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Böblingen (ots) -
- 63 Prozent setzen bereits selber KI ein, um Cyberangriffe abzuwehren
- 59 Prozent planen, mehr oder sehr viel mehr in Cybersicherheit zu investieren
65 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der
Schweiz geben an, dass ihr Unternehmen bereits KI-basierten Cyberangriffen
ausgesetzt ist. Drei von vier der befragten Entscheider bewerten
Cyberkriminalität als wichtige bis sehr wichtige Herausforderung für ihre
Wettbewerbsfähigkeit. Das zeigt die Sonderauswertung "Mittelstand" in
Deutschland, Österreich und der Schweiz aus dem DXC Digital Future Monitor 2026,
für den N=147 Geschäftsführer und IT-Entscheider mittelständischer Unternehmen
befragt wurden.
"KI verändert die Bedrohungslage grundlegend - Angriffe werden schneller,
zielgenauer und schwerer zu erkennen", sagt Matthias Bauhammer, Director Data &
AI CNE, Benelux & France bei DXC. "Dass der Mittelstand in der DACH-Region das
ernst nimmt und Cybersicherheit zur Investitionspriorität macht, ist die
richtige Reaktion."
Status Cyberabwehr im Mittelstand
Beim Blick auf grundlegende Maßnahmen der Cyberabwehr zeigen sich jedoch Lücken:
27 Prozent der Unternehmen bieten ihren Beschäftigten keine regelmäßigen
Schulungen zur IT-Sicherheit an. Jedem vierten Mittelständler fehlt ein
aktuelles Sicherheitslagebild über die eigenen Cyberrisiken. Gut jeder fünfte
Mittelständler hat noch keinen Notfallplan für Hackerangriffe erstellt (22
Prozent).
Cybersicherheit bis 2029
59 Prozent der Mittelständler planen, mehr oder sehr viel mehr in
Cybersicherheit und Datenschutz zu investieren - damit ist es das
Technologiefeld mit dem höchsten Anteil an Unternehmen, die ihre Ausgaben
deutlich steigern wollen. 29 Prozent wollen sehr viel mehr investieren, 30
Prozent mehr als bisher. Ein weiteres Drittel plant, auf dem aktuellen
Ausgabenstand zu bleiben.
"Investitionsbereitschaft allein schützt kein Unternehmen. Wer Millionen in neue
Technologien steckt, aber keinen Notfallplan in der Schublade hat, baut auf
einem unsicheren Fundament. Die Grundlagen müssen stimmen - erst dann entfaltet
auch die nächste Generation der Cyberabwehr ihre Wirkung", sagt Matthias
Bauhammer.
DXC Digital Future Monitor 2026
DXC Technology hat im März 2026 in Deutschland, Österreich und der Schweiz
insgesamt N=147 Geschäftsführer und IT-Entscheider mittelständischer Unternehmen
(250 bis 9.999 Beschäftigte) befragt, die über die digitale Transformation ihres
Unternehmens entscheiden. Die Umfrage wurde von dem Marktforschungsinstitut
Toluna auf Basis von Expertenpanels online durchgeführt.
Über DXC Technology
DXC (NYSE: DXC) ist ein führender Partner für Enterprise-Technologie und
Innovation. Das Unternehmen liefert Software, Services und Lösungen für globale
Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors - und unterstützt sie
dabei, KI zu nutzen, um in Zeiten exponentieller Veränderung schnell Ergebnisse
zu erzielen. Mit tiefgreifender Expertise in Managed Infrastructure Services,
Application Modernization und branchenspezifischen Softwarelösungen
modernisiert, schützt und betreibt DXC einige der komplexesten
Technologieumgebungen der Welt. Mehr erfahren unter https://www.dxc.com .
Pressekontakt:
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Country Communications Manager DACH & Nordics
DXC Technology
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