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Straubing (ots) - Erneuerbare Energien sind kein Nischenthema mehr, sondern ein
bedeutender Standortfaktor. Sogar China baut die erneuerbaren Energien rasant
aus, wenngleich bei dem exponentiell steigenden Energiehunger des Riesenreiches
auch noch Atom-, Öl- und Gaskraftwerke gebaut werden. Eine
Wirtschaftsministerin, welche die Energie-Transformation nur verwaltet oder gar
verzögert oder falsche Wege geht, statt sie aktiv zu gestalten und energisch
voranzutreiben, brauchen wir nicht. Denn wenn sich die alten Fehler wiederholen,
wird die aktuelle Führung den eminenten Anforderungen dieser historischen
Aufgabe definitiv nicht gerecht. Dann ist Katherina Reiche fehl am Platze.
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