|
München (ots) -
- Jeder dritte Befragte mit E-Auto, Wärmepumpe oder Solaranlage ist offen für
den Wechsel auf Festpreistarife mit Zusatzservice zur flexiblen Stromnutzung
- Jeder vierte Energiewende-Haushalt kann sich den Umstieg auf dynamische Tarife
vorstellen
Festpreistarife sind in Deutschland nach wie vor Standard, das könnte sich aber
zunehmend ändern. Das zeigt eine aktuelle E.ON Umfrage unter Menschen, die im
eigenen Haus leben, durchgeführt von Statista*: "60 Prozent der Hausbesitzer mit
Elektroauto, Wärmepumpe oder Solaranlage können sich den Wechsel auf einen
dynamischen Tarif oder einen Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice
vorstellen", sagt Martin Endress, der Kundengeschäft in der Geschäftsführung von
E.ON Deutschland verantwortet. "Das sind gute Nachrichten für Deutschland. Denn
solche Tarife können das Energiesystem stärken und die Netze entlasten - sie
bringen die Energiewende auf das nächste Level", erklärt Martin Endress.
Mehrheit zieht sichere Festpreistarife mit flexiblem Service den dynamischen
Tarifen vor
Die Energiewende-Haushalte ziehen beim Stromtarif die finanzielle Sicherheit dem
Risiko vor: Jeder dritte (33 Prozent) Hauseigentümer mit E-Auto, Wärmepumpe oder
Solaranlage kann sich den Wechsel auf einen Festpreistarif mit flexiblem
Zusatzservice vorstellen. Beim dynamischen Tarif ist es jeder vierte (26
Prozent). "Die Menschen bevorzugen sichere Tarife, das sehen wir auch in unserem
Stromgeschäft: Bei uns entscheiden sich deutlich mehr Haushalte für einen
Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice ,E.ON Home Comfort' als für einen
dynamischen Tarif", erklärt Martin Endress, CCO von E.ON Deutschland.
Dynamische Tarife und Festpreis-Tarife mit flexiblem Zusatzservice können
Elektroauto, Wärmepumpe und Batteriespeicher bevorzugt dann laden, wenn die
Energienachfrage in Deutschland gering ist und die Strompreise daher niedrig
sind. Dazu müssen sie nur smart gesteuert werden und der Haushalt muss über
einen Smart Meter verfügen.
Der Unterschied zwischen den beiden Tarifen: Beim dynamischen Tarif kann sich
der Strompreis, den Verbraucherinnen und Verbraucher pro Kilowattstunde zahlen,
jede Viertelstunde ändern. Es gibt hier es keinen festen Preis, denn der Tarif
orientiert sich an den schwankenden Börsenstrompreisen der Strombörse. Anders
ist das beim Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice: Hier zahlen Kundinnen
und Kunden wie gewohnt einen festen Preis pro Kilowattstunde und erhalten
zusätzlich einen Bonus, der die Stromrechnung senkt. Das Risiko der schwankenden
Börsenpreise übernehmen bei diesen Tarifen - wie bei allen Festpreistarifen -
die Energieversorger für die Verbraucherinnen und Verbraucher.
E-Auto-Besitzer mit größter Wechselbereitschaft
Besonders groß ist die Wechselbereitschaft auf innovative Tarife bei
Hauseigentümern mit Elektro-Auto (66 Prozent; davon Festpreistarif mit flexiblem
Zusatzservice: 34 Prozent; davon dynamischer Tarif: 32 Prozent). Es folgen
gleichauf Befragte mit Wärmepumpe (60 Prozent; davon Festpreistarif mit
flexiblem Zusatzservice: 33 Prozent; davon dynamischer Tarif: 27 Prozent) und
solche mit Solaranlage (55 Prozent; davon Festpreistarif mit flexiblem
Zusatzservice: 30 Prozent; davon dynamischer Tarif: 25 Prozent).
Rund 60 Prozent der Haushalte mit Anschaffungsplänen für E-Auto & Co sind offen
für innovative Tarife
Auch befragte Haushalte, die noch keine Energielösungen zuhause haben, aber
deren Anschaffung planen, wollen mit rund 60 Prozent mehrheitlich auf innovative
Tarife umsteigen. Vorne liegen hier Befragte, die die die Anschaffung eines
Elektro-Autos (65 Prozent; davon Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice: 42
Prozent; davon dynamischer Tarif: 23 Prozent) oder einer Wärmepumpe (63 Prozent;
davon Festpreistarif mit flexiblem Zusatzservice: 39 Prozent; davon dynamischer
Tarif: 24 Prozent) planen. Dahinter liegen Befragte, die die Anschaffung einer
Solaranlage planen (60 Prozent; davon Festpreistarif mit flexiblem
Zusatzservice: 40 Prozent; davon dynamischer Tarif: 20 Prozent).
37 Prozent besitzen seine Solaranlage, 22 Prozent ein E-Auto, 25 Prozent eine
Wärmepumpe
Eine Solaranlage haben bereits 37 Prozent (2025: 34 Prozent) der Befragten
zuhause, ein E-Auto 22 Prozent (2025: 17 Prozent) und eine Wärmepumpe 25 Prozent
(2025: 18 Prozent). Erstmals in eine eigene Photovoltaik-Anlage (PV) investieren
wollen 40 Prozent der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer (2025: 38 Prozent).
Beim E-Fahrzeug sind es 20 Prozent (2025: 15 Prozent) und bei der Wärmepumpe 15
Prozent (2025: 12 Prozent).
*Das Meinungsforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von E.ON Energie
Deutschland für die Studie insgesamt 2.000 Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer,
die im eigenen Haus leben, befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für
Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer der Bundesrepublik Deutschland ab 18 Jahren.
Pressekontakt:
E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
http://www.eon.de
Pressekontakt:
Birthe Bruhns
Tel.: +49 89 1254 3473
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/109984/6295320
OTS: E.ON Energie Deutschland GmbH
|