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Lüdenscheid (ots) - Unter dem Leitgedanken "Einschalten. Messen. Fehler finden."
zeigt intec auf der ANGA COM 2026, wie sich Glasfaseranschlüsse im FTTH-Service
schneller prüfen, Fehler gezielt lokalisieren und Ergebnisse direkt vor Ort
dokumentieren lassen.
Im Mittelpunkt steht der neue Optical Fault Locator (basierend auf
OTDR-Technologie), der die Analyse von Glasfaserstrecken im laufenden Betrieb
ermöglicht. Fehlerstellen wie Spleiße, Steckverbindungen oder Reflexionen werden
frühzeitig erkannt - bevor aus Installationsfehlern spätere Störungen und
aufwendige Zweitanfahrten entstehen.
Strukturierte Abnahmemessung für den FTTH-Serviceeinsatz
Mit der ARGUS F-Serie lassen sich Abnahmemessungen von Glasfaseranschlüssen im
FTTH-Netz einfach und reproduzierbar durchführen - auch unter Zeitdruck im
Serviceeinsatz. Eine strukturierte Abnahmemessung bildet die Grundlage für die
Qualitätssicherung und umfasst optische Pegelmessungen, die Analyse der
Faserstrecke sowie die Bewertung der Anschluss-Performance. Techniker erhalten
klare Ergebnisse statt komplexer Einzelmessungen und können direkt vor Ort
entscheiden, ob ein Anschluss sauber installiert ist.
Sowohl der ARGUS F200 als auch der ARGUS F240 ermöglichen selektive Messungen in
GPON- und XGS-PON-Netzen und lassen sich um einen Optical Fault Locator
erweitern. Dieser wird eingesetzt, um Glasfaserstrecken im laufenden Betrieb
systematisch zu bewerten, Fehlerstellen eindeutig zu lokalisieren und die
physikalische Qualität der Strecke zuverlässig zu bestimmen.
Startbereit in nur 16 Sekunden und mit One-Touch-Messung ausgestattet,
ermöglichen die Geräte einen schnellen und intuitiven Messstart im
Serviceeinsatz.
Mit dem ARGUS F240 lassen sich zusätzlich die Anschluss- und Dienstqualität vor
Ort überprüfen. Unter realen Bedingungen getestet, können Techniker die
zugesagte Bandbreite und Dienstqualität bereits bei der Inbetriebnahme
verifizieren.
Für weitergehende Analysen im Störungsfall oder bei komplexeren Strecken ergänzt
der ARGUS F300 die F-Serie um ein integriertes OTDR. Damit lassen sich
Fehlerstellen noch detaillierter lokalisieren - ohne Gerätewechsel im Feld.
Das Ergebnis: reduzierte Fehlersuche im Betrieb, weniger Zweitanfahrten und
verkürzte Inbetriebnahmezeit. Wie sich dieser Ansatz im FTTH-Alltag konkret
umsetzen lässt, zeigt intec auf der ANGA COM 2026.
ARGUS F-Serie live auf der ANGA COM 2026
19.-21. Mai 2026, Köln
Halle 8, Stand A71
Weitere Informationen unter: http://www.fibertester.de | http://www.argus.info
Pressekontakt:
Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage per E-Mail an Annika Stoßhoff,
annika.stosshoff@argus.info.
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/43169/6270516
OTS: intec GmbH
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