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Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider.

25.06.2026 19:25 Uhr Stuttgarter Nachrichten

Stuttgart (ots) - Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müssen sich verändern, wenn man es dort das ganze Jahr aushalten will. Dickere Wände, kleinere Fenster, außen liegende Läden, Schirmkonstruktionen auf öffentlichen Plätzen - an Best-Practice-Beispielen aus südlichen Ländern mangelt es nicht. Sie sollten uns Vorbild sein, denn ihre Temperaturen von heute sind unsere von morgen.Auch Hausbesitzer sind in der Pflicht. Heizen und Hitze haben dabei eine interessante Schnittmenge. Wer sein Haus energetisch saniert, profitiert nicht nur in der Heizperiode. Gedämmte Wände und Dächer sperren die Wärme im Winter ein und im Sommer aus. Vor allem Letzteres wird zusehends vom Luxus zur Notwendigkeit.

Pressekontakt:

Stuttgarter Nachrichten Chef vom Dienst Frank Schwaibold Telefon: 0711 / 7205 - 7110 cvd@stn.zgs.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/39937/6302422 OTS: Stuttgarter Nachrichten


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Stuttgarter Nachrichten
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