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Straubing (ots) - Nach Lage der Dinge wird Deutschland außerhalb akuter
Bedrohungsszenarien mit gut ausgebildeten, längerfristig dienenden Freiwilligen
besser fahren. Für Unterbringung und Training Wehrpflichtiger müssten zudem erst
wieder Kapazitäten geschaffen werden. Die Mittel für eine Kehrtwende bei der
über Jahrzehnte kaputtgesparten Truppe stehen inzwischen wieder zur Verfügung.
Pistorius' umfangreiches Strategiepapier betont nun, dass das Geld nicht nur in
Panzer, Kampfflugzeuge und Drohnen investiert werden soll, sondern auch bei den
Menschen ankommen, die sie bedienen. Als Arbeitgeber, der attraktive
Ausbildungsmöglichkeiten und Perspektiven bietet, kann die Bundeswehr ähnlich
erfolgreich an Akzeptanz und damit an Kräften gewinnen wie die Streitkräfte der
USA.
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