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Eschborn (ots) - Brennen beim Wasserlassen, ständiger Harndrang - vor allem
Frauen kennen diese belastenden Beschwerden nur zu gut. Besonders frustrierend:
Bei vielen kehrt die Blasenentzündung immer wieder zurück. Tatsächlich erleidet
etwa jede zweite bis dritte Betroffene innerhalb eines Jahres einen Rückfall
[1,2]. Weil wiederholte Antibiotikagaben auch Nachteile haben können, rücken
andere wirksame Ansätze zur Vermeidung erneuter Harnwegsinfektionen zunehmend in
den Fokus. Eine aktuelle Studie zeigt, dass ein pflanzliches Arzneimittel mit
Kapuzinerkresse und Meerrettich (ANGOCIN® Anti-Infekt N) das Risiko für erneute
Harnwegsinfektionen deutlich senken kann und dabei gut verträglich ist [3].
Diese neuen Daten stimmen mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen überein
[4,5], die bereits darauf hinwiesen, dass die Pflanzenkombination dazu beitragen
kann, erneute Blasenentzündungen zu verhindern und somit eine sinnvolle
Alternative zu Antibiotika darstellt.
Blasenentzündungen gehören zu den häufigsten bakteriellen Erkrankungen überhaupt
und betreffen vor allem Frauen. Wiederkehrende Infektionen stellen für viele
eine große Belastung im Alltag dar - körperlich, aber auch psychisch.
Gleichzeitig bringt die häufige Behandlung mit Antibiotika Probleme mit sich:
Nebenwirkungen wie Durchfall oder Pilzinfektionen sind keine Seltenheit.
Außerdem können sie das natürliche Gleichgewicht des Darmmikrobioms stören und
die Entstehung resistenter Keime fördern [6]. Deshalb suchen viele Betroffene
nach wirksamen Alternativen.
Weniger Rückfälle, mehr Lebensqualität
Die aktuelle klinische Studie mit über 200 Frauen zeigt: Die regelmäßige
Einnahme der Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich konnte das Risiko
für erneute Blasenentzündungen deutlich reduzieren. Nach drei Monaten hatten nur
rund 26 % der Teilnehmer einen Rückfall - im Vergleich zu etwa 40 % in der
Placebo-Gruppe ohne phytotherapeutische Behandlung. Auch nach sechs Monaten
blieb der Vorteil zu Gunsten der Phytokombination bestehen. Insgesamt sank das
Rückfallrisiko um 36 % [3].
Diese Ergebnisse haben für Patienten mit wiederkehrenden Blasenentzündungen eine
große Bedeutung. Denn die Beschwerden sind nicht nur körperlich, sondern auch
seelisch belastend und können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.
Kapuzinerkresse und Meerrettich greifen an mehreren Stellen an
Das pflanzliche Arzneimittel ANGOCIN® Anti-Infekt N wird bereits seit vielen
Jahrzehnten zur Behandlung von Harnwegsinfektionen eingesetzt und auch in
medizinischen Leitlinien als Behandlungsmöglichkeit bewertet [7]. Seine Wirkung
beruht auf den in Kapuzinerkresse und Meerrettich enthaltenen Senfölen, die
gleichzeitig an verschiedenen Punkten im Krankheitsgeschehen angreifen. Sie
wirken entzündungshemmend und antibakteriell, hemmen das Anheften und das
Eindringen von Bakterien in die Zellen der Blaseninnenwand und wirken gegen
sogenannte Biofilme [8-14]. Die Aufnahme von Bakterien in Blasenzellen sowie die
Bildung bakterieller Biofilme sind Schlüsselfaktoren für wiederkehrende
Blasenentzündungen. Denn dort sind die Bakterien gut geschützt und können
jederzeit zu erneuten Infektionen führen [15,16].
Durch diese vielseitige Wirkung stellt die Pflanzenkombination aus
Kapuzinerkresse und Meerrettich eine sinnvolle Alternative zu Antibiotika dar -
insbesondere für Frauen, die unter häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen
leiden und nach gut verträglichen Lösungen suchen.
