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Berlin (ots) - Der Generalbundesanwalt hat wegen des Anschlags auf Nord Stream
Anklage gegen den Ukrainer Serhij K. erhoben, unter anderem wegen des
Kriegsverbrechens eines Angriffs auf zivile Infrastruktur. Serhij K. soll zur
Zeit des Anschlags Soldat einer Spezialeinheit der ukrainischen Armee gewesen
sein und zuvor auch für den ukrainischen Geheimdienst SBU gearbeitet haben. Der
mutmaßliche Mittäter Wolodymyr Z. soll in Polen auf freiem Fuß sein. Medien
werfen die Frage auf, wer den Anschlag beauftragt hat. Dazu erklärt Tino
Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland:
"Der Anschlag auf die Lebensader der deutschen Industrie muss schonungslos und
lückenlos aufgeklärt werden. Dazu gehört in erster Linie, die Auftraggeber ans
Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Auch vor der damaligen Führung der
ukrainischen Armee und des ukrainischen Geheimdienstes darf nicht Halt gemacht
werden. Nur so erfahren wir, ob weitere Staaten in das mutmaßliche
Kriegsverbrechen gegen Deutschland verwickelt sind. Schon jetzt genügt die
Evidenz, um jede Militärhilfe für die Ukraine einzustellen."
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