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München (ots) - Mit dem Doppelhaushalt 2026/2027 setzt die CSU-Fraktion bewusst
auf die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel ist es, Bayerns
Rolle als technologischer Spitzenstandort, als Land der Innovationen und als
Kultur- und Wissenschaftsstandort von internationalem Rang weiter auszubauen.
Kerstin Schreyer, wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion:
"Wir setzen im Wirtschaftsbereich klar auf Zukunft: Mit dreistelligen
Millionenbeträgen für Technologieförderung und die Hightech Agenda schaffen wir
die Grundlage dafür, dass Bayern auch morgen Innovationsstandort Nummer eins
bleibt. Ob Mikroelektronik oder Batteriefertigung - wir geben dem
Wirtschaftsminister die Mittel an die Hand, um Bayerns Wettbewerbsfähigkeit von
morgen zu stärken und hochwertige Arbeitsplätze in allen Regionen zu sichern."
Robert Brannekämper, Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft und Kunst:
"Wir machen Bayerns Wissenschaftslandschaft fit für die Zukunft. Mit
Rekordmitteln von über sieben Milliarden Euro pro Jahr stärken wir die Exzellenz
unserer Hochschulen in Forschung und Lehre. Mit KI, Kernfusion sowie Luft- und
Raumfahrt investieren wir genau in die Bereiche, die über die Zukunft des
Modells Deutschland entscheiden werden! Neben der Grundlagen- und angewandten
Forschung stärken wir aber auch den Technologietransfer. Was im Freistaat
erdacht und erforscht wird, muss schneller denn je den Weg in die Praxis finden
- in marktfähige Produkte, innovative Dienstleistungen und sichere Arbeitsplätze
in ganz Bayern."
Barbara Becker, stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises Staatshaushalt
und Finanzfragen:
"Bayern ist nicht nur Hightech- und Wirtschaftsstandort, sondern steht für
Kultur und Lebensqualität. Deshalb investieren wir in Kunst und Kultur genauso
entschlossen wie in die Spitzenforschung. Beispiele sind zusätzliche Mittel für
unsere Staatstheater in Augsburg und Nürnberg, die Stärkung unserer
Universitätsklinika, der Aufbau neuer Medizincampi in Niederbayern und
Oberfranken oder 900 Millionen Euro für die Hightech-Agenda allein im
Wissenschaftsbereich. Bayern denkt Zukunft ganzheitlich: technologisch,
kulturell und sozial."
Daniel Artmann, Mitglied des Haushaltsausschusses:
"Ein starker Wirtschaftsstandort braucht ein starkes Handwerk und bestens
qualifizierte Fachkräfte. Deshalb erhöhen wir die Mittel für die
Handwerksförderung und stocken das Meister-BAföG kräftig auf. Damit unterstützen
wir gezielt diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Betriebe führen, ausbilden
und Innovation im Alltag umsetzen. Das ist eine Investition in unseren
Mittelstand, in die nächste Generation von Meisterinnen und Meistern und in
dauerhaft gute Perspektiven für junge Menschen im ganzen Freistaat."
Pressekontakt:
Sebastian Kraft
Pressesprecher
E-Mail: mailto:sebastian.kraft@csu-landtag.de
Michaela Lochner
Stv. Pressesprecherin
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Tobias Klahr
Stv. Pressesprecher
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OTS: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
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