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Berlin (ots) - Asbest ist kein Problem der Vergangenheit. Drei Viertel aller
Bestandsgebäude in Deutschland enthalten den krebserregenden Stoff. Bei
Sanierungen drohen deshalb auch heute noch tödliche Gefahren für Handwerker wie
Heimwerker. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 1.600 Menschen an den
Spätfolgen des Faserkontakts.
Die jüngsten Verschärfungen der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) unterstreichen
die Brisanz: Mit neuen, rechtlich bindenden Genehmigungspflichten für
Asbest-Abbrucharbeiten sowie dem strengen "Ampel-Modell" zur Risikobewertung
nimmt der Gesetzgeber die Bauwirtschaft, aber auch Eigentümer, nun noch stärker
in die Pflicht.
Wir laden Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz ein. Exklusiv stellen wir die
aktuellen Zahlen zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten am Bau für das Jahr
2025 vor und ordnen die Auswirkungen der neuen Rechtslage für die Praxis ein.
Zudem geben unsere Experten Hinweise, was getan werden kann.
- Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026
- Uhrzeit: 9:30 bis 10:30 Uhr
- Ort: Online via Microsoft Teams (Link wird nach Anmeldung zugesendet)
Themenschwerpunkte:
- Exklusive Zahlen zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten am Bau 2025
- Die Bestandsfalle: Wo lauert noch Asbest?
- Auswirkungen der novellierten Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
- Aufklärung rettet Leben
Ihre Gesprächspartner:
- Björn Kass, Präventionsleiter der BG BAU
- Andrea Bonner, Leiterin der Abteilung Stoffliche Gefährdungen der BG BAU
Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 14. Juli 2026 per E-Mail an
mailto:presse@bgbau.de .
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Pressestelle der BG BAU
Pressekontakt:
Birte Hagedorn, Telefon: 030 85781-681
Katrin Lemcke-Kamrath, Telefon: 030 85781-461
BG BAU - Pressestelle, Bundesallee 210, 10719 Berlin
E-Mail: mailto:presse@bgbau.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/60172/6306116
OTS: BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
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