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München (ots) - Bayern setzt konsequent auf die Menschen, die Verantwortung
übernehmen: Wer ein Unternehmen gründet oder einen bestehenden Betrieb
weiterführt, sichert Arbeitsplätze, schafft Innovationskraft und stärkt den
Wohlstand im Freistaat. Die Zahlen sprechen für sich: Bayern zählt rund 612.000
Selbstständige - darunter 207.000 Frauen - und liegt mit einer
Selbstständigenquote von 8,7 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 8,4
Prozent. Allein 2025 wurden fast 38.000 gewerbliche Neugründungen in Industrie,
Handel, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe verzeichnet. Hinzu kommen jährlich
bis zu 800 Startup-Markteintritte - Bayern ist damit das Gründerland Nummer 1 in
Deutschland. Die CSU-Landtagsfraktion bekennt sich klar zu diesen
Unternehmerinnen und Unternehmern - und zu einer Politik, die ihnen den Rücken
freihält statt Steine in den Weg zu legen.
Kerstin Schreyer , wirtschaftspolitische Sprecherin der CSU-Fraktion: "Hinter
jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen mit Mut und dem Willen,
Verantwortung zu übernehmen für ihre Mitarbeiter, ihre Familien und ihre Region.
Bayern steht an ihrer Seite: mit gezielten Förderprogrammen, massivem
Bürokratieabbau und verlässlichen Rahmenbedingungen. Wer in Bayern gründet oder
übernimmt, erhält ein Gesamtpaket an Unterstützung wie in keinem anderen
Bundesland."
Dr. Stefan Ebner , Mitglied im Wirtschaftsausschuss der CSU-Fraktion: "Der
bayerische Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Aktuell suchen
zahlreiche Unternehmen einen Nachfolger. Das bedeutet: Tausende hervorragend
aufgestellte Betriebe suchen in den kommenden Jahren Menschen, die das
Lebenswerk anderer mit Überzeugung weiterführen. Bayern begleitet diese
Übergaben aktiv: mit Beratung, Förderung und einem Netzwerk, das Übergeber und
Übernehmer zusammenbringt. Wer einen Betrieb übernimmt, verdient unsere vollste
Unterstützung."
Walter Nussel , Beauftragter für Bürokratieabbau der Bayerischen
Staatsregierung: "Bürokratie ist der größte Feind des Unternehmergeistes. Wer
gründet oder einen Betrieb übernimmt, will gestalten - nicht Formulare
ausfüllen. Deshalb kämpfen wir konsequent dafür, Antrags- und
Genehmigungsverfahren zu beschleunigen und Gründer von Anfang an zu entlasten.
Weniger Bürokratie ist kein Selbstzweck - es ist die Voraussetzung dafür, dass
Bayern auch morgen noch das innovativste und die gründerfreundlichste Region in
ganz Europa ist."
Maximilian Böltl , Mitglied im Startup-Council der Staatskanzlei : "Bayern ist
das Gründerland Nummer 1 in Deutschland - und das wollen wir auch bleiben. Mit
unserem Fünf-Punkte-Plan setzen wir klare Prioritäten: Wir wollen das
Venture-Capital-Volumen bis 2030 von 3,3 auf 10 Milliarden Euro verdreifachen,
damit gute Ideen auch das Kapital bekommen, das sie verdienen. Wir schaffen
echte Vorfahrt für Gründer - mit einer Gründer-Fastlane und Gründerschutzzonen,
die Bürokratie aus dem Weg räumen. Wir sorgen dafür, dass bei öffentlichen
Vergaben Innovationen eine faire Chance bekommen. Wir bringen Unternehmertum in
die Schulen, damit die nächste Generation weiß: Gründen ist eine echte
Perspektive. Und wir vernetzen alle, die Gründer begleiten und fördern - weil
das Ökosystem stärker ist, wenn es zusammenwächst. Wer anpackt und Verantwortung
übernimmt, soll in Bayern die besten Bedingungen vorfinden. Daran arbeiten wir."
Pressekontakt:
Sebastian Kraft
Pressesprecher
E-Mail: mailto:sebastian.kraft@csu-landtag.de
Michaela Lochner
Stv. Pressesprecherin
E-Mail: mailto:michaela.lochner@csu-landtag.de
Tobias Klahr
Stv. Pressesprecher
E-Mail: mailto:tobias.klahr@csu-landtag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/53955/6302361
OTS: CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag
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