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Frankfurt (ots) - Die Trump-Administration und das Mullah-Regime werden sich
erst einigen, wenn keiner mehr glaubt, den Konflikt für sich entscheiden zu
können. Danach sieht es leider nicht aus. Zwar stehen beide Parteien unter
Druck. Doch US-Präsident Donald Trump braucht einen Verhandlungserfolg, um
gesichtswahrend aus dem Schlamassel herauszukommen. Das wissen die Herrscher in
Teheran. Sie geben trotz der Drohungen nicht nach, um den Preis in die Höhe zu
treiben. Mit der gesperrten Straße von Hormus wollen sie einerseits ihr
Atom-Programm retten und andererseits mögliche Reparationen für die
Kriegsschäden in Milliardenhöhe erzielen. Natürlich kann man je nach Sichtweise
beide Seiten als Verlierer oder Gewinner bezeichnen. Doch das hilft nicht
weiter. Trump kann seine schlechten Umfragewerte ignorieren, solange er die
Republikaner im Griff hat. Das Mullah-Regime ist sich in drei Dingen einig: Sie
müssen für ihr Überleben ihre Macht erhalten. Dafür unterdrücken sie die
Opposition mit allen Mitteln.
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