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Straubing (ots) - Das ist schwer erträglich: Die EU-Kommission will offenbar
Vertreter der Steinzeitislamisten und Unterdrücker am Hindukusch nach Brüssel
einladen, um mit ihnen über die Abschiebung afghanischer Staatsangehöriger zu
verhandeln. Die eigentliche Frage lautet: Wie können menschenrechtliche
Standards, Sicherheit und internationale Verpflichtungen in einer Situation
gewahrt werden, in der sich die Verhältnisse komplett außerhalb jeder
demokratischen Kontrolle bewegen? Ist es nicht ein moralischer Boykott, wenn
Europa Afghanen an die Taliban ausliefert? Das wäre es, wenn massenhaft
Menschen, auch Frauen und Mädchen, unter die Knute der afghanischen
Menschenschinder und Frauenverächter zurückgeschickt würden. Doch erwartet die
überwiegende Mehrheit der Europäer, dass ausländische Schwerverbrecher aus ihren
Ländern geschafft werden. Wenn die EU das nun ermöglichen will, ist das nicht
verwerflich.
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