechte |
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Berlin (ots) - Menschenhandel findet jeden Tag in Deutschland statt: in der
Prostitution, in der Pflege oder auf dem Bau. Die Zahl der Betroffenen ist
erschreckend hoch, flächendeckende Unterstützungsangebote fehlen. Dennoch hat
Deutschland seit 2024 wichtige Fortschritte bei der Bekämpfung von
Menschenhandel gemacht. Das ist das Fazit des neuen "Monitor Menschenhandel in
Deutschland 2026" , den wir Ihnen am 15. Oktober - vor dem Europäischen Tag
gegen Menschenhandel - vorstellen.
Inhalt der digitalen Pressekonferenz:
- Ausbeutung und ihr Ausmaß in Deutschland
- Kreis der Betroffenen und Verfügbarkeit von Hilfsangeboten
- Deutschlands menschenrechtliche Verpflichtung
- Fortschritte und Rückschritte bei ihrer Verwirklichung
- Empfehlungen
Datum : Donnerstag, 15. Oktober 2026
Uhrzeit : 10:00 - 11:00 Uhr
Ort: Zoom (Link folgt nach Anmeldung)
Ihre Gesprächspartnerinnen:
- Prof. Dr. Beate Rudolf , Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte
- Naile Tanis , Leiterin der Berichterstattungsstelle Menschenhandel des
Deutschen Instituts für Menschenrechte
- Margarete Muresan , Vorständin des bundesweiten Koordinierungskreises gegen
Menschenhandel (KOK) und Leiterin des Bereiches "Beratung Menschenhandel und
Streetwork in Berlin und Land Brandenburg" bei IN VIA Berlin
Anmeldung :
Bitte melden Sie sich per E-Mail an:
mailto:pressestelle@institut-fuer-menschenrechte.de
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Der Monitor Menschenhandel in Deutschland 2026 bietet einen umfassenden
Überblick über das Phänomen Menschenhandel in Deutschland. Ausgewertet wurden
aktuelle Daten von Bundes- und Landesbehörden sowie Daten der Zivilgesellschaft.
Darüber hinaus wurde die relevante Gesetzgebung und Rechtsprechung überprüft.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale
Menschenrechtsinstitution Deutschlands (§ 1 DIMR-Gesetz). Es ist gemäß der
Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen akkreditiert.
Das Institut wird vom Deutschen Bundestag finanziert.
Weitere Informationen zu Aufgaben und Arbeitsweise finden Sie unter
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de
Pressekontakt:
Ute Sonnenberg, 2. Pressesprecherin
Telefon: +49 30 259 359 453
E-Mail: mailto:sonnenberg@institut-fuer-menschenrechte.de
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de
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Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51271/6366650
OTS: Deutsches Institut für Menschenrechte
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Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Deutsches Institut für Menschenrechte
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