|
Berlin/Frankfurt am Main (ots) - Sporthilfe stellt "Leistungsbericht Winter
2025/2026" vor: 139 internationale Medaillen bei Olympia, Paralympics, WM und EM
- 2,24 Mio. Euro monetäre Sporthilfe-Förderung für 705 für Wintersportlerinnen
und -sportler
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat heute in Berlin gemeinsam mit Dr.
Christiane Schenderlein , Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, mit der
Vorstellung des " Sporthilfe Leistungsberichts " die herausragenden Erfolge der
Sporthilfe-geförderten Athletinnen und Athleten in der Wintersaison 2025/2026
gewürdigt.
Die wichtigsten Zahlen des "Sporthilfe Leistungsberichts Winter 2025/2026":
- 139 internationale Medaillen
- davon 43 Medaillen bei Olympischen & Paralympischen Spielen
- 71 Medaillen im Nachwuchsbereich bei Welt- und Europameisterschaften
- 2,24 Mio. Euro Sporthilfe-Förderung
- davon 788.000 Euro vom Bund
- 705 finanziell geförderte Wintersport-Athletinnen und -Athleten
Die Broschüre des "Sporthilfe Leistungsberichts Winter 2025/2026" mit allen
Zahlen gibt es hier zum Downloaden... (https://www.sporthilfe.de/fileadmin/pdf/D
iverses/Sporthilfe_Leistungsbericht_Winter_2025-2026.pdf)
"Unsere Athletinnen und Athleten haben in der zurückliegenden Wintersportsaison
Alles gegeben, insbesondere bei den Olympischen und Paralympischen Spielen gab
es großartige, inspirierende Momente. Hinter allen Erfolgen stehen
beeindruckende Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft, Mut und Teamgeist
auftreten. Sie können stolz auf ihre Leistungen sein, zu denen wir herzlich
gratulieren", sagt Max Hartung , Vorstandssprecher der Sporthilfe. "Gleichzeitig
zeigen die Ergebnisse, dass noch Potenziale zu heben sind. Es ist mehr möglich.
Die Bilanz der Wintersport-Saison ist für uns ein klarer Auftrag, uns noch
entschlossener für bessere Rahmenbedingungen in Deutschland einzusetzen. Unser
Ziel ist es, dass geförderte Athletinnen und Athleten in der ganzen Vielfalt der
Sportarten sichtbar werden, in jungen Disziplinen ebenso wie in den
traditionsreichen."
"Die Bundesregierung ist stolz auf die Leistungen der deutschen Athletinnen und
Athleten in der zurückliegenden Wintersaison und gratuliert ihnen herzlich dazu.
Hinter den Erfolgen stehen beeindruckende Geschichten von Einsatz, Disziplin und
Teamgeist - sie zeigen, was Leistungssport in unserem Land ausmacht und welchen
Stellenwert er hat", sagt Dr. Christiane Schenderlein , Staatsministerin für
Sport und Ehrenamt. "Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, den
Leistungssport in Deutschland gezielt zu stärken und weiterzuentwickeln. Ziel
ist es, Athletinnen und Athleten bestmöglich auf ihrem Weg zu unterstützen und
ihnen die Voraussetzungen für Spitzenleistungen zu bieten. Die Stiftung Deutsche
Sporthilfe leistet mit ihrer Förderung einen wichtigen Beitrag, indem sie die
Athletinnen und Athleten begleitet und dabei unterstützt, ihr volles Potenzial
zu entfalten."
Bei der Präsentation in Berlin diskutierten neben Max Hartung und Dr. Christiane
Schenderlein auch Eiskunstlauflegende Katarina Witt sowie die Olympiasiegerin im
Rennrodeln, Dajana Eitberger, und Para-Eishockeyspieler Felix Schrader über
Wertschätzung, Spitzenathletinnen und -athleten als Wertevermittler und
Vorbilder sowie eine angemessene Förderung.
