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München (ots) - Die Eisbären Berlin festigen ihren Status als Nonplusultra des
deutschen Klub-Eishockeys. Mit einem 4:1 in Mannheim sowie einem 4:1 in der
Final-Serie sichern sich die Eisbären den 12. Meistertitel. Nach einer "zähen
Saison", wie Rekord-Torschütze Leonhard Pföderl unterstreicht. Aber: die
Berliner hatten Jonas Stettmer, der im Anschluss an die Partie zum Finals-MVP
gewählt wurde. "Wir hatten zwei gute Torhüter in den Serien", lobte Marcel
Noebels und erklärt die Berliner Methode: "Da merkt man, dass diese
Gewinnermentalität in den Köpfen steckt, dass wir wissen, was es bedeutet, zu
gewinnen. Egal was passiert, wir können mit den Sachen gut umgehen, mit den
Rückschlägen."
Jonas Stettmer blieb in der Finalserie Mannheims größte Hürde, sogar
Adler-Trainer Dallas Eakins erkannte: "Ihr junger Torhüter, (Jonas) Stettmer,
hat eine herausragende Serie gespielt." Und was sagt der Goalie selbst?
"Unfassbar! Es war für mich der erste Titel, bei dem ich durchspielen konnte.
Das ist einfach unglaublich! Die Jungs vor mir haben so eine faszinierende
Leistung abgerufen, unfassbar Schüsse geblockt. Wir waren in der ganzen
Playoff-S erie ein unfassbares Team. Keiner hat geglaubt, dass wir dieses Jahr
deutscher Meister werden können. Vom 6. Platz haben wir alle großen Teams
geschlagen, die vor uns waren."
Jonas Müller über die Berliner Comeback-Qualitäten: "Es war hart. Sobald einer
wiedergekommen ist, hat sich ein anderer verletzt. Ich glaube, dass uns die
Olympiapause uns ganz gutgetan hat, dass wir uns da nochmal richtig finden und
ausruhen konnten, sodass wir wirklich unser Spiel wiedergefunden haben."
Ein besonders emotionaler Titel war es für Andreas Eder, in der ersten Saison
nach dem Tod seines Bruders Tobias. Vor der Saison wählte er das Trikot mit der
Nummer 43, anlässlich dessen Geburtstags am 4. März und erklärte nach dem Spiel:
"In dem Trikot, das mein Bruder als Letztes getragen hat, eine Meisterschaft zu
gewinnen, das kann ich nicht in Worte fassen. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass
ich hier sein darf und Teil dieser Mannschaft sein darf."
Nachfolgend Clips und Stimmen zu Spiel 5 des DEL-Finals zwischen den Adlern
Mannheim und den Eisbären Berlin. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle
angeben. Weiter geht es mit Eishockey bei MagentaSport am kommenden Sonntag,
wenn die deutsche Nationalmannschaft ab 16.30 Uhr in der WM-Vorbereitung auf die
USA trifft.
DEL-Finale 5: Adler Mannheim - Eisbären Berlin 1:4 (Serie: 1:4)
Berlin macht das Dutzend Meisterschaften voll! Mit einem 4:1 in Spiel 5 holen
die Eisbären den vierten Sieg der Serie und feiern die 6. Meisterschaft auf
fremdem Eis. Ty Ronning per Doppelpack, dazu Liam Kirk und Erik Mik kurz vor
Schluss mit dem Empty-Netter erzielten die Berliner Treffer, bevor Marc
Michaelis die Adler doch noch auf die Anzeigetafel brachte. Von Platz 6 in der
Hauptrunde ist es die niedrigste Ausgangsposition, aus der die Berliner bislang
Meister wurden.
Die Clips zum Berliner Meisterstück:
Link zu den Toren des Spiels: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=cmlPNTNO
MXhMWkFjWHgwakhXSjhOYUhDMzJZRDdFdFI3V0hGK2V6VjBFTT0=
Alle Mann an Bord! Die MagentaSport-Drohe hebt wieder ab und fliegt durch die
SAP Arena! Der Clip zu den besten Luftaufnahmen des Abends: https://www.clipro.t
v/player?publishJobID=T3lyQ1B6R0szb0pjSm05Nks1cm91azRDcGNxYXB5R2xMY04veWs3VWxTaz
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Das war's! Erik Mik trifft per Empty-Netter zum 0:4 und lässt die Berliner Bank
und die Fans ausrasten. Der Clip dazu: https://www.clipro.tv/player?publishJobID
=OVZFbUFaWHFwdzE5aDlnbGo2NUZLRzVKMi9ObFpmdjdiY0IwVVJuMTI4VT0=
Es ist vollbracht! Nach Spielende dürfen die Berliner ausgiebig die 12.
