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Georgensgmünd/Nürnberg (ots) - Bislang unbekannte Täter haben im Zeitraum
zwischen Sonntagvormittag (21. Juni) und Montagnachmittag (22. Juni) mehrere
Fahrzeuge auf einem Autozug am Bahnhof Georgensgmünd massiv beschädigt. Die
Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung
aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Am Montagnachmittag (22. Juni) gegen 16 Uhr stellte eine Streife der Deutschen
Bahn Sicherheit den Schaden fest und informierte die Einsatzzentrale der
Bundespolizei. Beschädigt wurde der Güterzug GZ 47169 (Autozug der DB), der
bereits am Sonntag (21.Juni) um 10:46 Uhr am Bahnhof Georgensgmünd in
Fahrtrichtung Treuchtlingen abgestellt worden war. Im Rahmen der Tatortarbeit
durch die Bundespolizei wurden insgesamt 13 beschädigte Pkw festgestellt, bei
denen die Fahrzeugscheiben zerstört wurden. Die unbekannten Täter warfen
offensichtlich mit Schottersteinen auf die Fahrzeuge. Zudem wiesen die
Karosserien erhebliche Beschädigungen durch die Steinwürfe auf. Die genaue
Schadenshöhe ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Um die Täter ausfindig zu machen ist die Bundespolizei auf Hinweise aus der
Bevölkerung angewiesen. Gesucht werden Zeugen, die zwischen Sonntagvormittag und
Montagnachmittag im Bereich des Bahnhofes Georgensgmünd oder an den umliegenden
Gleisanlagen verdächtige Personen beobachtet haben. Auch sachdienliche Hinweise
zu den Steinwürfen selbst oder zur Fluchtrichtung der Täter helfen den
Ermittlern weiter. Informationen nimmt die Bundespolizeiinspektion Nürnberg
unter der Rufnummer 0911 / 205551 - 0 oder über die E-Mail-Adresse
bpoli.nuernberg@polizei.bund.de entgegen.
Rückfragen bitte an:
Hubert Grimm
Bundespolizeiinspektion Nürnberg
Bahnhofsplatz 6 - 90443 Nürnberg
E-Mail: bpoli.nuernberg.presse@polizei.bund.de
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg mit den Revieren in Augsburg,
Ingolstadt und Ansbach ist zuständig für die polizeiliche
Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der
Deutschen Bahn. Die Zuständigkeit umfasst 309 Bahnhöfe und
Haltepunkte sowie 1823 Streckenkilometer in Mittelfranken,
Nordschwaben, dem nördlichen Oberbayern und dem Landkreis Forchheim.
Dies entspricht etwa 23 Prozent der Fläche Bayerns.
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6300226
OTS: Bundespolizeidirektion München
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