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Mainz (ots) - Beim traditionellen ZDF-Get-together "Orange Hour" im Rahmen des
43. Filmfest München kamen rund 650 Gäste, Produktionsschaffende, Kreative und
Schauspielerinnen und Schauspieler zusammen - mit dabei waren unter anderen
Erfolgsautorin Juli Zeh, die für die Dramaserie "Die falsche Tochter" erstmals
Original-Drehbücher für eine TV-Produktion geschrieben hat, Heino Ferch, Lili
Epply, Tobias Moretti, der in der ZDF-Serie "München Beats" eine Hauptrolle
spielt, sowie Julia Koschitz, Elena Uhlig, Fritz Karl, Walter Sittler, Armin
Rohde, Matthias Koeberlin, Thomas Heinze, Christina Hecke, Maria Furtwängler und
viele mehr. Auf dem Filmfest München ist das ZDF in diesem Jahr mit insgesamt 16
Auftrags- und Koproduktionen vertreten.
In ihrer Begrüßungsrede betonten ZDF-Programmdirektorin Dr. Nadine Bilke und
Heike Hempel, Leiterin der Hauptredaktion Fernsehfilm/Serie II, den Anspruch des
ZDF, für Kreative die erste Adresse und zugleich ein verlässlicher Partner für
Produzentinnen und Produzenten zu sein. Mit Blick auf die Rolle des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks als verlässlicher Partner der deutschen
Kreativwirtschaft sagte Bilke: "Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen
sind langfristige Zusammenarbeit, Investitionen in fiktionale Programme und ein
kontinuierlicher Dialog mit der Branche wichtiger denn je." Gleichzeitig
unterstrich sie die demokratische Verantwortung öffentlich-rechtlicher Medien
und deren Rolle für gesellschaftlichen Dialog, kulturelle Vielfalt und den
Medienstandort Deutschland.
Nadine Bilke und Heike Hempel verwiesen zudem auf den Einsatz künstlicher
Intelligenz und veränderte Nutzungsgewohnheiten: Diese eröffneten neue kreative
Möglichkeiten und stellen Medienanbieter zugleich vor die Aufgabe, Inhalte noch
gezielter für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln und sichtbar zu machen.
Für das ZDF bleibe dabei entscheidend, dass weiterhin originelle Geschichten und
die Menschen, die sie entwickeln, im Mittelpunkt stehen.
Regieprogramm schafft nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für Regisseurinnen
Besondere Bedeutung kommt dabei dem ZDF-Regieprogramm zu. "Vielfältige
Perspektiven und neue Handschriften sind entscheidend für die Zukunft unserer
Programme", betonte Heike Hempel. "Mit unserem Regieprogramm schaffen wir
nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für Regisseurinnen und eröffnen ihnen den
Weg in etablierte Reihen, Serien und Fernsehfilme." Der nachhaltige Erfolg des
2018 gestarteten Programms zeigt sich auch an den beruflichen Werdegängen seiner
Teilnehmerinnen: Viele von ihnen arbeiten heute kontinuierlich für das ZDF sowie
für andere Sender, Streamingplattformen und Kinoproduktionen.
Mit insgesamt 16 Auftrags- und Koproduktionen ist das ZDF in diesem Jahr auf dem
Filmfest München vertreten. Im Wettbewerb und in den verschiedenen Sektionen
laufen unter anderem "München Beats", "Die falsche Tochter", "Gentle Monster",
"Das geträumte Abenteuer", "Neues Land", "Bärenjagen" und "Identitti". Bereits
zum Auftakt wurde die sechsteilige ZDF-Serie "Wake Up" mit dem Bernd
Burgemeister Fernsehpreis für die beste TV-Serie ausgezeichnet (https://pressepo
rtal.zdf.de/pressemitteilung/zdf-serie-wake-up-gewinnt-bernd-burgemeister-fernse
hpreis) .
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Bei Fragen zu den auf dem Filmfest München vertretenen ZDF-Produktionen
erreichen Sie Lisa Miller telefonisch unter 089 - 9955-1962 oder per E-Mail an
mailto:miller.l@zdf.de .
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Weitere Informationen
- Hier finden Sie die Pressemappe: Das ZDF auf dem Filmfest München
(https://presseportal.zdf.de/pressemappe/das-zdf-auf-dem-filmfest-muenchen-2026)
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