Meisterschaft feiern. Der Clip dazu: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=S
1NvZ29qVWJBVDJ5S3pJNHdJNlprSnFmU29KdnpNNjU0QWpJRkovYm5KYz0=
Die erneute Krönung des Meisters: Der Clip zur Siegerehrung: https://www.clipro.
tv/player?publishJobID=MjZraEVaZ0xNUHZRNTNrTjRkVmFXTG9hc0F1a1BjWFBYVW1jSTBjOHJZb
z0=
Da ist das Ding! Die Eisbären feiern mit dem Pokal! Der Clip dazu: https://www.c
lipro.tv/player?publishJobID=SC9aU2RMOTVucElxZkFkOXJnOTBXTFJDSzlFOSs4RmlYcmVabWF
IMDJFVT0=
Die Stimmen zum Berliner Meisterstück:
Dallas Eakins, Trainer Mannheim: "Das ist natürlich enttäuschend. Es tut
wirklich weh, weil wir eine so eine großartige Gruppe von talentierten Jungs
haben, die sich richtig gut umeinander kümmern. Jedes Jahr haben wir einen
Schritt mehr nach vorne gemacht. Dieses Jahr ins Finale zu kommen, ist
großartig. Aber wir haben wirklich daran geglaubt, dass wir gewinnen können.
Hoffentlich wird sich diese Erfahrung für die Gruppe in Zukunft auszahlen."
...woran die Niederlage in der Serie gelegen hat: "Um zu gewinnen, muss man
vollstrecken. Aber man braucht auch etwas Glück auf seiner Seite. Ihr junger
Torhüter, (Jonas) Stettmer hat eine herausragende Serie gespielt. Er hat sehr
gut gespielt. Wenn wir früher einen Sprung in der Serie hätten hinlegen können,
hätte uns das geholfen. Aber heute war er exzellent."
...ob die kommende Saison die Saison der Adler ist, nachdem man vor 2 Jahren das
Viertelfinale, vergangenes Jahr das Halbfinale und jetzt das Finale erreicht
hat: "Ich hoffe es. Wir versuchen, uns jedes Jahr weiterzuentwickeln. Wir haben
diesen Schritt gemacht. Wir haben eine Gruppe zusammengestellt, die weiß, wie
man spielt, die sehr wettbewerbsfähig ist. Ich hoffe, das überträgt sich
weiter."
...ob er auch in der kommenden Saison Trainer sein wird: "Ich habe einen
Vertrag, also gehe ich davon aus." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/pla
yer?publishJobID=YnpqT2U5L3hHbHluczhJQnZNRmNvdFh1NWRvT1NIQ2xDUC9LNTJpSExnYz0=
Kai Wissmann, gesperrter Berliner Kapitän: "Das geht unglaublich gut runter! Da
ist die Erleichterung fast noch größer, als wenn man selbst mitspielt, weil man
sich doch hilflos fühlt. Man sitzt da, schaut zu, weiß, dass die Jungs gut
vorbereitet sind und alles reinwerfen werden und hat auch ein gutes Gefühl. Aber
trotzdem fühlt man sich so ein bisschen hilflos, wenn man nur zuschauen kann.
Deswegen ist die Erleichterung riesig.
...was die Serie zugunsten der Berliner hat kippen lassen: "Wir haben es früh in
der Serie gut verstanden, unsere Chancen zu nutzen, immer in Führung zu gehen.
Das hat sicherlich geholfen. Stetti hat super gespielt. Ich glaube, dass wir
gerade im Vergleich zur Hauptrunde unsere defensive Zone deutlich verbessert
haben. Wir haben die Mitte mehr verteidigt. Trotzdem auch aggressiv verteidigt.
Aber wir sind in der defensiven Zone nicht rumgerannt. Das war ein großer
Faktor. Auch in den Zweikämpfen haben wir uns stark verbessert. Dadurch kam auch
das Selbstvertrauen wieder. Dann haben wir wieder die Plays gemacht, sind die
Scheiben nicht einfach losgeworden. Das ist eine unglaubliche Teamleistung."
Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=dXBYbUl2Um51N0RDYz
BiQjBiaXcvSmY5VzBFZlcvalN5dnZlUmZJUzgyYz0=
Ty Ronning, Berliner Doppelpacker: "Das ist einfach alles! Diese Jungs reisen
den ganzen Weg, mit so viel Leidenschaft, nicht nur in den Playoffs, die ganze
Saison! Das sind mit Abstand die besten Fans der Liga. Ich bin so stolz ein
Eisbär zu sein. Das ist unglaublich! Was für eine Stadt in Berlin. An die hart
arbeitenden Fans: Der Titel ist für euch!"
...ob die Leidenschaft ein Schlüssel zur Meisterschaft war und er im Oktober und
November mit vielen Verletzungen für die Eisbären an den Titel geglaubt hat:
"Leidenschaft ist alles! Wenn du im Leben deiner Leidenschaft folgst und hart
arbeitest, werden Träume wahr. Für mich, ich habe es genauso gemacht, als ich
mit meinen Eltern aufgewachsen bin. Jetzt sind wir hier. Wenn man über
Verletzungen spricht, kann man nicht beschreiben, wie viele Jungs durch die
Verletzungen durchgespielt haben. Das ist einfach unglaublich. Das ist das
Hockeyspiel. Es bringt so viel Freude. Wir sind gesegnet, in dieser Position zu
sein. Wir waren Underdogs, als wir von Platz 6 aus in die Playoffs gegangen
sind. Jetzt sind wir auf Platz 1." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/pla
yer?publishJobID=YVp4bks3YkNpZmJDS0sxdDhNRHJOVlpoeWEvb1JlaEJKdkMvb0NXN24yWT0=
Jonas Stettmer, Berliner Torhüter und Finals-MVP: "Unfassbar! Es war für mich
der erste Titel, bei dem ich durchspielen konnte. Das ist einfach unglaublich!
Die Jungs vor mir haben so eine faszinierende Leistung abgerufen, unfassbar
Schüsse geblockt. Wir waren in der ganzen Playoff-Serie ein unfassbares Team.
Keiner hat geglaubt, dass wir dieses Jahr deutscher Meister werden können. Vom
6. Platz haben wir alle großen Teams geschlagen, die vor uns waren. Ich kann nur
sagen, dass ich unfassbar stolz auf diese Mannschaft bin. Aber gleichzeitig
Respekt an die Adler, die uns und mir heute alles abverlangt haben, dass wir
dieses Spiel gewinnen."
...wie die Mannschaft von Platz 6 an sich selbst geglaubt hat: "Die Platzierung
war uns immer scheißegal. Wir wollten einfach nur in die direkten Playoffs
kommen. Wir haben immer an uns geglaubt, wir wussten immer, was wir können, was
diese Truppe, was die Jungs können. Wir haben niemals aufgehört zu glauben.
Jeder Rückschlag, jede Verletzung, wir sind einfach weitermarschiert. Der
Nächste ist gekommen. Das hat uns diese Playoffs unfassbar stark gemacht und
ausgezeichnet."
...über seine Leistungen und die Rotation mit Jake Hildebrand: "Ich habe immer
versucht, an erster Stelle der Mannschaft zu helfen, so ruhig wie möglich zu
bleiben und das Team in jeder Sekunde zu unterstützen und dann einfach cool zu
bleiben. Das ist mir in den Spielen relativ gut gelungen. Somit konnte ich meine
Leistungen relativ gut
abrufen." Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=UlNGS0RN
V3hGcXdQK1RmSzZPdXBGM0pMc0lLbndBcGJhbG05VllNYUNHND0=
Jonas Müller, Spieler Berlin: "Darauf kann man nur stolz sein, nach so einer
Saison, dass wir das noch so hingekriegt haben."
...über die "Hydra" Eisbären Berlin: "Wir wussten, dass wir irgendwie immer
weitermachen mussten. Es war hart. Sobald einer wiedergekommen ist, hat sich ein
anderer verletzt. Ich glaube, dass uns die Olympiapause uns ganz gutgetan hat,
dass wir uns da nochmal richtig finden und ausruhen konnten, sodass wir wirklich
unser Spiel wiedergefunden haben. Die letzten 5 Saisonspiele haben den Weg für
die Playoffs geebnet."
