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Hamburg (ots) - Langes Sitzen, wenig Bewegung und volle Konzentration im dichten
Verkehr: Für viele Autofahrer ist das kein Ausnahmefall, sondern tägliche
Realität. Die Folgen sind sowohl körperlich als auch mental spürbar, wie eine
aktuelle Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema "Autofahren & Gesundheit"[1]
zeigt.
Mehr als jeder Dritte (39 Prozent) sitzt durchschnittlich länger als eine Stunde
pro Tag im Auto, was nicht folgenlos bleibt. Besonders häufig treten
Verspannungen im unteren Rücken (39 Prozent) sowie Nacken- und Schulterschmerzen
(34 Prozent) auf. Auch Augenbelastungen (21 Prozent), Taubheitsgefühle in Beinen
oder Füßen (14 Prozent) und Kopfschmerzen (11 Prozent) werden genannt. Nur 28
Prozent der Befragten geben an, keine Beschwerden beim Autofahren zu haben.
Ein Grund für die körperliche Beschwerden könnte sein, dass Komfortfunktionen
nicht konsequent genutzt werden. Zwar stellen 58 Prozent ihre Sitzposition
individuell ein, doch nur 28 Prozent nutzen gezielt eine Unterstützung im
unteren Rücken. 17 Prozent verzichten komplett auf Anpassungen.
Wenn Autofahren stresst
Autofahren geht für viele auch unter die Haut: Knapp zwei Drittel (64 Prozent)
der Befragten empfinden zumindest gelegentlich Stress. 20 Prozent aller
Befragten sogar häufig bis sehr häufig. Als größte Stressfaktoren nennen die
Befragten vor allem andere Verkehrsteilnehmer: 67 Prozent empfinden aggressive
oder drängelnde Fahrer als belastend. Hinzu kommen Stau oder stockender Verkehr
(33 Prozent), Zeitdruck (33 Prozent), Baustellen (32 Prozent) sowie die
Parkplatzsuche (31 Prozent). Schlechte Sicht- und Wetterbedingungen belasten
etwa jeden Dritten (34 Prozent).
Kleine Pausen, große Wirkung
Gegen Stress, Müdigkeit und Verspannungen helfen oft schon kleine Maßnahmen:
Frische Luft (56 Prozent) und Bewegungspausen (49 Prozent) gelten als besonders
wirksam. 37 Prozent der Befragten legen bei längeren Fahrten darum regelmäßig
alle ein bis zwei Stunden eine Pause ein. 28 Prozent pausieren erst bei
Müdigkeit, 13 Prozent erst bei körperlichen Beschwerden.
Wenn keine Rastmöglichkeit in der Nähe ist, greifen viele zu Musik oder Podcasts
(48 Prozent), um konzentriert zu bleiben. Kaffee oder andere koffeinhaltige
Getränke helfen 38 Prozent der Befragten, die Konzentration aufrechtzuerhalten.
Wo sich Autofahrer Entlastung wünschen
Gefragt nach Verbesserungen verweisen viele Befragte auf strukturelle
Rahmenbedingungen: 67 Prozent wünschen sich eine bessere Infrastruktur mit
weniger Baustellen. Auch mehr Zeit und weniger Termindruck (31 Prozent) sowie
zusätzliche Rastmöglichkeiten (15 Prozent) würden Autofahrten spürbar
entspannter machen.
[1]Basierend auf einer Marktforschungsumfrage zum Thema "Autofahren &
Gesundheit", die von der Tank-stellenkette HEM im April 2026 mit 2.574 Personen
über 18 Jahren durchgeführt wurde.
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