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L'Aquila/Wien (ots) - Ein archaischer Dialog zwischen dem Vergänglichen und dem
Ewigen: Die Künstlerin schlägt mit ihrer Arbeit eine Brücke im offiziellen
Kulturhauptstadtjahr.
Im Rahmen der "Capitale Italiana della Cultura 2026" setzt die österreichische
Künstlerin Sandra Thaler im Palazzo dell'Emiciclo ein kraftvolles Zeichen für
den europäischen Zusammenhalt. Ihr Werk "MOON" wird dort als tiefgründiger
Dialog über Resilienz und Erneuerung gewürdigt.
Asche und Gold als Metapher Thalers Arbeit besticht durch den Kontrast aus
echter Asche und 22-karätigem Roségold. In einer Stadt wie L'Aquila, geprägt von
Zerstörung und Wiederaufbau, trifft diese Materialwahl den Kern der lokalen
Identität. "Es ist ein Dialog zwischen dem Vergänglichen und dem Ewigen", so
Thaler.
Die Galeristin Giovanna Canu (Borgo Pio Artgallery, Rom) unterstreicht: Thalers
Kunst agiert als Brücke, die die Zerbrechlichkeit des Seins mit der
Unvergänglichkeit der Hoffnung verbindet und positioniert sie als starke,
präsente Kunststimme.
Pressekontakt:
Sandra Thaler Art
Mag. Sandra Thaler
Telefon: 067681419794
E-Mail: mailto:art@sandrathaler.com
Website: https://art.sandrathaler.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/176574/6270315
OTS: Sandra Thaler Art
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