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Berlin (ots) - Der aktuelle Kurzbericht des Instituts der deutschen Wirtschaft
behauptet wenige Wochen vor den Wahlen, dass ohne Zuwanderung Wohlstandsverluste
im Osten drohen würden. Der stellvertretende Bundessprecher der AfD, Stefan
Möller, weist die Behauptung als Versuch eines auch aus Steuergeldern
finanzierten Instituts zurück, den etablierten Parteien Schützenhilfe im
Wahlkampf gegen die AfD zu geben:
"Abgesehen davon, dass nicht mal die AfD beabsichtigt, gut integrierte
Beschäftigte mit ausländischer Staatsbürgerschaft abzuschieben, führt die
Zuwanderungspolitik der letzten zehn Jahre durch den Abfluss von
Sozialleistungen an Ausländer zu einem massiven Wohlstandsverlust. Im Gegenzug
haben laut einer aktuellen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung
2,76 Millionen junge Erwachsene bis 34 Jahre keinen Berufsabschluss. Die
Verantwortung für Nachwuchsprobleme in der deutschen Wirtschaft trägt eine
Politik, die sich dieses bildungs- und sozialpolitische Versagen zurechnen
lassen muss und auch jeden ernstzunehmenden Versuch verschlafen hat, durch
Automatisierung die Wettbewerbsfähigkeit mit konkurrierenden Volkswirtschaften
zu fördern."
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