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Haspa-Trendbarometer: So planen die Hamburger ihre Sommerferien (FOTO)

3.07.2026 10:07 Uhr Haspa Hamburger Sparkasse AG

Hamburg (ots) - Trotz gestiegener Lebenshaltungskosten und wirtschaftlicher Unsicherheiten wollen die Hamburgerinnen und Hamburger auch in diesem Sommer mehrheitlich verreisen. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Haspa-Trendbarometer-Umfrage. 64 Prozent planen eine Reise, knapp 29 Prozent bleiben in diesem Sommer zu Hause, weitere sieben Prozent sind noch unentschlossen. Die wichtigste Hürde bei Urlaubsreisen ist dabei klar das Geld: Unter denjenigen, die zuhause bleiben, nennt fast die Hälfte fehlende finanzielle Mittel als Hauptgrund.

"Urlaub bleibt den Menschen wichtig. Aber sie kalkulieren genauer und suchen nach günstigen Angeboten. Fast drei Viertel der Befragten betonen, dass ihnen Sonderangebote, Rabatte und Vergünstigungen wichtig oder sehr wichtig sind. Beim Sparen im Urlaub und in der Freizeit hilft unser HaspaJoker-Mehrwertkonto (https://www.haspajoker.de/) , das in jeder zweiten Hamburger Geldbörse bzw. dem Smartphone steckt. Über 2 Millionen Tickets für Kultur, Sport und Freizeit wurden schon über den HaspaJoker geordert, viele davon zum Bestpreis und frei Haus geliefert. Und nach dem Erlebnis bekommt man sogar noch eine Rückvergütung von bis zu 7 Prozent gutgeschrieben", sagt Sabine Holtmeier, Filialleiterin der Haspa am Jungfernstieg.

Preis entscheidet immer häufiger

Auffällig ist die zunehmende Kostenorientierung der Hamburger. Für 38 Prozent der Reisenden ist ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Urlaubsziels - noch vor Landschaft (31 Prozent), Unterkunft (31 Prozent) oder einer bequemen Anreise (27 Prozent).

Die allgemeine finanzielle Entwicklung macht sich auch bei den Urlaubsplänen bemerkbar: Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) gibt an, in diesem Sommer weniger Geld für den Urlaub zur Verfügung zu haben als im vergangenen Jahr. Nur acht Prozent verfügen über ein höheres Urlaubsbudget. Wer auf eine Reise verzichtet, nennt vor allem finanzielle Gründe: Fast jeder Zweite (49 Prozent) sagt, ein Sommerurlaub sei schlicht zu teuer geworden. 29 Prozent verreisen bewusst außerhalb der Ferien. 27 Prozent bleiben grundsätzlich lieber zu Hause.

Strandurlaub bleibt Spitzenreiter

Bei den Reiseformen bleibt der klassische Strand- und Badeurlaub mit 48 Prozent klar die beliebteste Urlaubsart. Es folgen Natur- und Aktivurlaub (31 Prozent) sowie Städtereisen (20 Prozent). Rund neun Prozent planen eine Kreuzfahrt oder einen Roadtrip. Dabei zieht es die meisten Urlauber ins europäische Ausland (26 Prozent aller Befragten). Rund 19 Prozent verbringen ihren Sommerurlaub in Norddeutschland, jeweils rund sieben Prozent in Süddeutschland oder anderen Regionen Deutschlands. Fernreisen außerhalb Europas planen lediglich rund sechs Prozent.

Die Haspa verzeichnet eine hohe Buchungsnachfrage beim HaspaJoker-Reiseshop (https://www.haspajoker.de/reisen) . Viele Kunden nutzen die Angebote im Rahmen der HaspaJoker-Mehrwertkonten, um ihr Reisebudget optimal auszuschöpfen. Es gibt Rückvergütungen auf gebuchte Reisen, Ausflüge und Führungen. Dazu kommen Taxigutscheine, einen Reisenotfallservice und vieles mehr.

Die Reisekasse finanzieren die meisten Hamburger klassisch: 57 Prozent bezahlen ihren Urlaub aus dem laufenden Einkommen, 41 Prozent greifen auf zuvor angespartes Geld zurück. Elf Prozent nutzen Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Nur sechs Prozent finanzieren ihren Urlaub überwiegend über einen Dispo- oder Kleinkredit.

Bargeld bleibt beliebt - Karte holt auf

Die Beschaffung von Reisewährungen (https://www.haspa.de/de/home/service/sorten-helaba.html) zieht bei der Haspa wie immer kurz vor Ferienbeginn sprunghaft an, denn beim Bezahlen am Urlaubsort bleibt Bargeld mit 51 Prozent die bevorzugte Zahlungsart. Gleichzeitig setzt bereits jeder Dritte am liebsten auf die Kreditkarte (35 Prozent), gut 41 Prozent bevorzugen die Girokarte. Mobile Bezahldienste (https://www.haspa.de/de/home/service/mobiles-bezahlen-bei-ihrer-sparkasse.html) wie Apple Pay gewinnen weiter an Bedeutung (15 Prozent).

"Ein bisschen Bargeld in der Reisekasse kann grundsätzlich nicht schaden. Aber heute kann man fast überall problemlos und sicher auch mit Karte oder Smartphone bezahlen. Weiterer Bonus: Kreditkarten decken oft schon wichtige Reiseversicherungen mit ab", so Sabine Holtmeier.

Über die Umfrage: Die Daten basieren auf einer repräsentativen Online-Befragung im Auftrag der Hamburger Sparkasse, durchgeführt vom Marktforschungsinstitut YouGov. Befragt wurden 504 Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Hamburg im Zeitraum vom 15. bis 22.06.2026. Die Ergebnisse wurden gerundet.

Pressekontakt:

Marcus-Andree Schoene Tel.: +49 40 35789-3626 mailto:marcus-andree.schoene@haspa.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/56912/6307306 OTS: Haspa Hamburger Sparkasse AG


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Haspa Hamburger Sparkasse AG
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