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Berlin (ots) - In ihrem aktuellen Wirtschaftsausblick hat die OECD ihre
Wachstumsprognose für Deutschland erneut nach unten korrigiert. Für 2026
erwartet die Industrieländerorganisation nur noch ein Wachstum von 0,7 Prozent.
Damit bleibt Deutschland sowohl hinter dem Durchschnitt der OECD-Staaten als
auch hinter dem Wachstum der Eurozone weit zurück. Das schwache Wachstum führen
die Experten dabei nicht auf eine nachhaltige Erholung der Privatwirtschaft
zurück, sondern vor allem auf die massiven kreditfinanzierten Schuldenprogramme
der Bundesregierung.
Hierzu erklärt die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel:
"Die OECD stellt Friedrich Merz ein verheerendes Zeugnis aus. Während die
Weltwirtschaft trotz geopolitischer Krisen und steigender Energiepreise weiter
wächst, bleibt Deutschland wirtschaftliches Schlusslicht. Die OECD kommt zu dem
vernichtenden Schluss, dass Deutschland selbst deutlich hinter dem ohnehin
schwachen Wachstum der Eurozone weit zurückbleibt. Das zeigt: Die wahren
Ursachen der Krise liegen nicht im Iran-Konflikt oder in externen Schocks,
sondern in Berlin. Andere Volkswirtschaften sind denselben Belastungen
ausgesetzt und wachsen dennoch im Durchschnitt mehr als doppelt so stark wie
Deutschland. Friedrich Merz hat es in mehr als einem Jahr Amtszeit nicht
geschafft, auch nur eine der zentralen Strukturreformen auf den Weg zu bringen,
die für eine wirtschaftliche Erholung notwendig wären. Keine spürbaren
Entlastungen, keine wettbewerbsfähigen Energiepreise, keine echte
Bürokratiewende und keine Wachstumsimpulse für Unternehmen und Mittelstand.
Dass Deutschland überhaupt noch ein Wachstum von 0,7 Prozent zugetraut wird,
beruht maßgeblich auf den historisch beispiellosen Schuldenprogrammen der
Merz-Regierung. Den Bürgern wird diese kreditfinanzierte Ausgabenorgie als
Aufschwung verkauft, doch in Wahrheit entsteht kein Wachstum aus erhöhter
Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität, sondern lediglich ein temporärer
Nachfrageeffekt auf Pump, deren Kosten künftige Generationen tragen müssen. Ein
wirtschaftspolitisches Totalversagen, das unserem Land Wachstum, Wohlstand und
Zukunftschancen gleichermaßen raubt.
Deutschland braucht endlich einen grundlegenden Kurswechsel. Die AfD steht für
bezahlbare Energie, niedrigere Steuern und Abgaben, einen konsequenten
Bürokratieabbau sowie verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und
Wertschöpfung. Nur mit einer Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft, bezahlbarer
Energie und international wettbewerbsfähigen Standortbedingungen kann
Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg stoppen und wieder Anschluss an die
Dynamik der Weltwirtschaft gewinnen."
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