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Heidelberg (ots) - "Denn Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen haben
zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, wohin sie die FDP führen wollen: deutlich
weiter nach rechts. (...) Dass diese Strategie zum Erfolg führt, ist mehr als
fraglich. Vermutlich sorgt sie eher für eine Spaltung der Partei - denn es ist
kaum vorstellbar, dass gemäßigte Liberale wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger diesen Kurs auf Dauer mittragen. Zum anderen
ist es unwahrscheinlich, dass eine "AfD Light" von irgendwem gewählt wird. Im
Zweifel wählen Anhänger das radikalere Original. Denn es gibt schon eine AfD."
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