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Berlin (ots) - Wer regelmäßig spart, schläft nachts ruhiger - das belegt nun
eine Studie der Universität Bristol.(1) Die Ergebnisse zeigen: Schon kleine,
routinierte Ersparnisse im Alltag mindern Stress spürbar und fördern die mentale
Erholung. Damit ist das Retten von Lebensmitteln via App mehr als nur ein
praktischer Budgettrick und für Nutzer*innen von Too Good To Go wird der
bewusste Umgang mit Geld zum direkten Boost für die eigene Lebensqualität.
Gerade in Zeiten von anhaltender Inflation in Deutschland (2) werden Apps, mit
denen Nutzer*innen bares Geld sparen können, immer wichtiger. Wer zum Beispiel
zweimal pro Woche eine Überraschungstüte mit Too Good To Go rettet, spart
durchschnittlich pro Monat mehr als 50 Euro und jährlich rund 630 Euro. Damit
schafft man finanziellen Spielraum für die guten Dinge im Leben, wie Reisen,
Erlebnisse, Feiertage und reduziert gleichzeitig Stress in unsicheren Zeiten.
"Finanzielles Wohlbefinden beginnt nicht erst mit einem großen Vermögen. Viel
wichtiger ist das Gefühl, die eigenen Finanzen im Griff zu haben, auf
unerwartete Ausgaben vorbereitet zu sein und für die Zukunft vorzusorgen. Diese
Sicherheit nimmt Druck aus dem Alltag und macht es leichter, finanzielle
Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen", erklärt Astrid Zehbe ,
Finanzexpertin, Autorin und Mitgründerin der Frauenfinanzplattform finanzielle .
Praxisnaher Rat von Expertin Astrid Zehbe
Astrid Zehbe liefert alltagstaugliche, umsetzbare Tipps, wie Konsument*innen
ihre Ausgaben strukturieren können, um gezielt Budget für Erlebnisse und
Rücklagen freizusetzen. "Sparen muss weder kompliziert sein noch ständigen
Verzicht bedeuten. Im Alltag fließt häufig Geld in Dinge, die kaum genutzt
werden oder keinen echten Mehrwert bieten. Wer die eigenen Konsumgewohnheiten
hinterfragt und sein Geld gezielt einsetzt, verhindert, dass es unbemerkt in
vielen kleinen Ausgaben versickert. Stattdessen steht es für das zur Verfügung,
was das eigene Leben wirklich bereichert - heute, aber auch mit Blick auf die
Zukunft."
6 praktische Spartipps
- Digitale Sparhelfer nutzen: Vergleichsportale, Cashback-Angebote oder Apps wie
Too Good To Go helfen dabei, bei alltäglichen Ausgaben gezielt zu sparen und
überlegtere Kaufentscheidungen zu treffen. Wichtig: Ein Rabatt lohnt sich nur,
wenn der Kauf ohnehin geplant war.
- Fixkosten einmal im Jahr prüfen: Strom, Internet, Mobilfunk, Versicherungen
und Kontogebühren regelmäßig vergleichen. Schon wenige Vertragswechsel können
über das Jahr hinweg mehrere Hundert Euro sparen.
- Mit Budgets arbeiten: Für Restaurantbesuche, Shopping oder Freizeitaktivitäten
einen festen Betrag einplanen, der ohne schlechtes Gewissen ausgegeben werden
darf. So bleibt Raum zum Genießen, während gleichzeitig Geld gespart oder
investiert wird.
- Sparen wie eine feste Rechnung behandeln: Direkt nach dem Gehaltseingang wird
per Dauerauftrag ein festgelegter Betrag auf ein separates Tagesgeldkonto oder
in einen Sparplan überwiesen. So wird nicht nur das gespart, was am Monatsende
zufällig übrig bleibt.
- Konsumfreie Tage einführen: An ein oder zwei Tagen pro Woche bewusst nichts
kaufen - auch nicht nebenbei online. Das schärft den Blick dafür, welche
Ausgaben wirklich notwendig sind.
- Leihen, tauschen oder gebraucht kaufen: Werkzeuge, Kinderkleidung, Bücher oder
besondere Outfits müssen nicht immer neu gekauft werden.
Secondhand-Plattformen, Leihangebote und Tauschbörsen sparen Geld und
Ressourcen.
Finanzielle Gelassenheit durch kleine Schritte
Jede Überraschungstüte und jedes gerettete Paket von Too Good To Go ist damit
nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern auch ein einfacher Weg, um den
Kopf frei von Geldsorgen zu bekommen. Diese sichtbaren Einsparungen bei
alltäglichen Ausgaben geben Nutzer*innen das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit
zurück - ein entscheidender Faktor für das mentale Wohlbefinden. Wer im Kleinen
routiniert spart, schafft sich die nötige Freiheit für einen entspannten Alltag,
eine höhere Lebensqualität und damit auch besseren Schlaf.
Aktuelles Bildmaterial zu Too Good To Go finden Sie hier
(https://haebmau.filecamp.com/s/o/ALyS5CT00ifhYh2P) .
(1) Evans, Jamie; Davies, Sara: Understanding the role of savings in promoting
positive wellbeing. Bristol: Personal Finance Research Centre, University of
Bristol, 2024. URL: https://www.bristol.ac.uk/media-library/sites/geography/pfrc
/documents/Understanding%20the%20role%20of%20savings%20in%20promoting%20positive
%20wellbeing.pdf [Zugriff: 04.08.2026]
(2) (aktuell +2,8%) Statistisches Bundesamt: Verbraucherpreisindex und
Inflationsrate. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbrau
cherpreisindex/_inhalt.html [Zugriff: 04.08.2026]
Über Astrid Zehbe
Astrid Zehbe ist Finanzexpertin, Autorin und seit vielen Jahren im Wirtschafts-
und Finanzjournalismus zu Hause. Als Mitgründerin der Frauenfinanz-Marke
finanzielle begleitet die studierte Betriebswirtin Frauen dabei, ihre Finanzen
selbstbestimmt in die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt finanzielle
Unabhängigkeit aufzubauen. Mit ihrer Arbeit, ihren Workshops und Vorträgen macht
sie komplexe Geldthemen verständlich und alltagsnah - mit einem klaren Ziel:
Frauen zu mehr Sicherheit, Klarheit und Selbstvertrauen im Umgang mit Geld zu
verhelfen.
Über Too Good To Go Deutschland
Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat, das mit
unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 19
Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten
über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 85 Millionen
Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben
gerettet werden. Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 20
Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik-Raum aktiv, zählt weltweit über
150 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 200.000
Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go
weltweit über 600 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020)
ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um
Treibhausgasemissionen zu senken.
Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store
(https://apps.apple.com/ch/app/too-good-to-go/id1060683933) oder bei Google Play
(https://play.google.com/store/apps/details?id=com.app.tgtg&hl=de&pli=1)
erhältlich.
Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de (https://www.toogoodtogo.com/de/)
Pressekontakt:
Julia Nikschick
Pressesprecherin Too Good To Go DACH
E-Mail: mailto:presse@toogoodtogo.de | Mobil: +49 151 566 31 584
Daniela Beron, haebmau AG
E-Mail: mailto:toogoodtogo@haebmau.de
Mobil: +49 170 5614 578
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/137942/6328653
OTS: Too Good To Go GmbH
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