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Mannheim (ots) -
- Weniger als zwei Stunden statt zwei Arbeitstage : Rund 150 Transport-Lanes
konnten als Beitrag zu einem konzernübergreifenden Frachttender in kürzester
Zeit vorbereitet und an die genutzte Tenderplattform übergeben werden.
- Weniger manuelle Datensuche, höhere Datenqual ität : Alle relevanten
Transportinformationen standen bereits strukturiert, aktuell und digital
weiterverarbeitbar zur Verfügung.
Die Vorbereitung von Frachtausschreibungen ist in vielen Unternehmen noch immer
mit erheblichem manuellem Aufwand verbunden. Transportdaten müssen aus
unterschiedlichen Quellen zusammengetragen, geprüft, abgestimmt und anschließend
für Tenderplattformen aufbereitet werden.
Wie groß das Potenzial standardisierter und zentral gepflegter Logistikdaten
ist, zeigt ein aktueller Praxisfall aus einem europaweiten
Ausschreibungsprojekt. Für einen konzernübergreifenden Frachttender in einer
Region musste ein Geschäftsbereich rund 150 Transport-Lanes zum
Ausschreibungsprozess beitragen. Die dafür benötigten Informationen konnten
direkt aus der bestehenden Loady-Datenbasis zusammengestellt und an die
Tenderplattform übertragen werden - inklusive ERP-Referenzen,
Carrier-Zuordnungen und Gültigkeitszeiträumen.
"Was früher rund zwei volle Arbeitstage Vorbereitung bedeutet hätte, war jetzt
in weniger als zwei Stunden erledigt", berichtet Maik Anderssohn,
Verantwortlicher für Order-to-Delivery und Logistics Procurement beim
Geschäftsbereich Chemical Intermediates der BASF SE. "Der größte Unterschied war
für mich, dass die Daten bereits vollständig und strukturiert vorlagen. Früher
musste ich Informationen aus unterschiedlichsten Quellen zusammensuchen,
vergleichen und mehrfach prüfen. Das war immer sehr zeitaufwändig und mühsam."
Besonders positiv bewertet wurde dabei die einfache und intuitive Bedienung. Die
relevanten Lanes konnten schnell über Filterfunktionen identifiziert und direkt
für den Tenderprozess vorbereitet werden - ohne zusätzliche Schulungen oder
komplizierte Zwischenschritte.
Auch für Carrier bringt der standardisierte Datenansatz Vorteile: Die
Informationen können direkt digital weiterverarbeitet werden - per Download oder
über bestehende Systemintegrationen. Das reduziert Rückfragen,
Abstimmungsaufwand und manuelle Nacharbeit entlang des gesamten
Ausschreibungsprozesses.
"Genau solche Prozesse wollten wir mit Loady vereinfachen", sagt Stefanie Kraus,
Mitgründerin und CEO von Loady. "Transport- und Standortdaten verursachen heute
in vielen Unternehmen immer noch enorm viel manuellen Aufwand. Unser Ziel war es
deshalb von Anfang an, diese Daten zentral verfügbar und standardisiert nutzbar
zu machen. Umso mehr freuen wir uns über dieses direkte positive Feedback aus
der Praxis. Es zeigt, dass standardisierte Logistikdaten im operativen Alltag
echten Mehrwert schaffen."
Über Loady
Loady ist die erste Datendrehscheibe für die gemeinsame Nutzung von
Ladeanforderungen in der Supply Chain Logistik. Das Mannheimer Startup wurde
2023 aus der Industrie heraus gegründet, um eine langjährige Bruchstelle in der
digitalen Zusammenarbeit zu beheben und reibungslose erste und letzte Meilen bei
Industrietransporten sicherzustellen. Mit seinem standardisierten Datenmodell,
API-Schnittstellen und benutzerspezifischen Ansichten in 17 europäischen
Sprachen, ermöglicht Loady eine effektive digitale Kommunikation von aktuellen
Be- und Entladeanforderungen. Unternehmen, die ihre Daten auf Loady verwalten
und diese mit ihrem Ökosystem teilen, beschleunigen so den gesamten
Logistikprozess, reduzieren Aufwände, Kosten und CO2-Emissionen. In Loady
verfügbar für das Transportwesen sind Stand heute schon die Daten von über
22.000 Produkten und 500 Standorten in Europa, USA und Kanada.
Weitere Informationen unter http://www.loady.com .
Pressekontakt Loady:
Stefanie Kraus
Tel. +49 (0)151 23712351
mailto:stefanie.kraus@loady.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/170432/6314344
OTS: Loady GmbH
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