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Wien (ots) - Kurz vor dem Finale in Wien hat das Data Analytics Start Up
Scavenger AI die versteckten Daten des Eurovision Song Contest genau analysiert:
1.734 Teilnahmen, 54 Länder, 51.354 Abstimmungszeilen und 1.722 Songtexte aus 68
Jahren Wettbewerb können online erforscht werden. Die Daten sagen nicht, wer
gewinnt, aber sie zeigen, was Sieger gemeinsam haben.
Startposition entscheidet mit
Zwischen 2016 und 2024 hat kein Beitrag der ersten fünf Startpositionen
gewonnen, mit einer Durchschnittspunktzahl von nur 119 Punkten ist das der
schwächste Teil der Show. Die stärksten Slots sind 11-15 und 21-26: Sieben der
acht letzten Sieger kamen von dort und die Slots liefern Durchschnittswerte von
213 bzw. 216 Punkten.
Muttersprache auf dem Vormarsch
Als Salvador Sobral 2017 mit "Amar Pelos Dois" 758 Punkte und die damit bis
heute höchste ESC-Punktzahl holte, löste er einen Wandel aus. Der Anteil
nicht-englischsprachiger Songs stieg von 16 Prozent kontinuierlich auf fast 50
Prozent im Jahr 2024. Vier der acht Sieger zwischen 2016 und 2024 sangen in
ihrer Muttersprache.
"Forever" gewinnt, "La La La" verliert.
Das Wort, das seit 1956 am häufigsten gewinnt, ist "Forever" und in 14,5 Prozent
aller Siegersongs vertreten. Die eingängigen Lyrics "La La La" kommen dagegen in
keinem einzigen Siegersong vor - dafür in 6,9 Prozent aller letztplatzierten
Beiträge. 63,3 Prozent der Sieger-Lyrics haben einen positiven Unterton. Das
meistgesungene Wort auf der ESC-Bühne insgesamt ist "Love": Mit 27,4 Prozent ist
die Liebe in fast jedem dritten Song vertreten.
Solo schlägt Gruppe
Sechs von acht Siegen gingen in den letzten Jahren an Solokünstler:innen, einer
an eine gemischte Gruppe. Gemischte Gruppen erhalten dagegen meist insgesamt die
niedrigsten Punktzahlen und schlechtesten durchschnittlichen Platzierungen. Beim
Geschlecht ist der Unterschied minimal: Vier Siege für Männer, drei für Frauen.
Die Crowd liegt öfter richtig als die Experten
Die MyESC-Community mit über 10.000 Usern platzierte alle acht Sieger zwischen
2016 und 2024 auf Rang 7 oder besser. Der OGAE-Fanclub mit knapp 900 Mitgliedern
schaffte das nur bei fünf. Das zeigt: Mehr Datenpunkte führen zu besseren
Ergebnissen und machen Muster sichtbar, wenn man sie analysieren kann.
"Daten erzählen Geschichten, sowohl im Boardroom, als auch im Eurovision-Finale.
Mit der Möglichkeit, die ESC Daten zu analysieren, wollen wir zeigen, dass
datengetriebenes Denken nicht trocken oder kompliziert sein muss. Unser Ziel mit
Scavenger AI ist es, diese Art von Einblicken für jeden zugänglich zu machen,
nicht nur für Großkonzerne und Data Experts." schließt Maximilian Hahnenkamp,
Co-Founder von Scavenger AI
Jetzt selbst Eurovision Daten analysieren! Jetzt kostenlos ESC-Daten analysieren
(https://www.scavenger-ai.com/try)
Pressekontakt:
Scavenger AI
Julia Gerstmayer, MA
Telefon: 066473517712
E-Mail: mailto:julia@scavenger-ai.com
Website: https://www.scavenger-ai.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182504/6269478
OTS: Scavenger AI
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