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Straubing (ots) - Jetzt also stehen bei Gesundheit, Pflege, Rente und Steuern
vier große Reformprojekte auf der Tagesordnung, der Ton in der Koalition wird
rauer. Die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig sparen - die Herausforderung
ist gewaltig und jedem ist klar, dass es Zumutungen geben wird. Mit einer
Agenda, die "pur" sein soll, gewinnt man aber nichts. Wenn jeder seinen Beitrag
leisten soll, ist darum nicht immer nur der jeweils "andere" gemeint. (...) Was
bringen die angekündigten Reformen wirklich, was ist erforderlich und was ist
wem zumutbar - das sind die entscheidenden Fragen, nicht irgendein "Purismus".
Wirtschaftlich notwendig und gleichzeitig sozial gerecht - das ist der Maßstab
für die Pläne diese Koalition. Nichts anderes.
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