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Berlin (ots) - Die Entwicklungen in der spanischen Exklave Ceuta auf dem
afrikanischen Kontinent sind besorgniserregend. Unzählige Personen, vornehmlich
junge Männer, haben die Grenze überquert und hoffen - nach einem
hochproblematischen Gerichtsurteil in Spanien zum Thema Abschiebungen und der
ohnehin desaströsen Migrationspolitik der spanischen Sozialisten-Regierung - nun
in Europa ihr Glück zu finden.
Zur aktuellen Lage in Ceuta und den notwendigen Konsequenzen für Deutschland und
den EU-Grenzschutz erklärt die Bundessprecherin der AfD, Alice Weidel:
"Es zeigt sich einmal mehr, dass die europäischen Außengrenzen nicht effektiv
geschützt sind. Es muss schnellstmöglich dafür gesorgt werden, dass jene, die
illegal in Ceuta eingefallen sind, direkt abgeschoben werden. Sie dürfen nie den
europäischen Kontinent betreten. Gleichzeitig muss die spanische Regierung alles
tun, um die Außengrenze der EU dauerhaft zu sichern.
Ich stimme der italienischen Ministerpräsidentin Meloni zu: Notfalls muss der
Schengen-Raum mit Blick auf Spanien ausgesetzt werden. Gerade Deutschland muss
um jeden Preis verhindern, dass weitere, teils gewaltbereite und ungebildete
Migranten in unseren Sozialsystemen landen. Die aktuellen Ereignisse in Ceuta
zeigen eindrücklich, wie wenig der gemeinsame, europäische Grenzschutz noch
immer taugt. Es ist zentral, dass einerseits die Europäische Agentur für die
Grenz- und Küstenwache Frontex deutlich mehr Befugnisse erhält und härter
durchgreift. Andererseits muss endlich das Schlepper-Netzwerk trockengelegt
werden, das Illegale mit den wahnwitzigsten Versprechen nach Europa lockt und
damit reich wird.
Die deutsche Bundesregierung wiederum muss ihren Worten endlich Taten folgen
lassen und das deutsche Volk vor äußeren Bedrohungen schützen. Wenn dafür
zeitweise die deutschen Staatsgrenzen geschlossen werden müssen, dann sollten
wir davor zum Selbstschutz nicht zurückschrecken."
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