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> Das einzige zugelassene Arzneimittel zur Therapie von unkomplizierten
Blasenentzündungen und Atemwegsinfektionen
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Standards
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Neu seit März - ANGOCIN® MANNOSE PLUS
Ergänzend zu dem erfolgreichen pflanzlichen Arzneimittel ANGOCIN® Anti-Infekt N
ist jetzt neu in Apotheken das Nahrungsergänzungsmittel ANGOCIN® MANNOSE PLUS
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verbindet durch seine ideal aufeinander abgestimmten Inhaltstoffe mehrere
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normalen Funktion des Immunsystems bei. Vitamin B3 trägt zum normalen Aufbau und
Funktion von Haut und Schleimhaut bei.
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Redaktioneller Hinweis: geschlechtsneutrale Formulierung
Ausschließlich zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Pressemeldung auf die
geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen
Formulierungen in diesem Text sind somit geschlechtsneutral zu interpretieren .
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ANGOCIN® Anti-Infekt N
Anwendungsgebiete: Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen
Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege. Zu Risiken und
Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren
Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand 02/20.
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Literatur:
1. Aydin A. et al. Recurrent urinary tract infections in women. International
Urogynecology Journal 26 (6): 795-804 (2015)
2. EAU Guidelines. Presented at the EAU Annual Congress Madrid, Spain. Arnhem:
EAU Guidelines Office; ISBN 978-94-92671-29-5 (2025)
3. Albrecht U. et al. Clinical evaluation of the efficacy and safety of
nasturtium herb and horseradish root versus placebo in the continuous
prophylaxis of recurrent uncomplicated cystitis: a double-blind randomised
clinical trial. BMC Urology 26: 127 (2026)
4. Kassner N. et al. Effectiveness of a Combination of Nasturtium Herb and
Horseradish Root (Angocin® Anti-Infekt N) Compared to Antibiotics in
Managing Acute and Recurrent Urinary Tract Infections: A Retrospective
Real-world Cohort Study. antibiotics 13 (11): 1036 (2024)
5. Albrecht U. et al. A randomised, double-blind, placebo-controlled trial of a
herbal medicinal product containing Tropaeoli majoris herba (Nasturtium) and
Armoraciae rusticanae radix (Horseradish) for the prophylactic treatment of
patients with chronically recurrent lower urinary tract infections. Curr Med
Res Opin 23(10): 2415-2422 (2007)
6. Kot B. Antibiotic resistance among uropathogenic Escherichia coli . Polish
Journal of Microbiology 68 (4): 403-415 (2019)
7. Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (Hrsg.): S3-Leitlinie
"Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management
unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei
Erwachsenen" - Aktualisierung 2024. Langversion, 3.0, AWMF-Registernummer:
043/044, https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/043-044 , Zugriff:
16.04.2026
8. Herz C. et al. Evaluation of an aqueous extract from horseradish root
(Armoracia rusticana radix) against lipopolysaccharide-induced cellular
inflammation reaction. Evidence-Based Complementary and Alternative
Medicine, Volume 2017, Article ID 1950692 (2017)
9. Tran H.T.T. et al. Nasturtium (Indian cress, Tropaeolum majus nanum) dually
blocks the COX an LOX pathway in primary human immune cells. Phytomedicine
23: 611-620 (2016)
10. Conrad A. et al. In vitro study to evaluate the antibacterial activity of a
combination of the haulm of nasturtium (Tropaeoli majoris herba) and of the
roots of horseradish (Armoraciae rusticanae radix). Arzneimittelforschung 56
(12): 842-849 (2006)
11. Mutters N. et al. Treating urinary tract infections due to MDR E. coli with
Isothiocyanates a phytotherapeutic alternative to antibiotics? Fitoterapia
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Pressekontakt:
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T: 06196 / 58655 966
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