"Ich finde es großartig, dass die Bundesregierung mit einer eigenen
Staatsministerin für Sport und Ehrenamt ein klares Signal für den Stellenwert
des Spitzensports gesetzt hat", lobt Katarina Witt . "Allerdings wünsche ich mir
noch mehr Wertschätzung für den Leistungssport in der Gesellschaft insgesamt.
Unsere Medaillengewinnerinnen und -gewinner sowie alle Spitzenathleten
repräsentieren Werte wie Leistung, Fairplay und Miteinander, die unsere
Gesellschaft aktuell mehr denn je braucht. Sie sind Vorbilder, gerade für junge
Menschen - trotzdem stehen sie nicht genug im Rampenlicht. Auch hier gilt: Es
ist noch mehr möglich."
Para-Eishockeyspieler Felix Schrader , der bei den Paralympics gegen die
Slowakei alle vier Tore zum 4:3-Erfolg erzielte, wünscht sich bessere
Rahmenbedingungen: "Für unsere Vereinsmannschaft in Hannover haben wir aktuell
nur eine einzige offizielle Eiszeit pro Woche - und diese auch erst am sehr
späten Dienstagabend um 22:30 Uhr. Damit kann man kaum um internationale
Medaillen mitspielen." Gleichzeitig betont der 24-Jährige die Bedeutung der
Sporthilfe: "Die Förderung durch die Sporthilfe ist für uns elementar. Ich hoffe
sehr, dass die Sporthilfe uns über die Spiele 2026 hinaus kontinuierlich
fördert, so dass wir auch die Paralympics 2030 in den Blick nehmen können."
Auch Rennrodel-Olympiasiegerin Dajana Eitberger , die nach den Winterspielen
ihre sportliche Karriere beendet hat, betont die Bedeutung der
Sporthilfe-Förderung, von der sie seit 2005 profitiert: "Ohne die Unterstützung
der Sporthilfe hätte das Ende meiner 25-jährigen Leistungssportkarriere nie so
geschrieben werden können. In jeder Phase hatte ich mit ihr einen starken
Partner an meiner Seite, der mich aufgefangen und unterstützt hat. Besonders
wertvoll ist für mich, dass ich auch über das Karriereende hinaus jetzt die
Angebote der Sporthilfe nutzen kann, um mich beruflich neu zu orientieren. Dafür
bin ich sehr dankbar."
Mit Blick auf die Spiele 2028 und 2030 versteht die Sporthilfe die Bilanz der
Wintersaison 2025/2026 als klaren Auftrag, gemeinsam mit den Partnern aus
Politik, Sport, Wirtschaft und Gesellschaft die Rahmenbedingungen für
Deutschlands beste Talente und Spitzenathletinnen und -athleten zu verbessern.
Hinweis an die Foto- und Video-Redaktionen:
Hier gibt es
- kosten- und rechtefreies Fotomaterial (Fotocredit: dpa picture alliance für
Sporthilfe): zum Download...
(https://www.picdrop.com/picture-alliance/H3dtwnpV2B) (Passwort:
berlinsport26)
- Video-Material mit O-Tönen der geförderten Athletinnen und Athleten ebenfalls
zur freien Verwendung (© Sporthilfe): zum Download... (https://sporthilfede.sh
arepoint.com/:f:/s/sporthilfe_media/IgBBGMRKo6clTLgf2pXedgdxAc8MH1bI_lXFOiMGWf
uhLwc?e=G005WF)
_________________________________________________________________________
"Nationale Förderer" sind Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, PwC
Deutschland, Deutsche Post, Generali & Deutsche Vermögensberatung, DEUTZ und
Tipico. Sie unterstützen die Sporthilfe, die von ihr betreuten Sportlerinnen und
Sportler und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender
Weise.
Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines
Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Kontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Heike Schönharting
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 069/67803-511
E-Mail: mailto:heike.schoenharting@sporthilfe.de
http://www.sporthilfe.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51413/6261413
OTS: Sporthilfe
|