Marcel Noebels, Spieler Berlin, über Jonas Stettmer: "Überragend! Wir haben zwei
gute Torhüter in den Serien gehabt. Blöd, dass wir einen verloren haben. Aber
beide konnten im Tor stehen. Egal wer gespielt hat, wir wussten, dass wir
Rückhalt haben. Umso mehr freue ich mich für Jonas, dass er seinen Weg gefunden
und uns mehr oder weniger zur Meisterschaft geführt hat."
...was genau in der Olympiapause passiert ist und wie die Mannschaft
zusammengewachsen ist: "Jonas hat es schon ganz gut gesagt. Mit den
Verletzungen, die wir in der Hauptrunde hatten, war es nicht immer prickelnd.
Den 6. Tabellenplatz haben wir uns Ende der Hauptrunde mit einer guten Serie,
die wir gestartet haben, noch sehr hart erkämpft. Der Kern der Mannschaft, da
merkt man, dass diese Gewinnermentalität in den Köpfen steckt, dass wir wissen,
was es bedeutet, zu gewinnen. Egal was passiert, wir können mit den Sachen gut
umgehen, mit den Rückschlägen. Das ist diese Truppe, die in den letzten Jahren
zusammengewachsen ist, mit großen Verlusten in der Vergangenheit und dieses Jahr
mit schweren Verletzungen. Jeder ist enger zusammengerückt. Wir wussten in der
Kabine, dass wir das Potential haben, auch mit dem "kleinen Kader" weit zu
kommen. Im Gesamtpaket finde ich es gerecht, dass wir da sind, wo wir sind."
Link zum Doppelinterview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=a09VL2tyVVhP
bEgzTlg2SW9RamtEZlUzR3ZWNmdBNUtHWEhQenNtbU9nMD0=
Frederik Tiffels, Spieler Berlin: "Das ist unheimlich gut. Ich muss sagen, es
fällt mir gerade noch schwer, das alles aufzunehmen. Das ist alles sehr schnell
passiert. Aber das fühlt sich alles sehr gut an. Das werde ich über die nächste
Zeit verarbeiten können."
...was für das 4:1 in der Serie ausschlaggebend war: "Ich glaube wir hatten im
1. Drittel des ersten Spiels ein bisschen Glück. Da haben wir nicht gut
gespielt, aber 3:0 geführt, gehen dann mit 1:0 in Führung. Wir machen zuhause
ein gutes Spiel. Dann holen wir das 3:0. Zuhause haben wir echt nicht gut
gespielt und zurecht (3:4) verloren. Heute fand ich, dass das das beste Spiel
von beiden Mannschaften war. Es war unheimlich laufintensiv, es hat richtig Spaß
gemacht und mit dem glücklichen Ende für uns."
...wo ein Turning Point der Saison war, nachdem die Eisbären nur von Platz 6 in
die Playoffs gegangen sind: "Das geht nur mit täglicher Arbeit. Wir haben uns in
die Serie gegen Straubing reingefressen. Da stand es nach zwei Minuten 3:0.
Spiel für Spiel. Auch in den letzten Jahren haben wir uns von Serie zu Serie
gesteigert. Das ist uns dieses Jahr auch wieder gelungen. Jeder hat einen
Schritt nach vorne gemacht. Auf einmal war Smithy (Adam Smith, d. Red.) da und
hat Tore geschossen, Kretzschmar ist auf einmal da und schießt Tore, Stettmar
rein, raus, rein, hält überragend. So eine Meisterschaft, alle, die ich bisher
gewinnen konnte, da war es so, dass wir über vier Reihen eine überragende
Mannschaft hatten. Nur so kann man gewinnen."
Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=V1VpSncvd2N4Ky9aMT
Z3NU5wcTkvRTB4TzZEZlNObC8wUVhxMFd6d1VoYz0=
Frederik Tiffels, Spieler Berlin, in Richtung Co-Kommentator Rick Goldmann:
"Anfang der Saison haben wir uns gesehen. Da habe ich nur gehört, dass du
meintest, dass wir dieses Jahr nicht Meister werden. Die Eishockey Show habe ich
mir auch angeschaut. Straubing in 7 (Spielen) gegen uns, Mannheim natürlich
auch. Das hat gutgetan. Das war zusätzliche Motivation. Danke dafür!" Link zur
Aussage: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=a0RjTG9YUjgydW9QeDh1WEJZVlJHc
WVlaVJOSWZNZmx3LzJMMmVnalpVMD0=
Leonhard Pföderl, Spieler Berlin: "Es war bestimmt eine zähe Saison. Es war
wirklich nicht ohne. Irgendwie, ich kann es wirklich nicht erklären. Aber das
war unglaublich, wie jeder für jeden eingesprungen ist. Ich weiß echt nicht, wie
ich es erklären soll. Das ist Wahnsinn!" Link zum Interview: https://www.clipro.
tv/player?publishJobID=MFZKS2Q1cU5rd0oxQ1IrL1dMY3UvaFR5aW9lQVBmdU9HT05hdm42S3Nrc
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Andreas Eder, Spieler Berlin: "Das fühlt sich unglaublich an. Was diese
Mannschaft die letzten 2 Jahre gemacht hat, alles, was letztes Jahr war, die
ganzen Verletzungen dieses Jahr. Wir gehen als Sechster hier in die Playoffs und
haben von Runde zu Runde mehr unser Spiel gefunden. Das ist einfach
unglaublich."
...was ihm diese Meisterschaft speziell bedeutet: "In dem Trikot, das mein
Bruder als Letztes getragen hat, eine Meisterschaft zu gewinnen, das kann ich
nicht in Worte fassen. Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich hier sein darf und
Teil dieser Mannschaft sein darf. Wir haben eine brutal geile Truppe."
Link zum Interview: https://www.clipro.tv/player?publishJobID=VGU5OWtmY2NpNXFEeD
BtVm8vSjRUdlgxZnZodG5oY0U5V0U1NW45WG5Hdz0=
Serge Aubin, Trainer Berlin: "Die Meisterschaften sind alle speziell, weil es so
aussieht, als würde jedes Jahr etwas passieren. Aber die Menge an Widrigkeiten
durch die wir diese Saison durchmussten, mit den Verletzungen, Kompliment an die
Jungs. Es gab eine Phase, in der wir nicht unser perfektes Spiel gespielt haben,
wir konnten nicht den Stil spielen, den wir spielen wollten, es gab zu viele
Verletzungen. Aber die Jungs haben nie aufgegeben. Und diese Siegermentalität
hat sich durch die Kabine verteilt. Wir hatten dann ein starkes Ende in der
Hauptrunde und in den Playoffs weitergemacht."
...wo der Glaube an die Meisterschaft herkam: "Der war das ganze Jahr da. Aber
wir waren nicht in der Lage, ihn täglich mitzubekommen. Wir wussten, dass wir
eine schwere Zeit durchgemacht haben. Aber wir wussten trotzdem, was wir in der
Kabine haben. Am Ende ist alles zusammengekommen, auch als wir in den Playoffs
einige Widrigkeiten mitmachen mussten. Es gibt keine Meistermannschaft ohne
Widrigkeiten. Es ist sehr speziell. Ich bin so stolz auf die Jungs, wie
engagiert sie waren, weil es viele Abende gab, die nicht einfach waren. Am Ende
geht es um das letzte Spiel - und das haben wir gewonnen."
...ob es einen Wendepunkt in der Serie gab, der sie zugunsten der Eisbären hat
kippen lassen: "Ich glaube, wir haben die ersten 3 Spiele gut gemanaged. Im
letzten Spiel haben wir 3:1 geführt. So ein Spiel zu verlieren, hätte uns
definitiv wehtun können. Aber was ich von den Jungs heute gesehen habe, hat mir
wirklich gefallen. Wir hatten morgens Meetings. Wenn ich in ihre Augen geschaut
habe, wie sie alles angegangen sind. Da wusste ich, dass sie bereit sind.
Deshalb bin ich froh, dass wir den Job erledigen konnten." Link zum Interview: h
ttps://www.clipro.tv/player?publishJobID=a3hwaTlyMEszcFVaaDdsVWJ5VkxmZTdsWWt3ZEN
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Eishockey live bei MagentaSport
Länderspiele | WM-Vorbereitung
Sonntag, 10.05.2026
ab 16.30 Uhr: Deutschland - USA
PENNY DEL | Die Eishockey Show
Montag, 11.05.2026
ab 19.30 Uhr: Folge 8
Pressekontakt:
Jörg Krause
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