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Berlin (ots) - Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA),
Hildegard Müller, warnt jetzt vor dem Verlust von bis zu 225.000 Arbeitsplätzen
in der deutschen Automobilindustrie in den kommenden Jahren. Als Ursachen nennt
sie explodierende Energiekosten, überhöhte Abgaben, Bürokratielasten und die
mangelnde Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Hierzu erklärt die
AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
"Die Warnung der Präsidentin der deutschen Automobilindustrie vor dem Verlust
von bis zu 225.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren ist ein
industriepolitischer Hilferuf. Die alarmierende Prognose zeigt, dass
Deutschlands industrielle Basis an einer fatalen Abbruchkante steht: Nicht
globale Krisen ruinieren unseren Standort, sondern eine Bundesregierung, die
sich von den Interessen der eigenen Wirtschaft abgekoppelt hat. Statt die
Industrie zu stärken, wird Energie künstlich verteuert, Produktion regulatorisch
stranguliert und wirtschaftliche Vernunft durch Klima-Dogmatik ersetzt. Die
planwirtschaftliche Flottenregulierung und wirtschaftsfeindliche CO2'-Bepreisung
entwickeln sich zu einem industriepolitischen Sprengsatz gegen die deutsche
Automobilindustrie - mit desaströsen Folgen für Arbeitsplätze und die gesamte
Volkswirtschaft.
Während andere Wirtschaftsnationen ihre Industrie mit günstiger Energie,
Technologieoffenheit und investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen stärken,
betreibt die Merz-Regierung ökonomische Selbstsabotage. Union und SPD verwandeln
den Industriestandort Deutschland Schritt für Schritt in einen
Hochkostenstandort ohne jegliche Wettbewerbsperspektive. Die AfD wird diese
desaströse Industriepolitik konsequent beenden und die dringend benötigte
Wirtschaftswende einleiten."
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